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helo-sports ist einer der führenden europäischen Hersteller von Sportgeräten aus Aluminium für Sport- und Freizeitanlagen.
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Am 3. Spieltag der Kreisliga Staffel B kommt es zu brisanten Duellen in Alfeld und Holzminden.
SV Alfeld II – TSV Deinsen
In Alfeld steht eines der spannendsten Nachbarschaftsduelle des Spieltags an. SV Alfeld II wartet nach zwei Spieltagen noch auf den ersten Saisonsieg, während TSV Deinsen mit vier Punkten ordentlich gestartet ist. Die direkten Duelle der vergangenen Jahre waren häufig torreich, also beste Voraussetzungen also für ein intensives Derby.
Alfelds Trainer Sven Jakob freut sich besonders auf die vielen regionalen Vergleiche in dieser Saison. „Derbys sind etwas Besonderes. Das macht dieses Jahr die Klasse aus, dass wir unheimlich viele Derbys haben“, sagt Jakob und nennt Lamspringe, Freden, Föhrste, Gronau und Deinsen als Beispiele. Das Aufeinandertreffen mit Deinsen habe durch die gemeinsame Historie eine zusätzliche Bedeutung: „Zwei Mannschaften, die sich über Jahre mit den ersten Teams über Bezirksebene duelliert haben. Jetzt dürfen wir uns auf Kreisebene mit Deinsen messen.“
Aus sportlicher Sicht sieht Jakob noch eine Rechnung offen. In der vergangenen Saison verlor Alfeld das Heimspiel gegen Deinsen und spielte auswärts remis. „Wir wollen den ersten Sieg in der Punktspielserie haben. Wir wollen zuhause gewinnen, das ist ganz klar das Ziel.“ Personell gibt es allerdings noch Fragezeichen, einige Spieler sind angeschlagen.
Auch Deinsens Manuel Beining spricht von einem besonderen Spiel. „Spiele gegen Alfeld sind natürlich immer etwas Besonderes, insbesondere da wir viele Spieler mit Alfelder Vergangenheit haben und fast jeder jeden kennt.“ Interessant werde zudem die Umstellung auf den großen Platz in Alfeld, nachdem die bisherigen Saisonspiele auf dem kleineren Deinsener Platz stattfanden. Beining erwartet trotz der unterschiedlichen Tabellenlage ein enges Duell: „Alfeld ist sicher stärker, als es die letzten beiden Auftaktspiele vermuten lassen. Wir erwarten ein Match auf Augenhöhe, bei dem Kleinigkeiten entscheiden werden.“ Das Ziel der Gäste ist klar: „Wir wollen unbedingt etwas Zählbares mit nach Deinsen nehmen.“
MTSV Eschershausen – TSV Holenberg
Der MTSV Eschershausen steht vor einer anspruchsvollen Heimaufgabe. Nach nur einem Punkt aus den ersten beiden Spielen empfängt der MTSV den TSV Holenberg, der mit zwei Siegen optimal in die Saison gestartet ist.
Mut macht den Gastgebern allerdings das letzte direkte Duell, das spektakulär 4:4 endete. Trainer Alex Leidner sieht die Rollen zwar klar verteilt, traut seiner Mannschaft aber eine Überraschung zu: „Holenberg hat eine sehr erfahrene Mannschaft und geht ganz klar als Favorit in das Spiel.“ Gleichzeitig erinnert er an das jüngste Aufeinandertreffen: „Wir haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, auch Titelfavoriten zu ärgern und aus der Routine zu bringen.“ Vor dem ersten Heimspiel der Saison hofft Leidner auf die Unterstützung der Zuschauer und verspricht „eine interessante Partie“.
Holenbergs Coach Michael Lotze blickt mit Respekt auf die Aufgabe. Seine Mannschaft wolle „fehlerfreier im Aufbauspiel sein und zielstrebiger im letzten Drittel agieren“. Besonderes Augenmerk legt der TSV auf die Defensive: „Wir wollen das schnelle Umkehrspiel der Raabestädter unterbinden und Standardsituationen in Tornähe vermeiden.“
Die Ausgangslage spricht für die Gäste, die mit viel Selbstvertrauen anreisen. Eschershausen setzt dagegen auf Heimvorteil, Kampfgeist und die Erinnerung an das torreiche 4:4, um den Favoriten erneut zu ärgern.
