Der 10. Spieltag der Bezirksliga steht an. Während der SV Türk Gücü Hildesheim an diesem Wochenende spielfrei hat, stehen für die übrigen Teams wichtige Partien auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht dabei das Spitzenspiel zwischen dem VfR Germania Ochtersum und dem TSV Giesen. Auch an den anderen Plätzen geht es um wichtige Punkte.

FC Eldagsen – BW Salzhemmendorf

Bereits am Freitagabend wird der 10. Spieltag eröffnet. Um 19:30 Uhr empfängt der FC Eldagsen BW Salzhemmendorf. Beide Mannschaften gehen mit zuletzt durchwachsenen Ergebnissen in die Partie. Eldagsen musste zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen, Salzhemmendorf verlor sogar die vergangenen drei Spiele. Allerdings holte BW drei seiner bislang vier Siege auswärts.

Eldagsens Trainer Marcel Hartmann will die jüngsten Ergebnisse schnell hinter sich lassen: „Aufgearbeitet ist natürlich die Borsum-Niederlage noch nichts. Dafür ist die Woche noch zu frisch. Zwei Niederlagen in Folge lesen sich auf dem Papier natürlich immer schlechter, als wenn man die Spiele gesehen hat, weil die Jungs das definitiv nicht verdient haben, ohne Punkte dazustehen. Für Lob und Anerkennung vom Gegner können wir uns aber nichts kaufen. Wir brauchen Punkte und leider ist es aktuell in der Phase so, dass jeder kleine Fehler sofort bestraft wird. Wenn es dann noch große Fehler sind, dann sieht’s natürlich noch bescheidener aus. Aber es ist, wie es ist und der Situation müssen wir uns stellen. Können uns darüber aufregen, können jammern oder einfach mit dem Mindset in die Woche gehen, dass wir es am Freitag ändern werden. Das haben wir auf jeden Fall vor.“

Von einem Pflichtsieg möchte Hartmann trotz der Favoritenrolle seiner Mannschaft nicht sprechen: „Von Pflichtsiegen zu sprechen, halte ich aktuell für vermessen, weil du musst dir alle drei Punkte hart erarbeiten und redlich verdienen. Danach können wir drüber sprechen, ob es eine standesgemäße Antwort oder ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis war. Und so bereiten wir uns auf den Gegner vor und gehen auf jeden Fall auch in eine gute Trainingswoche.“

Salzhemmendorfs Trainer Chris Wintel erwartet derweil eine schwierige Aufgabe: „Mit Eldagsen treffen wir natürlich auf eine Top-Mannschaft und einen absoluten Aufstiegsaspiranten. Auch wenn die Ergebnisse in den letzten Spielen bei ihnen nicht gestimmt haben, wissen wir, auf was für eine enorme Qualität wir hier treffen.“

Personell entspannt sich die Lage bei BW etwas: „Bei uns entspannt sich endlich die Lage am Freitag ein klein wenig, auch wenn wir noch ordentlich rotieren müssen – es ist Licht am Ende des Tunnels. Dennoch reisen wir mit einem Kader nach Eldagsen, mit dem wir, wenn wir unsere Stärken gegen den Ball reinbringen und gleichzeitig auch Entlastung nach vorne schaffen, in der Lage sind, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen.“

VfR Germania Ochtersum – TSV Giesen

Das Topspiel des Spieltags steigt am Samstag um 16:00 Uhr. Der Tabellenzweite VfR Germania Ochtersum empfängt Spitzenreiter TSV Giesen. Beide Mannschaften sind gut in Form und stellen aktuell die offensivstärksten Teams der Liga. Zudem kommt es zum direkten Duell zweier Torjäger: Ochtersums Tim Friedrich steht bei neun Treffern, Giesens Marco Czauderna bei elf Toren.

