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helo-sports ist einer der führenden europäischen Hersteller von Sportgeräten aus Aluminium für Sport- und Freizeitanlagen.
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Am 3. Spieltag der Kreisliga bleibt HüMax weiterhin das Maß aller Dinge. Dagegen warten die Einumer weiterhin als einziges Team auf den ersten Punkt.
Titelbild: Sorsums Leon Becker trifft nach der Ecke zum wichtigen 3:1. Foto: Gerhard Peisker
SV BW Neuhof II – Spvgg. Hüdd.-Machtsum 0:5 (0:0).
Die SpVgg Hüdd.-Machtsum hat beim SV Blau-Weiß Neuhof II einen deutlichen 5:0-Auswärtssieg eingefahren. Dabei sah es zur Pause noch keineswegs nach einem klaren Erfolg aus. Neuhof II verteidigte kompakt und diszipliniert, während HüMax zwar spielerisch überlegen war, daraus aber zunächst kaum zwingende Chancen entwickelte.
Bereits in der achten Minute scheiterte Frederik Gerbrich nach Flanke von Tilmann Suda per Halbvolley an Neuhofs Keeper Dennis Teodorczyk. Auf der Gegenseite hatte Marcel Schlusche nach einer Ecke die erste Möglichkeit für die Gastgeber, setzte seinen Abschluss am Tor vorbei. In der 20. Minute hätte Neuhof II sogar in Führung gehen können: Maximilian Voll nutzte Abstimmungsprobleme in der HüMax-Defensive, schoss aus rund 16 Metern aber knapp am langen Pfosten vorbei. HüMax blieb anschließend tonangebend. Gerbrich und Robin Grove kamen nach Standards zu weiteren Möglichkeiten, doch Teodorczyk war mehrfach zur Stelle. So ging es trotz der spielerischen Überlegenheit der Gäste mit einem 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild dann schnell. Bereits in der 46. Minute brachte Robin Grove einen Freistoß präzise auf den langen Pfosten, wo Yan Luca Marheineke einlief und zum 0:1 traf. Neuhof II hatte in der Folge zwar die Chance zum Ausgleich. Nach einem kapitalen Fehler in der HüMax-Defensive lief Radke in der 61. Minute frei auf das Tor zu, scheiterte aber an Moritz Landsberg. Stattdessen legte HüMax nach. In der 73. Minute spielte Marheineke einen starken Pass auf Erik Wolligand, dessen Zuspiel vor das Tor Noah Uchenna Owo zunächst nicht verwerten konnte. Jakob Bruns staubte jedoch aus acht Metern zum 0:2 ab. Nun war der Bann gebrochen. In der 82. Minute traf Bruns nach einem flachen Zuspiel von Leon Owo aus der Drehung zum zweiten Mal. Nur drei Minuten später eroberte Leon Krause den Ball und bediente Erik Wolligand, der zum 0:4 einschob. Den Schlusspunkt setzte Noah Uchenna Owo in der 91. Minute. Nach einem Konter über Malte Schreiber und Jonas Landsberg blieb der Angreifer vor Teodorczyk cool und sorgte für den 0:5-Endstand. Durch den Sieg in Neuhof bleibt HüMax das Maß aller Dinge und führt mit neun Punkten aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 17:2 die Tabelle an.

SV Bavenstedt II – VfR Germ. Ochtersum II 2:1 (0:1).
Im Duell der beiden Aufsteiger in der Kreisliga hat der SV Bavenstedt II einen 2:1-Heimsieg gegen den VfR Germania Ochtersum II gefeiert. Dabei musste die Mannschaft von Trainer Sven Lengwenus zunächst einem Rückstand hinterherlaufen.
Bavenstedt war von Beginn an die tonangebende Mannschaft, während Ochtersum tief in der eigenen Hälfte stand und auf Konter lauerte. Mit dieser Taktik kam der VfR auch zu zwei guten Möglichkeiten. „Immer schwierig, so ein Bollwerk zu knacken“, sagte Lengwenus. In der 31. Minute schlug einer der Konter dann zu: Alexander Kranz setzte sich über außen durch und legte den Ball in den Rückraum, wo Jeremy Bansen zum 0:1 einschob. „Das haben sie gut gemacht“, erkannte Lengwenus an.
Nach der Pause nahm Bavenstedt einige Anpassungen vor und die zeigten Wirkung. Allerdings benötigte der Gastgeber zunächst etwas Glück. In der 46. Minute sprang ein Eckball von einem Ochtersumer Verteidiger an den Fuß und von dort ins eigene Tor – 1:1. „In der zweiten Halbzeit haben wir die Räume dann gefunden. Ochtersum wurde etwas müde“, erklärte Lengwenus. Bavenstedt erhöhte den Druck und kam in der 76. Minute schließlich zum Führungstreffer. Der eingewechselte Abdi Dani ließ zwei Gegenspieler stehen und bediente Constantin Aue, der zum 2:1 einschob. In den Schlussminuten stemmte sich Ochtersum noch einmal gegen die drohende Niederlage und hatte in der Nachspielzeit die große Chance auf den Ausgleich. Nach einem Freistoß konnte der Bavenstedter Torwart den Ball nicht festhalten, doch der Ochtersumer Angreifer setzte den Abpraller deutlich über das Tor. „Ochtersum hat alles reingeworfen, wir freuen uns über den Heimsieg“, sagte Lengwenus nach dem Abpfiff.
