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Primär Pflege
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Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
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Am 28. Spieltag der Bezirksliga bleibt es sowohl im Aufstiegs- als auch im Abstiegsrennen spannend. Himmelsthür hat den Klassenerhalt nun in der eigenen Hand.
SV Alfeld – SV Einum NICHTANTRITT GAST
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MTV Almstedt – SV BW Neuhof 1:3 (0:2).
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TSV Lenne – TuSpo Schliekum 1:1 (0:1).
Im Auswärtsspiel beim TSV Lenne kam der TuSpo Schliekum am Sonntag nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Dabei erwischten die Gäste zunächst den deutlich besseren Start in die Partie. Schliekum setzte die Gastgeber in der Anfangsphase früh unter Druck und kam direkt zu guten Möglichkeiten. Giuliano Paparo hatte die Führung auf dem Fuß, ließ seine Chance jedoch ungenutzt. Zudem wurde ein Treffer des TuSpo wegen einer Abseitsstellung aberkannt. In der 19. Minute fiel dann aber doch das verdiente 1:0: Nach einem Foulspiel verwandelte Serhan-Davud Mirza den fälligen Elfmeter sicher zur Führung. Auch danach blieb Schliekum das aktivere Team. Amadou Sayon traf mit einem Abschluss den Pfosten, zudem vergab Paparo nach Vorarbeit von Mustafa Cinar eine weitere gute Gelegenheit. Vom TSV Lenne kam offensiv zunächst wenig, gefährlich wurde es hauptsächlich nach Standardsituationen. Eine davon sorgte allerdings beinahe für den Ausgleich, als die Gastgeber die Latte trafen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Spielgeschehen deutlich. „Wir verlieren komplett die Kontrolle des Spiels“, erklärte TuSpo-Spielertrainer Daniel Bothe nach der Partie. Lenne drängte Schliekum zunehmend tief in die eigene Hälfte. Torwart Robert Kempf bewahrte seine Mannschaft mit zwei starken Paraden zunächst vor dem Gegentreffer, ehe Cedrik Suchy in der 58. Minute mit einem Abschluss mit der Picke zum 1:1 traf. In der Schlussphase entwickelte sich eine offene Partie mit nur noch wenigen klaren Torchancen. Glück hatte der TSV Lenne zudem, dass Schiedsrichter nach einem Zweikampf mit Amadou Sayon nicht erneut auf den Elfmeterpunkt zeigte. „Verdiente Punkteteilung. Sehr schade, da wir uns deutlich mehr vorgenommen haben“, sagte Bothe abschließend.
VfL Borsum – TuSpo Lamspringe 3:1 (0:1).
Vor allem in den ersten 55 Minuten setzte Lamspringe den VfL mit hohem Pressing immer wieder unter Druck. Die frühe Führung der Gäste fiel über die linke Seite: Andreas Buchsbaum traf zunächst den Pfosten, den Abpraller verwandelte Buchsbaum dann aber zur verdienten Führung. Zudem ließ der TuSpo zwei weitere hochkarätige Chancen ungenutzt und scheiterte am starken Borsum-Schlussmann Matti Glaser. Trotzdem hatte Lamspringe auch Glück, dass die Partie nicht anders lief. So war Borsums Leon Heesmann einmal frei durch, wurde kurz vor dem Strafraum zu Fall gebracht, der Schiedsrichter zeigte allerdings nur die Gelbe Karte. „Mit dem 0:1 zur Pause waren wir gut bedient“, gab Borsums sportlicher Leiter Paul Wolfinger offen zu. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der VfL dann aber wie ausgewechselt und übernahm zunehmend die Kontrolle. Bereits in der 51. Minute fiel der Ausgleich: Nach einem gut ausgespielten Angriff über die linke Seite brachte Jonathan Immer den Ball scharf in die Mitte, wo ein Lamspringer den Ball unglücklich ins eigene Tor lenkte. Spätestens ab der 55. Minute war Borsum die spielbestimmende Mannschaft. In der 78. Minute schwächte sich Lamspringe zusätzlich selbst, als Ole Liensdorf nach einem harten Einsteigen die Gelb-Rote Karte sah. Nur zwei Minuten später drehte der VfL die Partie: Marlon Goldbach startete ein starkes Solo über die rechte Seite, zog nach innen, ließ noch den Torwart aussteigen und traf zum 2:1. Wiederum nur zwei Minuten später sorgte Borsum für die Entscheidung. Zimmer setzte Timo Magerkurth in Szene, der zum 3:1-Endstand einschob. „Wir haben aufgrund der zweiten Halbzeit, in der wir ein deutliches Chancenplus hatten, verdient gewonnen“, sagte Wolfinger nach dem Schlusspfiff.