Für zusätzliche Brisanz sorgen die bisherigen Duelle in dieser Saison. Beim Kehrwieder-Cup setzte sich Ochtersum im Elfmeterschießen durch, auch im Pokal behielt die Mannschaft von Stefan Staar die Oberhand. Mit einem weiteren Sieg könnte Ochtersum nun auch in der Liga an Giesen vorbeiziehen und die Tabellenführung übernehmen.

„Das Team ist gut drauf und hat eine Siegesserie aufgebaut. Natürlich möchte man diese auch am Wochenende ausbauen“, erklärt Ochtersums Trainer Stefan Staar. „Wenn man nach dem Spiel auf Platz 1 steht, dann ist das schön, aber man darf nicht vergessen, dass es erst das 10. Spiel ist. Giesen ist eine torgefährliche und erfahrene Mannschaft, die wahrscheinlich viel über die Umschaltmomente kommen wird. Hier gilt es, robust zu stehen und nach vorne geduldig zu bleiben.“

Giesens Trainer Laurin Paris blickt nach dem jüngsten Sieg gegen Alfeld ebenfalls optimistisch auf das Duell: „Wir können stolz auf die Leistung gegen Alfeld sein. Das haben die Jungs hervorragend gemacht gegen einen starken Gegner!“

Ochtersum sei „ein weiteres absolutes Topspiel“, so Paris. „Ich glaube, es werden viele Highlights sich ergeben, auf die sich die Zuschauer freuen können. Das Ziel sind immer drei Punkte! Ich denke, beide Mannschaften haben einen gewissen Plan zu spielen und wollen den unabhängig vom Gegner durchsetzen. Da entscheiden Kleinigkeiten oder vielleicht auch der ein oder andere Fehler über den Ausgang des Spiels.“

Im Pokal gewann Ochtersum in Giesen mit 3:1 Hier im Duell. Ochtersums Lukas Hartmann (links) mit Giesens Modou Jeng (links).

SV Ambergau Bockenem – VfL Borsum

Am Sonntag um 15:00 Uhr treffen der SV Ambergau Bockenem und der VfL Borsum aufeinander. Borsum ist seit vier Spielen ungeschlagen und hat zuletzt mit dem Sieg gegen Eldagsen zusätzlich Selbstvertrauen gesammelt. Ambergau Bockenem steht dagegen auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat vier der bisherigen fünf Heimspiele verloren. Allerdings spricht die jüngere direkte Bilanz für die Gastgeber: Die vergangenen drei Aufeinandertreffen konnte Ambergau Bockenem allesamt für sich entscheiden.

„Wir sind so langsam am Zug. Die Einstellung gegen Ochtersum und Ahrbergen hat endlich wieder gestimmt“, sagt Ambergaus Sportlicher Leiter Philipp Scholz. „Wir müssen nun die Ergebnisse in den kommenden Wochen erzwingen, spielerische Elemente sind da erstmal zweitrangig. Meiner Meinung nach gibt es in dieser Liga keine Überraschungen, weil jede Mannschaft an einem guten Tag Spiele gewinnen kann. Unsere Mannschaft weiß, dass wir jetzt am Zug sind.“

Borsums Trainer Dustin Markgraf sieht seine Mannschaft dagegen aktuell auf einem guten Weg: „Die vergangenen Spiele und auch der Sieg gegen Eldagsen haben uns sehr gutgetan, die Stimmung und die Ausbeute wollen wir in die nächsten Wochen mitnehmen.“

Auch die schwierigen Platzverhältnisse will Borsum nicht als Ausrede gelten lassen: „Der Platz ist zwar klein und uneben, aber darauf müssen beide Mannschaften spielen und das ist etwas, was wir nicht beeinflussen können. Wir beschäftigen uns daher mehr mit unserem Plan für Sonntag und schauen auf Dinge, die wir in der Hand haben.“

Personell bleibt die Situation angespannt, doch Markgraf sieht seinen Kader gut aufgestellt: „Es fehlen weiterhin einige Spieler, unser breiter Kader zahlt sich aber aus und wir werden eine Mannschaft auf den Platz stellen, von der wir überzeugt sind, dass sie die drei Punkte mitnehmen.“