PSV GW Hildesheim – SV Einum 6:0 (3:0).
Der PSV Grün-Weiß Hildesheim hat den ersten Saisonsieg unter Trainer Rik Buschmann eingefahren. Gegen den SV Einum setzte sich der PSV deutlich mit 6:0 (3:0) durch und feierte damit einen rundum gelungenen Auftritt. „Die Jungs waren toll, der Matchplan ist voll aufgegangen. Zu Hause gewonnen, zu null gespielt und sehr gute Ansätze gezeigt“, zeigte sich Buschmann nach dem Abpfiff entsprechend zufrieden. Den Grundstein für den deutlichen Erfolg legte Julian Jacobs mit einem Doppelschlag. In der 19. und 40. Minute traf der Angreifer und brachte den PSV mit 2:0 in Führung. Noch vor der Pause legte Hildesheim ein weiteres Mal nach. Besonders auffällig waren zudem Ebenezer Tsamene und Mohamad Azim Abraham, die über die Außenbahnen immer wieder für Gefahr sorgten. Beide erzielten jeweils einen Treffer und bereiteten zudem jeweils drei weitere Tore vor. Auch der eingewechselte Arion Tola konnte sich noch doppelt in die Torschützenliste eintragen. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 6:0-Heimerfolg. Für Buschmann war es damit der erste Sieg als PSV-Trainer. Einum bleibt dagegen nach der deutlichen Niederlage weiter ohne Punkt und damit am Tabellenende.
VfL Nordstemmen – VfV Borussia 06 Hildesheim II 0:0.
Der VfL Nordstemmen und die zweite Mannschaft des VfV Borussia 06 Hildesheim haben sich in einer umkämpften Partie torlos mit 0:0 getrennt. Für die Gastgeber war es dabei ein Punktgewinn gegen eine mit Spielern aus der ersten Herren und der U19 verstärkte VfV-Mannschaft. „Das heutige Spiel gegen die Zweite vom VfV war eine Begegnung, die sich über 90 Minuten zwischen den Strafräumen abgespielt hat“, fasste Nordstemmens Trainer Christian Knöbl die Partie zusammen. In der Anfangsphase übernahm der VfV zunächst klar die Kontrolle. Besonders Thomas Case und Benjamin Mommertz sorgten für Probleme und waren für die Nordstemmer Defensive nur durch eine geschlossene Mannschaftsleistung in Schach zu halten. Offensivaktionen wurden auf beiden Seiten von den starken Abwehrreihen frühzeitig unterbunden. Als Mommertz verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, bekam Nordstemmen etwas mehr Zugriff und konnte die Spielanteile erhöhen. Bis zur Pause blieben nennenswerte Torabschlüsse allerdings aus.
Auch nach dem Seitenwechsel spielte sich vieles im Mittelfeld ab. Die beste Chance der Begegnung hatte schließlich der VfV: Jane Zlatkov spielte einen starken Ball hinter die Nordstemmer Abwehrkette, doch VfL-Keeper Keanu Böhm entschied das anschließende Eins-gegen-eins für sich. Auf der anderen Seite verhinderte die konzentrierte Defensivleistung der Gastgeber um Luca Busche, Lennart Dalsch und Jason Wilde weitere gefährliche Situationen bereits im Ansatz. „In der Summe können wir mit dem einen Punkt absolut zufrieden sein, denn der VfV war in dieser Konstellation deutlich näher am Sieg als wir“, zog Knöbl ein ehrliches Fazit.
1. FC Sarstedt – TuS Lühnde 1:0 (0:0).
Der 1. FC Sarstedt hat sich gegen den TuS Lühnde einen knappen 1:0 (0:0)-Heimsieg gesichert. Gegen eine dezimierte Lühnder Mannschaft bestimmte Sarstedt über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber lange gedulden, ehe der entscheidende Treffer fiel. „Lühnde hat sich hinten reingestellt, das war ein Spiel über 90 Minuten nur in eine Richtung. Gefühlt hatten wir 90 Prozent Ballbesitz“, berichtete Sarstedts Trainer Sami Aref. Die Gäste setzten zwar vereinzelt Nadelstiche, kamen dabei aber zu keinen nennenswerten Torchancen. Sarstedt kombinierte sich bereits im ersten Durchgang mehrfach gefährlich durch die Lühnder Defensive. Zweimal scheiterte der Gastgeber am Pfosten, zweimal war TuS-Keeper Maximilian Thiel zur Stelle. „Wir haben uns für den Aufwand zunächst nicht belohnt“, ärgerte sich Aref zur Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Sarstedt erhöhte den Druck und kam insbesondere in Eins-gegen-eins-Situationen zu weiteren Möglichkeiten. In der 70. Minute schwächten sich die Gastgeber allerdings selbst, als Milan Ander die Rote Karte sah. Am Spielverlauf änderte das jedoch kaum etwas. „Das Spiel hat sich kaum verändert“, stellte Aref fest. Sarstedt drängte weiter auf die Führung und wurde schließlich belohnt. Nach einem Pass von Yousef Emghames setzte sich Mohammed Malik Aref durch und traf mit einem Schuss über den Torwart. Der Abschluss wurde zuvor noch leicht abgefälscht und war für Thiel dadurch nicht mehr zu erreichen. Auch nach dem Führungstreffer blieb Sarstedt offensiv und ließ Lühnde nicht mehr zurück ins Spiel kommen. Am Ende stand ein verdienter Heimsieg für die Gastgeber.