FC Bad Pyrmont Hagen – SV Ambergau Bockenem 2:0 (2:0).
Der SV Ambergau Bockenem hat beim FC Bad Pyrmont Hagen eine 0:2 (0:2)-Niederlage hinnehmen müssen. In einer insgesamt ausgeglichenen Begegnung machten letztlich zwei Nachlässigkeiten kurz vor der Halbzeitpause den Unterschied aus. Die Partie begann intensiv und zweikampfbetont. Bad Pyrmont verzeichnete früh einige Eckbälle, konnte daraus jedoch zunächst kein Kapital schlagen. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, klare Torchancen blieben lange Zeit Mangelware. Viele Szenen spielten sich im Mittelfeld ab, wo um jeden Ball hart gekämpft wurde. Die erste gefährliche Aktion gehörte dem SV Ambergau: Nach einer Ecke kam Lucas Sztyndera per Kopf zum Abschluss, setzte den Ball jedoch knapp über das Tor. Insgesamt fehlte es beiden Teams im letzten Drittel zunächst an Durchschlagskraft. Kurz vor dem Pausenpfiff schlug Bad Pyrmont dann jedoch doppelt zu. Nach einem Ballverlust im Zentrum schalteten die Gastgeber schnell um und nutzten ihre Überzahl konsequent aus. Pascal Hannibal brachte den FC in der 44. Minute mit 1:0 in Führung. Nur eine Minute später folgte der nächste Rückschlag für Bockenem: Nach einem langen Ball bekam die Defensive erneut keinen Zugriff, Hannibal traf erneut und stellte noch vor der Pause auf 2:0.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der SV Ambergau verbessert und kam deutlich aktiver aus der Kabine. Das Spiel wurde offener, beide Teams suchten immer wieder den Weg über schnelle Umschaltmomente nach vorne. Große Torchancen blieben zunächst aber weiterhin selten. Im weiteren Verlauf kam Bockenem dennoch zu Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer. Lucas Sztyndera versuchte es unter anderem mit einem Distanzschuss, später wurde eine Kombination über die rechte Seite gefährlich. Der Treffer zum Anschluss wollte jedoch nicht mehr fallen. Bad Pyrmont verteidigte die Führung in der Schlussphase kompakt und ließ kaum noch etwas zu, sodass die Gastgeber den Vorsprung letztlich souverän über die Zeit brachten. Ambergau Co-Trainer Marvin Oppermann:
Heute fehlte die letzte Durchschlagskraft. Am Ende durch die beiden individuellen Fehler eine vermeidbare Niederlage. Wir haben das Spiel in den zwei Minuten verloren. Ich kann der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen, wir haben ein gutes Spiel trotz des dünnen Kaders gemacht!
TuS GW Himmelsthür – TuS Hasede 4:1 (2:1).