SV Newroz Hildesheim – SCM Bodenwerder

Der SV Newroz Hildesheim ist als einziges Team der Bezirksliga weiterhin ungeschlagen. Am Sonntag wartet mit dem SCM Bodenwerder ein Aufsteiger, der zuletzt eine knappe 1:2-Niederlage gegen Hasede hinnehmen musste. Newroz-Trainer Slavik Siabandov warnt daher davor, den Aufsteiger zu unterschätzen: „Wir kennen Bodenwerder noch nicht genau, aber die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass wir den Gegner absolut ernst nehmen müssen. Sie haben gegen Drispenstedt mit 2:0 gewonnen und gegen TuS Hasede nur knapp mit 1:2 verloren. Deshalb gibt es für uns keinen Grund, die Mannschaft zu unterschätzen.“

An die Leistung beim 3:1-Auswärtssieg in Salzhemmendorf soll angeknüpft werden: „Wir werden Bodenwerder genauso konzentriert und diszipliniert angehen wie jeden anderen Gegner. Das hat zuletzt beim 3:1-Auswärtssieg gegen Blau-Weiß Salzhemmendorf sehr gut funktioniert. Daran wollen wir anknüpfen.“

„Unsere Aufgabe ist es, hinten noch stabiler zu stehen und vorne unsere Chancen konsequenter zu nutzen. Die Jungs wissen inzwischen, dass jedes Spiel eine neue Herausforderung ist und wir jeden Gegner ernst nehmen müssen. Wir spielen zu Hause und wollen die drei Punkte unbedingt hierbehalten. Dafür werden wir alles geben.“

Bodenwerders Trainer Alessandro Startari weiß um die Qualität des Gegners: „Mit Newroz treffen wir auf einen Gegner, der sich jetzt nochmal gut nach dem Landesliga-Abgang verstärkt hat. Sie haben viele Abgänge, aber auch viele Neuzugänge. Auch alte Gesichter wieder zurückgewonnen und man sieht es, es harmoniert. Sie haben die wenigsten Gegentore der Liga. Vorne sind sie auch sehr stark und sind ganz oben dran.“

„Dementsprechend erwarten wir da natürlich in Drispenstedt einen sehr, sehr starken Gegner mit viel Erfahrung, mit viel Qualität in ihren Reihen und individueller Qualität. Wir müssen versuchen, deren Qualitäten irgendwie in den Griff zu bekommen und müssen gut gegen den Ball arbeiten. Das haben wir gegen Hasede und auch gegen Drispenstedt gar nicht so schlecht gemacht. Da müssen wir weiter dran setzen und versuchen, die Chancen, die Möglichkeiten, die wir bekommen, zu nutzen.“

Für Startari ist dabei vor allem die Einstellung entscheidend: „Wir müssen immer ans Maximum gehen, um Punkte zu holen und das müssen wir auch am Sonntag wieder versuchen. Kein Prozent weniger, dann reicht’s nicht. Und wenn wir als Team es schaffen, da alle Prozente rauszuholen, dann ist eine kleine Chance da und die wollen wir natürlich nutzen und versuchen, alles reinzuwerfen am Sonntag.“

TuS Hasede – TuSpo Schliekum

Nach dem wichtigen 2:1-Auswärtssieg in Bodenwerder will der TuS Hasede am Sonntag nachlegen. Die Haseder stehen aktuell auf dem drittletzten Platz und empfangen den zehntplatzierten TuSpo Schliekum. Schliekum musste zuletzt überraschend gegen Himmelsthür eine Niederlage hinnehmen. Auswärts präsentiert sich die Mannschaft bislang allerdings stark und holte alle drei Saisonsiege auf fremdem Platz.