VfL Adensen-Hallerburg – SSV Elze
Ein besonderes Spiel steht in Adensen an: Der VfL Adensen-Hallerburg trifft erstmals in einem Ligaspiel auf den SSV Elze. Das letzte Pflichtspielduell liegt bereits 17 Jahre zurück, damals noch unter dem Namen SG Adensen/Wülfingen. Entsprechend groß ist die Spannung vor diesem Nachbarschaftsvergleich.
Die Gäste aus Elze haben mit drei Punkten aus zwei Spielen einen ordentlichen Start hingelegt, während Aufsteiger Adensen-Hallerburg mit einem Punkt noch auf den ersten Sieg wartet. VfL-Trainer Florian Gross sieht vor allem die Chancenverwertung als Problem: „Wir lassen zu viele Torchancen schon im Ansatz leichtfertig liegen. Da müssen wir deutlich konsequenter werden.“ Trotz des verhaltenen Starts ist die Zielsetzung klar: „Wir wollen unser Spiel durchziehen und die drei Punkte in Adensen behalten, aber dazu muss alles passen.“
Beim SSV Elze sitzt die jüngste Niederlage gegen Lamspringe noch etwas nach. Trainer Sven Pohl fordert eine deutliche Steigerung: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen und es nicht geschafft, Paroli zu bieten.“ Vor allem in den Bereichen Zweikampfstärke, Durchsetzungsvermögen und Intensität müsse seine Mannschaft zulegen. Gleichzeitig warnt Pohl vor der Offensive des Aufsteigers: „Besonders die starke Offensive der Adenser müssen wir in den Griff bekommen.“
Elze reist dennoch mit klarer Zielsetzung an: „Im ersten Auswärtsspiel wollen wir natürlich etwas mitnehmen.“ Die Voraussetzungen versprechen ein intensives und emotionales Duell zweier ambitionierter Mannschaften, bei dem beide Teams den zweiten Saisonschritt machen wollen.
TuSpo Lamspringe – SV Freden
In Lamspringe steigt am Wochenende ein echtes Nachbarschaftsduell. TuSpo Lamspringe empfängt den SV Freden zum Derby. Und die Voraussetzungen könnten kaum spannender sein. Lamspringe ist als Bezirksliga-Absteiger mit drei Punkten in die Saison gestartet, während Aufsteiger Freden nach zwei Unentschieden noch ungeschlagen, aber auch noch ohne Sieg ist.
Trotz der unterschiedlichen Herkunftsklassen erwarten viele Beobachter ein Spiel auf Augenhöhe, denn Lamspringe hat im Sommer einen größeren Umbruch vollzogen. TuSpo-Spieler Marius Schütz sieht seine Mannschaft nach dem jüngsten Auftritt auf dem richtigen Weg: „Nachdem wir mit unserer Leistung im ersten Saisonspiel überhaupt nicht zufrieden sein konnten, haben wir in Elze bereits eine deutlich bessere Leistung gezeigt.“ Vor dem Derby warnt er jedoch eindringlich: „Wir wissen, dass wir Freden keinesfalls unterschätzen dürfen.“ Im ersten Heimspiel der Saison wolle Lamspringe von Beginn an konzentriert auftreten und „die drei Punkte bei uns behalten“.
Auch Fredens Trainer Andreas Weber-Seegert spricht von einer besonderen Partie. „Derbys sind natürlich immer etwas Besonderes“, sagt er und erinnert daran, dass seine Mannschaft in der Vergangenheit in Lamspringe häufig schlecht ausgesehen habe. Gegen den Bezirksliga-Absteiger erwartet er „ein hartes Spiel“, auch wenn sich die Gastgeber nach dem Umbruch noch finden müssten. Besonders die Offensive des TuSpo habe in den ersten beiden Spielen ihre Gefährlichkeit gezeigt.
Freden selbst sei „etwas schleppend in die Saison gestartet“, obwohl man sich in einigen Situationen mehr erhofft habe. Weber-Seegert betont aber: „Wir werden alles reinschmeißen und wollen definitiv etwas Zählbares mitnehmen.“ Auch beim Aufsteiger müssen zahlreiche Neuzugänge integriert werden, weshalb er ein „interessantes Spiel zwischen beiden Teams“ erwartet.
