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Autohaus Hermann in Hildesheim
Eintracht Hildesheim musste sich am Freitagabend beim SC Germania List knapp mit 23:25 (8:13) geschlagen geben. Am Ende fehlte nicht viel, auch weil die Mannschaft nach der Pause noch einmal stark zurückkam.
Foto Titelbild: Aaron Keuntje
Dabei war der Start ordentlich. Eintracht hielt gut dagegen und blieb zunächst auf Augenhöhe. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kam List aber besser rein, nutzte seine Chancen konsequenter und konnte sich bis zur Pause auf fünf Tore absetzen. Mit 13:8 ging der Gastgeber deutlich in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte Eintracht dann eine klare Reaktion. Mit mehr Tempo und deutlich mehr Zug zum Tor kämpfte sich das Team Schritt für Schritt heran und machte die Partie wieder spannend. So verkürzte Celine Sperling nach knapp 41 Minuten auf 16:14. Doch im Anschluss war der Gastgeber wieder deutlich stärker und setzte sich auf 23:16 ab. Die Eintracht gab sich jedoch nicht geschlagen, Vor allem Sperling zeigte sich in der Schlussphase besonders treffsicher und verkürzte durch drei Treffer auf 25:23. Doch am Ende rettete der Gastgeber die knappe Führung über die Zeit, sodass die Hildesheimerinnen weiter auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz stehen.
Eintracht Hildesheim: Leana Wattenberg (6 Treffer), Celine Sperling (5), Fenya Bergmann (4.), Jana Gruetzner (3), Sophie Hollenbach (2), Eyleen Schulz, Mia Tiemann und Antonia Westland (je 1).
Team auf der Suche nach neuen Spielerinnen