Hasede-Spieler Miguel Werner erwartet eine anspruchsvolle Aufgabe: „Mit Schliekum erwartet uns ein schwerer Gegner, der vor allem durch seine individuelle Qualität überzeugt. Dennoch wollen wir genau dort weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben, und die drei Punkte in Hasede behalten.“

Die Entwicklung der vergangenen Wochen stimmt Werner positiv: „In den vergangenen Wochen haben wir gut gearbeitet und uns intensiv mit den Fehlern auseinandergesetzt, die wir gemacht haben. Gleichzeitig haben wir uns in den Spielen verstärkt auf unsere eigenen Stärken konzentriert und konnten diese größtenteils erfolgreich ausspielen.“ Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen. Wir arbeiten weiter an uns, entwickeln uns Schritt für Schritt und schauen dabei von Spiel zu Spiel.“

Schliekums Trainer Daniel Bothe fordert nach der Niederlage gegen Himmelsthür eine Reaktion: „Hasede hatte keinen guten Start, das trifft auf uns aber auch zu. Beide Teams brauchten etwas und sind dann besser in Schwung gekommen. Ich bleibe diese Woche nur bei uns, da ich eine deutliche Reaktion auf das Spiel gegen Himmelsthür erwarte! Daraus trainieren wir diese Woche hin und wollen es am Sonntag dann besser machen!“

Die bisherige Auswärtsbilanz macht Mut: „Auswärts liegt uns bis jetzt gut, da wollen wir auch jetzt dran anknüpfen!“

TuS GW Himmelsthür – MTV Almstedt

Der TuS GW Himmelsthür konnte am vergangenen Wochenende mit dem Sieg in Schliekum wichtige Punkte sammeln. Nun soll gegen den MTV Almstedt nachgelegt werden. Die Gäste warten seit sieben Spielen auf einen Sieg und haben auswärts bislang noch keinen Dreier eingefahren. Beide Mannschaften benötigen daher weitere Punkte.

Himmelsthürs Trainer Michael Lang weiß allerdings um die Qualität des Gegners: „Nach dem Sieg in Schliekum wäre es natürlich wichtig, wenn wir gegen Almstedt nachlegen könnten. Allerdings schätzen wir Almstedt wesentlich stärker ein, als es der aktuelle Tabellenplatz abbildet.“

Lang hat den kommenden Gegner bereits beobachten lassen: „Wir haben sie gegen Hasede beobachtet und wissen, was auf uns zukommt. Sie haben eine tolle, junge Mannschaft, die bisher noch nicht so richtig ins Rollen gekommen ist. Gerade das Mittelfeld mit Röbbelen und Grove hat viel Potenzial! Wir werden uns auf ein intensives Spiel einstellen und versuchen, sie von unserem Tor weitestgehend fern zu halten.“

Almstedts Co-Trainer Stefan Sauerzweig möchte derweil an die jüngsten Leistungen anknüpfen: „Wir versuchen, die gute Leistung aus den beiden Spielen gegen Hasede und Harsum zu bestätigen. Himmelsthür hat bewiesen, auch gegen vermeintlich stärkere Gegner einen Sieg einzufahren. Wir werden eine sehr gute Leistung bringen müssen, damit wir die drei Punkte mitnehmen können.“

SC Harsum – SC Drispenstedt

Der SC Harsum befindet sich aktuell in guter Verfassung. Seit vier Spielen ist die Mannschaft ungeschlagen und steht auf dem dritten Tabellenplatz. Drei der vier bisherigen Heimspiele konnte Harsum gewinnen, zudem stellt die Mannschaft die drittbeste Offensive der Liga.

Der SC Drispenstedt reist dagegen mit vier Niederlagen in Folge an. Mit bereits 27 Gegentoren stellt die Mannschaft aktuell die schwächste Defensive der Liga. Harsum geht entsprechend als Favorit in die Begegnung.

Sportlicher Leiter Sven Salchow war mit dem jüngsten 2:2 gegen Ahrbergen trotz der Aufholjagd nicht vollständig zufrieden: „Zufriedenheit ist natürlich Ansichtssache. Wir haben nach dem 1:2 richtig Moral gezeigt, sind zurückgekommen und haben damit erneut unsere Mentalität bewiesen. Trotzdem war unser Ziel klar: Wir wollten die drei Punkte. Nach einem Rückstand zurückzukommen ist stark, am Ende wollten wir aber mehr.“

Für die kommenden Spiele fordert Salchow mehr Konsequenz: „Für die nächsten Spiele müssen wir unsere spielerischen Lösungen noch konsequenter auf den Platz bringen. Gerade im letzten Drittel wollen wir zielstrebiger und effektiver werden und unsere Qualität über 90 Minuten durchziehen.“

Gegen Drispenstedt ist die Marschroute für Harsum klar: „Heimspiel, volle Kapelle und drei Punkte. Drispenstedt hat gerade offensiv enorme individuelle Qualität und Spieler, die jederzeit den Unterschied machen können. Darauf sind wir eingestellt. Wir werden ihnen wenig Räume geben, die Zweikämpfe annehmen und unser eigenes Spiel durchdrücken.“

Personell kann Harsum nahezu aus dem Vollen schöpfen. „Bis auf Luca Aselmeier sind alle dabei. Luca fehlt nach seiner Notbremse gegen Eldagsen für drei Spiele gesperrt. Ansonsten können wir aus dem Vollen schöpfen.“

Mit Blick auf das kommende Topspiel in Giesen ergänzt Salchow: „Für das Topspiel am 03.10. in Giesen wollen wir uns jetzt die Ausgangslage erarbeiten. Aber erstmal zählt Drispenstedt und da wollen wir den nächsten Dreier holen.“

Drispenstedts Trainer Mahmud Siala sieht trotz der aktuellen Negativserie keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen: „Natürlich sind die Jungs geknickt, weil es aktuell keine Erfolge gibt, aber bis auf die hohe Niederlage gegen Ochtersum waren fast alle Spiele knapp. Wir haben super Charaktere im Team und alle Spieler sind fleißig. Das Spiel gegen Ochtersum hat einige Baustellen aufgezeigt. An denen werden wir arbeiten, um dann mit neuer Kraft ins Spiel gegen Harsum zu starten.“

SV Alfeld – SV RW Ahrbergen

Die SV Alfeld empfängt den SV RW Ahrbergen und will nach der 1:3-Niederlage beim TSV Giesen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Alfelder präsentieren sich bislang besonders heimstark. Ahrbergen steht dagegen am Tabellenende und hat erst drei Punkte gesammelt. Mit der bislang schwächsten Offensive und Defensive der Liga wartet auf die Gäste eine schwierige Aufgabe.

Alfelds Trainer Dennis Scholz sieht trotz der Niederlage in Giesen Verbesserungsbedarf: „Mit dem 3:1 in Giesen können wir natürlich nicht zufrieden sein. Wir hatten zwar mehr Spielanteile, aber im letzten Drittel haben uns der entscheidende Pass und die Konsequenz gefehlt. Daran müssen wir weiter arbeiten und schneller sowie zielstrebiger agieren.“

Gegen Ahrbergen erwartet Scholz wieder mehr Ballbesitz: „Gegen Ahrbergen werden wir vermutlich wieder mehr Ballbesitz haben. Den müssen wir besser nutzen, konsequenter zu Abschlüssen kommen und gleichzeitig defensiv fehlerfreier auftreten. Unser Anspruch im Heimspiel ist ganz klar, die drei Punkte zu holen, auch wenn man in dieser Liga keinen Gegner unterschätzen darf.“

Personell gibt es bei Alfeld einige Veränderungen. Voraussichtlich fehlt nur Jan-Mika Bartetzko, hinter Felix König steht noch ein Fragezeichen. Dafür kehren Nikolas Flake, Rouven Müller und Louis Klimm zurück.