Alles deutet auf ein intensives Derby hin, in dem Leidenschaft, Zweikämpfe und Emotionen eine große Rolle spielen werden. Lamspringe möchte den Heimvorteil nutzen, Freden will seine Ungeschlagen-Serie verteidigen.
MTV Almstedt II – TSV Gronau
Zwei Aufsteiger treffen in der Kreisliga aufeinander: MTV Almstedt II empfängt den TSV Gronau. Die Gastgeber sind mit vier Punkten stark in die Saison gestartet, Gronau hat bislang drei Zähler gesammelt. Schon in der vergangenen Spielzeit lieferten sich beide Teams enge Duelle, die jeweils knapp an den TSV gingen.
Almstedts Trainer Marek Höweling spricht von einem optimalen Saisonstart: „Die Stimmung nach den ersten beiden Spielen ist super. Mit vier Punkten sind wir als Aufsteiger optimal in die Saison gestartet.“ Diese Euphorie wolle seine Mannschaft nun ins erste Heimspiel mitnehmen. Besonders das letzte Heimduell gegen Gronau ist noch präsent: „Das 2:3 nach einer 2:0-Führung nagt noch an uns.“ Entsprechend deutlich formuliert Höweling das Ziel: „Wir sind auf Wiedergutmachung aus und wollen unseren guten Saisonstart bestätigen.“
Auch Gronaus Co-Trainer Andrej Morast erwartet eine enge Partie. „Wir haben letztes Jahr mit ihnen um den Aufstieg gespielt. Wir haben sie zweimal geschlagen, aber das waren beides enge Ergebnisse.“ Ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor sei bei einer zweiten Mannschaft immer die mögliche Unterstützung aus dem Kader der ersten Mannschaft. Deshalb stuft Morast die Begegnung als „50:50-Spiel“ ein.
Trotz personeller Probleme reist Gronau mit klarer Ausrichtung an. „Es fehlen drei Stammspieler, aber das ist bei uns fast jede Woche so. Wir sind gewappnet und wollen die nächsten Punkte gegen den Abstieg einsammeln.“ Gleichzeitig macht Morast deutlich: „Wir fahren dahin und spielen auf Sieg, mit einem Punkt wären wir aber auch zufrieden.“
TSV Föhrste – SG Wesertal
Der TSV Föhrste geht mit drei Punkten aus den ersten beiden Spielen in das Heimspiel gegen die SG Wesertal. Die Gäste warten dagegen nach zwei Niederlagen noch auf die ersten Zähler der Saison und stehen bereits früh unter Druck. Für beide Mannschaften ist es eine Premiere, denn erstmals treffen Föhrste und Wesertal in einem Pflichtspiel aufeinander.
Beim TSV steht weiterhin die Entwicklung der neu zusammengestellten Mannschaft im Vordergrund. Trainer David Paasche betrachtet die Situation auf zwei Ebenen: „Wir haben viele neue Spieler, daher geht es einerseits darum, zusammenzuwachsen und eine klare Idee zu entwickeln, wie wir spielen wollen.“ In diesem Prozess sei seine Mannschaft noch nicht am Ziel angekommen. „Die Idee ist im Kopf da, aber die Umsetzung noch nicht.“
Daneben zählt natürlich auch das Ergebnis. „Vor heimischem Publikum wollen wir punkten“, betont Paasche. Gleichzeitig warnt er vor dem Gegner: „Wesertal hat sich für die Liga qualifiziert, dementsprechend werden wir schon eine sehr gute Leistung brauchen.“ Vor allem mehr Konstanz und Stabilität fordert der Föhrster Coach von seiner Mannschaft.
Bei der SG Wesertal verlief der Saisonstart bislang enttäuschend. Trainer Jan Meier spricht offen von einem misslungenen Auftakt: „Unser Saisonstart lief alles andere als gut.“ Entsprechend groß ist der Wunsch, die ersten Punkte einzufahren. „Wir wollen am Sonntag in Föhrste endlich punkten.“
Trotz der beiden Niederlagen reist Wesertal selbstbewusst an. „Wir kennen unseren Gegner nicht und stellen uns auf ein hartes Stück Arbeit ein. Wir haben die Woche gut trainiert und werden die Reise trotz der Auftaktniederlagen selbstbewusst antreten“, so Meier.