SC Harsum II – FSV Algermissen 3:2 (1:1).
Der SC Harsum II hat für eine Überraschung gesorgt und den FSV Algermissen mit 3:2 (1:1) geschlagen. Dabei sah zunächst alles nach einem erfolgreichen Nachmittag für den Favoriten aus, doch Harsum drehte die Partie und setzte in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer. Der Start in die Begegnung hätte furioser kaum sein können. Bereits nach zwei Minuten nutzte Ulrich Tchakounte Leukeu einen Fehler in der Harsumer Hintermannschaft eiskalt aus und brachte Algermissen mit 1:0 in Führung. „Trotzdem muss ich ein Lob aussprechen. Wir haben den Kampf angenommen“, sagte SC-Trainer Daniel Gnebner. In der 28. Minute gelang Harsum dann ein echtes Traumtor. Louis Sauk erkannte, dass der Algermissener Torhüter zu weit vor seinem Tor stand, und überwand ihn mit einem Heber aus rund 40 Metern zum 1:1.
Nach der Pause wurde Harsum zunehmend stärker und belohnte sich in der 60. Minute mit der Führung. Nach einem Freistoß von Philipp Joerrens traf Dennis Engelberg zum 2:1. „Wir haben im zweiten Durchgang noch einmal zugelegt“, zeigte sich Gnebner zufrieden. Algermissen erhöhte anschließend den Druck und musste dabei ab der 78. Minute in Unterzahl spielen. Farschad Babai sah nach einer Notbremse die Rote Karte. Trotz numerischer Unterlegenheit gelang dem Favoriten kurz vor dem Abpfiff noch der Ausgleich. Pascal Meyer traf zum 2:2. Doch Harsum hatte das letzte Wort. In der Nachspielzeit wurde Nico Raue im Strafraum gefoult. Der Gefoulte trat selbst zum Elfmeter an und verwandelte sicher zum umjubelten 3:2-Endstand. „Kompliment an das Team. Wir haben von der ersten bis zur 95. Minute den Kampf angenommen und verdient gewonnen“, sagte Gnebner nach dem Spiel. Damit feierte Harsum II nicht nur einen überraschenden Heimsieg gegen den favorisierten FSV Algermissen, sondern konnte gleichzeitig den Geburtstag seines Routiniers Dustin Algermissen gebührend feiern.
SV Teutonia Sorsum – FC Ruthe 7:1 (2:1).
Der SV Teutonia Sorsum hat sich mit einem deutlichen 7:1 (2:1)-Heimsieg gegen den FC Ruthe durchgesetzt. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase gerieten die Gastgeber zwar zunächst in Rückstand, drehten die Partie anschließend aber eindrucksvoll. Nach dem Abtasten nutzte Ruthe in der 17. Minute einen Konter zur Führung. Jan Luca Gutsmann blieb vor dem Tor cool und traf zum 0:1. Die Antwort der Sorsumer ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Nur zwei Minuten später schlug Freistoßspezialist Leon-Malte Schrader zu und verwandelte einen Freistoß direkt zum 1:1. Kurz vor der Pause drehte Sorsum die Partie komplett. Eine Flanke von der linken Seite wurde auf den zweiten Pfosten geschlagen und anschließend zurück ins Zentrum gelegt. Michel-Bruno-Reinhard Oppelt ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und schob zum 2:1 ein.
Direkt nach dem Seitenwechsel legte Sorsum nach. Nach einer Ecke kam Leon Michael Becker am zweiten Pfosten zum Kopfball und erhöhte auf 3:1. In der 68. Minute war erneut Schrader zur Stelle. Sein Freistoß sprang kurz vor dem Tor noch einmal auf und wurde dadurch unhaltbar – 4:1. Von Ruthe kam nun kaum noch Gegenwehr, während Sorsum weiter offensiv spielte. In der 78. Minute traf Niklas Wehr nach einer weiteren Ecke auf den zweiten Pfosten zum 5:1. Nur fünf Minuten später erhöhte Niklas Bruns nach Vorlage von Tristan Werth auf 6:1. Den Schlusspunkt setzte schließlich der starke Fabian Janke, der in der Schlussphase einen Handelfmeter sicher zum 7:1-Endstand verwandelte. Damit feierte Sorsum einen auch in dieser Höhe verdienten Kantersieg und zeigte sich dabei vor allem nach Standardsituationen stark.







