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In den vergangenen Wochen gab es in den Amateurligen zahlreiche sportliche Entscheidungen – und ebenso viele ausgelassene Feiern.
Besonders im Aufstiegskampf wurde der Erfolg teils mit Pyrotechnik gefeiert. Doch der NFV sieht das gar nicht gern: Zündeleien bleiben nicht folgenlos und haben empfindliche Strafen zur Folge.

So wurde beim Derbysieg des SC Harsum in Borsum ebenso Pyrotechnik gezündet wie beim Aufstieg des PSV Grün-Weiß Hildesheim. Auch der SV Türk Gücü feierte den Aufstieg mit Feuerwerk – und musste dafür eine Strafe von 125 Euro zahlen. Spielertrainer Hassan Atas äußerte sich zur Thematik:
Ich finde es Quatsch, bei besonderen Anlässen finde ich es in Ordnung, wenn man es in einem Bereich macht, wo für Sicherheit gesorgt ist und keine Kinder etc. in der Nähe sind.
Auch der TSV Föhrste feierte am vergangenen Sonntag seinen Wiederaufstieg in die Kreisliga – und zwar gemeinsam mit den Fans, direkt auf dem Spielfeld. Dort wurden nach Abpfiff Rauchtöpfe gezündet. Die Konsequenz: auch hier droht eine Geldstrafe. Trainer David Paasche zeigte Verständnis, plädierte aber gleichzeitig für eine Lockerung der Regeln:
Ich wusste nicht, dass es nicht okay ist, wenn keine Gegner oder der Schiedsrichter vom Platz runter sind, aber es steht so in den Regeln, also muss ich die Schuld und Verantwortung auf mich nehmen. Aber ich verstehe nicht, warum es nicht wie beispielsweise beim Football nach dem Abpfiff erlaubt ist, wenn alle Unbeteiligten verschwunden sind.