Der TuS GW Himmelsthür hat im wichtigen Bezirksliga-Duell gegen den TuS Hasede ein deutliches 4:1 (2:1) gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Ali Genc überzeugte dabei mit einer engagierten und geschlossenen Teamleistung. Von Beginn an präsentierten sich die Gastgeber hellwach und setzten die taktischen Vorgaben konsequent um. Bereits nach zehn Minuten ging Himmelsthür in Führung: Nach einem Ballgewinn von Jan-Luca Hoppe auf der rechten Seite zog Abdulbasit Akbari nach innen und traf präzise in die lange Ecke zum 1:0. Auch danach blieb Himmelsthür die spielbestimmende Mannschaft und ließ Hasede kaum zur Entfaltung kommen. Die Gäste kamen überwiegend nicht in gefährliche Räume, konnten aber dennoch nach einer Standardsituation ausgleichen. Nach einem zunächst nicht geklärten Freistoß landete der Ball per Halbfeldflanke erneut im Strafraum, wo Torwart Lennart Reinecke, der angeschlagen in die Partie gegangen war, nicht entscheidend klären konnte. Leon Hachmeister nutzte die Situation und traf zum 1:1 (30.). Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Himmelsthür störte Hasede erneut früh im Spielaufbau, gewann den Ball und nur eine Minute später brachte Jan-Luca Hoppe seine Mannschaft wieder in Führung. Der Offensivspieler blieb vor dem Tor cool und schob zum 2:1 ein.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der TuS GW die klar aktivere Mannschaft. Himmelsthür spielte weiter mutig nach vorne und ließ defensiv kaum etwas anbrennen. Abdulbasit Akbari, Jan-Felix Weitz mit einer Doppelchance sowie Timothy Nicolaus vergaben zunächst noch gute Möglichkeiten, die Führung weiter auszubauen. In der 78. Minute fiel schließlich die Vorentscheidung: Nach einer Flanke von Phillip-Marten Münchow kam Cagri Genc zunächst nicht erfolgreich zum Abschluss, setzte den Nachschuss dann aber sehenswert in den Winkel zum 3:1. Kurz vor dem Schlusspfiff setzte Himmelsthür den Schlusspunkt selbst. Münchow erkannte einen zu kurzen Rückpass, spritzte dazwischen und umkurvte den Torwart, ehe er zum 4:1-Endstand einschob (89.). Trainer Ali Genc zeigte sich nach dem Spiel entsprechend zufrieden: „Super Mannschaftsleistung, alles perfekt umgesetzt von den Jungs. Ich bin sehr stolz.“ Durch den verdienten Heimsieg verlässt Himmelsthür vorerst die Abstiegsränge und springt auf einen Nichtabstiegsplatz.
TSV Giesen – SV Türk Gücü Hildesheim 2:2 (2:1).
Der TSV Giesen hat im Heimspiel gegen den SV Türk Gücü Hildesheim trotz einer frühen Zwei-Tore-Führung nur ein 2:2 (2:1) erreicht. Dabei erwischten die Gastgeber zunächst einen Traumstart. Bereits nach einer Minute ging der Favorit aus Giesen in Führung. Marco Czauderna legte quer auf Lennart Fiech, der im Eins-gegen-Eins ruhig blieb und zum 1:0 einschob. Nur fünf Minuten später erhöhte der TSV direkt nach einem Ballgewinn: Jan-Hinnerk Tewes spielte den Ball nach außen zu Felix Bielicke, der vor dem Tor uneigennützig querlegte, sodass Fiech nur noch zum 2:0 einschieben musste. Türk Gücü wirkte nach dem frühen Doppelschlag zunächst geschockt, während Giesen die Kontrolle über die Partie hatte. Allerdings verpassten es die Gastgeber, frühzeitig für die Vorentscheidung zu sorgen. Sowohl Bielicke als auch Fiech ließen weitere gute Möglichkeiten ungenutzt. Mitten in dieser Phase gelang den Gästen dann aus dem Nichts der Anschlusstreffer. Nach einem Freistoß von Mustafa-Berkay Güneri konnte Ulrich Tchakounte Leukeu in der 24. Minute unbedrängt einköpfen und auf 2:1 verkürzen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit entwickelte sich eine zunehmend zerfahrene Partie. Kurz vor dem Seitenwechsel kam Giesen noch zu zwei hochkarätigen Chancen, ließ diese jedoch ebenfalls liegen. Nach der Pause fiel dann der Ausgleich. Nach einer Ecke bekam der TSV den Ball nicht entscheidend geklärt, ehe das Spielgerät an eine Hand sprang und der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Batuhan Kavakli verwandelte sicher zum 2:2 (55.). In der Schlussphase ging es anschließend hin und her. Beide Teams hatten Möglichkeiten auf den Siegtreffer. Marco Czauderna traf für Giesen nur die Latte, während Johannes Eike den Ball aus kurzer Distanz über das Tor setzte. Auf der anderen Seite rettete TSV-Keeper Marcell Gatzemeyer stark im Eins-gegen-Eins gegen Emir-Arif Kital. Zudem wurde ein weiterer Treffer von Türk Gücü wegen einer Abseitsstellung aberkannt.






