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Als inhabergeführtes Unternehmen arbeiten wir seit 2002 in allen Fragen rund um die Themen Vorsorge, Finanzierung, Absicherung und Geldanlage.
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Deutlicher Sieg für den HC Eintracht. In der Sparkassen-Arena sahen 1041 Zuschauer einen 38:28-Heimerfolg.
Nach einer rund dreiwöchigen Pause feierten die Drittliga-Handballer den zweiten Sieg in Folge gegen eines der Teams aus dem oberen Drittel. Dabei nahm die Partie gegen den HC Empor Rostock, wo die Einträchtler im Hinspiel in letzter Sekunde verloren, schon früh an Fahrt auf. Nach einem 1:3-Rückstand drehten die Hildesheimer auf und stellten durch einen starken Lauf auf 7:3. In der Abwehr zwang das Team von Trainer Daniel Deutsch die Rostocker zu schweren Würfen, welche Torwart Jan Wesemann entschärfte und kam zudem zu einigen direkten Ballgewinnen, welche in schnelle Tore umgemünzt werden konnten. Dennoch traf man auf eine aggresive Rostocker-Abwehr, welche einige Male hart an der Grenze agierte und die Hildesheimer teils unsanft zu Boden holten . Nach einem von mehreren härteren Fouls war es dann Marc Pechstein, welcher nach einem Foulspiel an Philipp Wäger die glattrote Karte sah (15.). Da sich beide Trainer mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter nicht zufrieden gaben und ihren Ärger kund taten, sahen beide die gelbe Karte. Beirren lassen hat sich die Eintracht davon aber nicht. Linksaußen Tjark Jonas, der einige Bälle in der Abwehr abfing, brachte sein Team in der 21. Spielminute erstmals mit neun Toren Vorsprung zum 16:7 in Front. Dem Deutsch-Team wollte im Angriff einfach alles gelingen, zudem stand die Deckung sehr stabil. So stand mit einer 22:13-Halbzeitführung ein komfortabler Vorsprung zu Buche, der aufgrund der starken Mannschaftsleistung auch in der Höhe verdient war.

Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber das Spiel fest im Griff und schraubten die Führung sogar mit 13 Toren weiter in die Höhe (44.). Auch wenn das Spiel bereits früh entschieden war, blieb es in einigen Aktion immer noch hitzig. So sah auch Eintrachts Robin Müller nach einem Zweikampf die rote Karte (50.). Während die Eintracht im Angriff nun etwas mehr liegen ließ, zeigte Wesemann im Eintracht-Tor seine Klasse mit einigen sehenswerten Paraden und ließ sich von den Fans feiern. Letztendlich gewann der HC mit 38:28 hochverdient. Ähnlich wie beim letzten Auswärtsspiel in Braunschweig bot die Eintracht eine mannschaftliche sowie kämpferische Leistung und zeigte einmal mehr, dass sie die Qualität hat, die direkten Duelle gegen die Topteams zu gewinnen. Die Rostocker liegen so mit drei Minuspunkten mehr hinter der Eintracht, die nun noch drei Saisonspiele vor der Brust hat. Stimmt die Leistung dort genauso wie gegen Rostock, würde sich das Team wohl noch einigermaßen versöhnlich verabschieden.
