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Gaststätte Maas
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Deutsche Küche mit hochwertigen lokalen Produkten - Tradition seit über 60 Jahren
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Bezirksligist TuS Hasede spielt als Aufsteiger eine starke Saison und überwintert auf dem sechsten Tabellenplatz. Entsprechend früh startete das Team in die Wintervorbereitung: Bereits am 19. Januar ging es los, da am 22. Februar schon das erste Nachholspiel angesetzt ist.
Zunächst absolvierten die Spieler in der ersten Woche drei Laufeinheiten nach Vorgabe, ehe ab dem 25. Januar der gemeinsame Trainingsstart auf dem Platz geplant war. Doch der Winter machte dem TuS Hasede schnell einen Strich durch die Rechnung. „Zu der Zeit hatte bereits der Frost eingesetzt, der Platz war gefroren und wir konnten nur eingeschränkt trainieren“, erklärt Trainer Milano Werner. Grundsätzlich sind drei Trainingseinheiten pro Woche sowie ein Spiel am Wochenende vorgesehen.
Das aktuelle Wetter stellt den Bezirksligisten vor große Herausforderungen. „Alles, was geplant war, musste über den Haufen geworfen werden. Aber wir sind kreativ und finden für die Jungs immer eine abwechslungsreiche Lösung“, so Werner. Bereits abgesagt wurden die Testspiele gegen den SV Ihme-Roloven und den SV Germania Grasdorf. Geplant sind aktuell noch Begegnungen gegen Arminia Hannover und den FSV Algermissen.
Um den Spielern dennoch ein vielseitiges Programm zu bieten, greift Hasede auf zahlreiche Alternativen zurück. Bei Eintracht Hildesheim absolviert die Mannschaft aktuell über vier Wochen hinweg einmal wöchentlich einen Kraftausdauerzirkel. Zudem wurde das Winterwetter für ein Schneetraining mit Schlitten genutzt, bei dem sich die Spieler gegenseitig ziehen mussten. Nach einer kurzfristigen Spielabsage auf dem Neuhofer Kunstrasen konnte außerdem spontan eine Einheit im Chok Sabei organisiert werden. Ein kleines Boxtraining als willkommene Abwechslung. Ein besonderer Dank gilt dabei Peter Sammartano sowie dem Förderkreis des Vereins, der die Maßnahmen finanziell unterstützt.
Inhaltlich liegt der Fokus der Vorbereitung derzeit klar im physischen Bereich. „Normalerweise bauen wir das Training systematisch von Ausdauer, Kraftausdauer und Stabilisation bis hin zu Technik, Taktik und Spielphilosophie auf. Aktuell bewegen wir uns aufgrund der Rahmenbedingungen fast ausschließlich im physischen Bereich“, erklärt Werner. Umso positiver fällt das Fazit zur Einstellung der Mannschaft aus: Die Spieler ziehen voll mit und zeigen sich äußerst fleißig.



