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Primär Pflege
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Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
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Am 32. Spieltag der Landesliga trennte sich der SV Bavenstedt gegen den 1. FC Wunstorf mit 2:2 (1:0).
In einer insgesamt sehr intensiven und zerfahrenen Begegnung zeigte der SV Bavenstedt gegen den Tabellennachbarn aus Wunstorf, bei dem mit Berkan Ibrahim Cakir (Ex-Bavenstedt-Spieler) und Prince-Duah Yeboah (Ex-Newroz-Spieler) zwei bekannte Spieler aufliefen, acht starke Minuten. Bavenstedt-Trainer Michael Jarzombek:
Wir waren sehr richtig gut im Spiel, sehr laufstark und geordnet mit und gegen den Ball.
Seine Mannschaft ging dann im Laufe der ersten Halbzeit nicht unverdient mit 1:0 in Führung, als nach einem Ballgewinn Rudi Hasso mit einem schönen Diagonalball Mark Liroy Büsing in Szene setzte, der mit einem Schuss ins lange Eck erfolgreich war (34.).
Kurz nach dem Seitenwechsel glich Wunstorf aus. Eine ungefährliche Flanke konnte Bavenstedt nicht richtig klären. Tugrancan Singin kam 23 Meter vor dem Tor an den Ball und schloss überlegt mit einem Schuss in den Winkel ab – 1:1. Jarzombek:
Spiegelbild von letzter Woche. Wir müssen vorher klar den Ball wegschlagen. Was dennoch bemerkenswert war: Wir sind stabil geblieben und haben Wunstorf nicht zur Entfaltung kommen lassen.
So spielte Bavenstedt auf das zweite Tor und belohnte sich in der 80. Minute. Jarzombek bewies mit der Einwechslung von Dustin Sonnefeld ein glückliches Händchen. Denn Sonnefeld erlief mit einem Tiefenlauf den Ball und netzte zur erneuten Führung ein. In der Folge ließ der Gastgeber drei gute Gelegenheiten aus. Die beste vergab Dominik Franke, der nach einem Ballverlust im Eins-gegen-Eins-Duell scheiterte. Dies rächte sich. Kurz vor Schluss setzte sich Wunstorfer Ioannis Gkegkprifti über die linke Seite stark durch und ließ vier Bavenstedter stehen. In Arjen Robben-Manier zog er in die Mitte und traf mit einem Schuss ins lange Eck zum 2:2. So trennten sich beide Teams am Ende mit einem leistungsgerechten Remis.
„Wir haben 17 Zusagen aus dem aktuellen Kader“
In der anschließenden Pressekonferenz teilte Bavenstedts Gerd Celnik mit, dass die Verantwortlichen 17 Zusagen aus dem aktuellen Kader haben. Dazu stehen schon vier Neuzugänge fest. „Aber auch im Offensiv-Bereich wollen wir noch nachlegen“, so Celnik. So stehen nach Sportnews-Informationen Leon Slodczyk von VfV 06 auf Bavenstedts Wunschliste, genauso wie Defensiv-Mann Louis Garbelmann vom SV Newroz und Till-Konstantin-Lorenz Paczkowski vom TuS Drakenburg. Malik Mamadou Dieudonne vom SV Ramlingen-Ehlershausen ist dagegen wohl kein Thema mehr.