SV 06 Holzminden – TSV Lenne
Mehr Spitzenspiel geht kaum: Der SV 06 Holzminden empfängt den TSV Lenne zum Duell zweier Mannschaften, die stark in die neue Saison gestartet sind. Lenne führt mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 11:1 die Tabelle an, Holzminden folgt mit vier Zählern und 9:2 Toren dicht dahinter. In der vergangenen Saison setzte sich jeweils die Heimmannschaft durch.
Besonders macht die Partie die persönliche Verbindung der Trainer. Holzmindens Coach Maximilian Schatte war vier Jahre lang Co-Trainer von Lennes Trainer Sören Eilers. „Ganz besonderes Spiel. Er kennt die Jungs in- und auswendig, ich kenne ihn seit Jahren und war vier Jahre sein Co“, sagt Schatte. Trotz der besonderen Beziehung sieht er die Gäste in der Favoritenrolle: „Lenne ist sehr gut in die Saison gestartet, daher gehen sie als klarer Favorit in die Partie.“ Dennoch setzt er auf die Heimstärke seiner Mannschaft: „Wir wollen an unsere Heimstärke aus den letzten Jahren anknüpfen und das Spiel positiv gestalten.“
Auch Eilers spricht offen von einem besonderen Aufeinandertreffen. „Da muss man nicht drumherum reden, aber ich hätte es gern später in der Hinrunde gehabt.“ Er weiß um die Stärke der Gastgeber auf dem großen Platz in Holzminden: „Holzminden war in den letzten Jahren immer eine Heimmacht.“ Deshalb sieht auch er den SV06 nicht chancenlos, sondern erwartet eine hochmotivierte Heimmannschaft.
Der Tabellenführer reist jedoch mit großem Selbstvertrauen an. Eilers fordert von seinem Team schnelles Verschieben in der Defensive, Zweikampfstärke und ein sauberes Passspiel, um Sicherheit zu gewinnen. „Wenn wir die gleiche Zielstrebigkeit wie gegen Alfeld an den Tag legen, bin ich guten Mutes, auch in Holzminden zu punkten.“
TSV Kirchbrak – FC Stadtoldendorf
Im Kreisduell zwischen TSV Kirchbrak und FC Stadtoldendorf treffen zwei Mannschaften aufeinander, die mit jeweils einem Punkt in die Saison gestartet sind. Beide wollen nun unbedingt den ersten Sieg einfahren. Die jüngsten direkten Duelle waren eng: In Kirchbrak gab es zuletzt ein 1:1, das Hinspiel der vergangenen Saison gewann Stadtoldendorf knapp.
Kirchbraks Trainer Heiko Schröer erwartet einen intensiven Vergleich: „Holzmindener-Duell! Der Gegner ist uns natürlich nicht unbekannt.“ Auch seine Mannschaft sei nicht optimal gestartet, dennoch warnt Schröer ausdrücklich vor den Gästen: „Stadtoldendorf ist schwierig zu bespielen, körperlich sehr präsent und kombiniert das mit Spielwitz.“ Deshalb rechnet er mit „einem ganz heißen Tanz“.
Trotzdem ist die Zielsetzung des TSV klar. „Zuhause streben wir immer die drei Punkte an. Zuhause sind wir stark und wir haben unsere Qualitäten.“ Schröer sieht die Begegnung als Duell auf Augenhöhe, „bei dem am Ende die Mannschaft gewinnt, die am meisten investiert“. Positiv stimmt ihn vor allem der Teamauftritt trotz der Niederlage gegen Deinsen: „Wir waren sehr gut als Team unterwegs. Das ist ein Fundament für eine erfolgreiche Saison.“
Auch Stadtoldendorfs Coach David Bisset sieht Verbesserungspotenzial. Nach einer deutlichen Niederlage und einem Unentschieden fordert er mehr Balance: „In einem Spiel hatten wir gar keine Torchance, im anderen lassen wir zu viele hundertprozentige Chancen liegen.“ Entscheidend werde sein, defensiv stabil zu stehen und offensiv konsequenter zu werden. „Dann wird auch in Kirchbrak etwas drin sein.“
Bisset schätzt den Gegner hoch ein: „Spielerisch ein starkes Team, und kämpferisch werfen sie auch alles rein.“ Dennoch reist der FC mit klarer Haltung an: „Egal wo wir hinfahren oder wer kommt, wir wollen immer gewinnen.“








