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Die Aufrechterhaltung Ihrer ambulanten Wohnsituation ist unsere Kernaufgabe!
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Mit großer Moral hat sich der PSV Grün-Weiß Hildesheim in der Frauen-Oberliga einen Punkt beim SVG Göttingen gesichert.
Trotz eines frühen 0:2-Rückstands kämpften sich die Hildesheimerinnen noch vor der Pause zurück und trennten sich am Ende mit 2:2 (2:2) von den Gastgeberinnen. Dabei erwischte der PSV aus eigener Sicht eigentlich einen ordentlichen Start in die Partie, musste aber bereits in der vierten Minute den ersten Rückschlag hinnehmen. Elina Wöckener brachte Göttingen mit 1:0 in Führung, wobei PSV-Sprecher Nico Gerken der Szene eine aus Hildesheimer Sicht klare Abseitsstellung vorausgehen sah. Die Gäste ließen sich davon zunächst nicht aus dem Konzept bringen, mussten nach 29 Minuten aber auch das 0:2 hinnehmen. Lea Bindewald schloss einen gut herausgespielten Angriff der Göttingerinnen erfolgreich ab.
Anstatt nach dem zweiten Gegentreffer aufzustecken, übernahm der PSV anschließend immer mehr die Kontrolle und erarbeitete sich deutlich mehr Spielanteile. Der Aufwand wurde in der 37. Minute erstmals belohnt. Nach einer Ecke stieg Maja Mierisch im Strafraum am höchsten und köpfte zum 1:2-Anschlusstreffer ein. Hildesheim blieb dran und schaffte noch vor dem Seitenwechsel den Ausgleich. In der 43. Minute traf Tabea Freiberg zum 2:2 und stellte damit den Halbzeitstand her. „Wir haben nicht aufgesteckt und hatten dann deutlich mehr Spielanteile“, erklärte Gerken mit Blick auf die starke Reaktion seiner Mannschaft nach dem frühen Rückstand.
Nach der Pause entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung, in der beide Mannschaften um den nächsten Treffer rangen. Göttingen verzeichnete dabei zwar ein leichtes Chancenplus, der PSV verteidigte jedoch geschlossen und blieb gleichzeitig selbst gefährlich. Unter anderem bot sich Jonna Bögershausen die Möglichkeit, das Spiel sogar komplett zugunsten der Hildesheimerinnen zu drehen. Ein weiterer Treffer sollte allerdings auf beiden Seiten nicht mehr fallen. So blieb es nach intensiven 90 Minuten beim 2:2. „Auf jeden Fall ein gut erkämpfter Punkt und eine gute Teamleistung, auf der man aufbauen kann“, zog Gerken ein positives Fazit. Besonders die Reaktion nach dem 0:2 und der geschlossene Auftritt in der zweiten Halbzeit dürften dem PSV für die kommenden Aufgaben zusätzliches Selbstvertrauen geben.
