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Nach den Männerligen ist nun auch die Frauen-Elf der Saison komplett. Aus den Spielklassen von der Oberliga bis zur Kreisliga haben wir elf Spielerinnen ausgewählt, die ihre Teams in der Saison 2025/26 mit konstant starken Leistungen geprägt haben. Ob sichere Abwehrchefin, laufstarke Mittelfeldmotorin oder treffsichere Torjägerin, diese Spielerinnen gehörten zu den herausragenden Akteurinnen ihrer Ligen.
Die Torhüterin des Meisters musste in 18 Ligaspielen lediglich 15 Gegentore hinnehmen und war damit einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum Titel. Mit ihrer Ruhe, starken Strafraumbeherrschung und zahlreichen wichtigen Paraden gab sie ihrer Defensive jederzeit Sicherheit und war nur äußerst schwer zu überwinden.
In ihrer ersten Saison im Frauenbereich sorgte Wendland direkt für Aufsehen. Defensiv ließ sie auf ihrer Seite kaum etwas zu, schaltete sich gleichzeitig immer wieder mutig in die Offensive ein und setzte mit ihren gefährlichen Standards regelmäßig Akzente. Eine bemerkenswert reife Spielzeit für die junge Außenverteidigerin.
Maximiliane Schubert
SG Achtum/Einum
Noch in der Vorsaison im Sturm unterwegs, überzeugte Schubert nun als Innenverteidigerin auf ganzer Linie. Den Positionswechsel meisterte sie mit Bravour, entwickelte sich schnell zum Rückhalt der SG-Defensive und glänzte vor allem durch ihre Zweikampfstärke, ihr Stellungsspiel und ihre Verlässlichkeit.
Giulia VennemannSG Sehlem/Westfeld
Vennemann war einer der Garanten für die starke Saison ihres Teams. Tabellenplatz drei, die zweitbeste Defensive der Liga und der Einzug ins Pokalfinale sprechen eine deutliche Sprache. Mit kompromisslosem Zweikampfverhalten, großem Einsatzwillen und konstant starken Leistungen verdiente sie sich ihren Platz in der Elf der Saison.
Mittelfeld
Charly Hoch
SV Ambergau Bockenem Frauen
Hoch war das Herzstück ihres Teams. Mit ihrer Präsenz im Mittelfeld, ihrer Zweikampfstärke und ihrer Übersicht gab sie ihrer Mannschaft Stabilität und Struktur. Als Führungsspielerin übernahm sie nicht nur auf dem Platz Verantwortung, sondern war auch daneben eine echte Teamstütze.
Hjördis Witt
SG Achtum/Einum
Auf der Sechserposition war Witt kaum wegzudenken. Mit enormem Laufpensum, unermüdlichem Einsatz und großer Kopfballstärke gewann sie unzählige Zweikämpfe und stopfte viele Lücken. Ihr Wille und ihre Einsatzbereitschaft machten sie zu einem unverzichtbaren Baustein im Spiel der SG.
Paula Breinig
SV Ambergau Bockenem Frauen
Mit 16 Saisontoren war Breinig nicht nur die treffsicherste Spielerin ihres Teams, sondern gehörte ligaweit zu den gefährlichsten Offensivkräften der Landesliga. Dank ihrer Schnelligkeit, ihrer Zielstrebigkeit und ihrem ausgeprägten Torriecher war sie für jede Abwehr nur schwer in den Griff zu bekommen.
Vanessa Dorn
PSV GW Hildesheim Frauen
Dorn entwickelte sich im Saisonverlauf zu einer echten Führungsspielerin. Selbst auf teilweise ungewohnter Position übernahm sie Verantwortung, riss ihre Mannschaft mit ihrer Mentalität mit und hatte mit ihrem enormen Einsatz entscheidenden Anteil an der starken Rückrunde ihres Teams.
Sara-Marie Ahlborn
DJK BW Hildesheim Frauen
Mit ihrem Tempo und ihrer Ausdauer gehörte sie zu den laufstärksten Spielerinnen der Liga. Immer wieder sorgte sie über die Außenbahn für Gefahr, bereitete Chancen vor oder schloss selbst erfolgreich ab. Elf Saisontore unterstreichen ihre starke offensive Ausbeute.
Angriff
Maike Eßer
SSV Förste
Als Kapitänin führte Eßer den Meister mit großem Einsatz und viel Spielintelligenz an. Sie war auf nahezu jeder Position des Spielfelds präsent, kurbelte immer wieder das Offensivspiel an und setzte ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene. Eine überragende Saison der Spielführerin.
Victoria Heuer
SSV Elze Frauen
Mit 21 Saisontoren war die Angreiferin aus Elze die mit Abstand treffsicherste Torjägerin der Saison. Doch nicht nur in der Liga bewies sie ihre Abschlussstärke: Im Kreispokalfinale erzielte sie einen Hattrick und führte ihr Team damit nahezu im Alleingang zum Pokalsieg. Eine Saison, die kaum besser hätte laufen können.
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