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Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
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Am Sonntag steht der 10. Spieltag der Kreisliga B auf dem Programm. Alle acht Begegnungen werden um 15 Uhr angepfiffen.
Titelbild von Fotograf Gerhard Peisker
FC Stadtoldendorf – TSV Gronau
Der FC Stadtoldendorf ist seit drei Spielen ungeschlagen und möchte seine positive Serie gegen den TSV Gronau fortsetzen. Die Gäste warten dagegen weiterhin auf Konstanz und haben bislang erst drei Punkte gesammelt.
„Wir haben leider gerade genug mit unseren Verletzungsproblemen zu kämpfen. Daher ist sonntags eigentlich immer erst klar, wer wirklich einsatzfähig ist. Daher sind Prognosen immer schwierig. Natürlich müssen wir weiterhin Punkte sammeln, was gerade in der momentanen Situation extrem schwierig ist. Trotzdem wollen wir natürlich auch gegen Gronau etwas Zählbares mitnehmen“, erklärt Stadtoldendorfs Trainer David Bisset.
Beim TSV Gronau wird die Partie derweil als wichtige Begegnung im Kampf um den Anschluss gesehen. Co-Trainer Andrej Morast spricht von einem „Sechs-Punkte-Spiel“. Personell ist die Lage allerdings angespannt: „Wir haben viele Verletzte, Urlauber und haben die letzten zwei, drei Wochen schon fast gar nicht mehr trainiert, weil wir keine Leute haben. Das merkst du natürlich auch im Spiel.“
Gronau habe zuletzt beispielsweise gegen Frieden eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben, weil nach rund 60 bis 70 Minuten die Kräfte nachließen. „Wir wollen natürlich jetzt aber das Beste gegen Stadtoldendorf rausholen, was wir können. Am besten einen Dreier, damit wir uns ein bisschen Luft verschaffen und nicht den Abstand verlieren.“
TSV Deinsen – TSV Holenberg
Der TSV Deinsen wartet aktuell seit drei Spielen auf einen Punktgewinn. Nun kommt mit dem Tabellenzweiten TSV Holenberg eine Mannschaft, die in dieser Saison noch ungeschlagen ist. Die Rollen sind damit auf dem Papier klar verteilt, doch Deinsen möchte seine Außenseiterchance nutzen.
„Durch Sperren, Urlaube, Arbeit und Verletzungen werden mindestens acht Spieler ausfallen. Das können wir nur schwer auffangen“, berichtet Deinsens Sprecher Manuel Beining. Besonders die beiden Sperren aus dem vergangenen Spiel – einmal Rot und einmal die fünfte Gelbe Karte – seien angesichts der Personalsituation ärgerlich.
„Vielleicht kommt es uns aber entgegen, dass wir gegen Holenberg aus einer klaren Underdog-Rolle agieren können und nichts zu verlieren haben. Manchmal kann so eine Situation ja auch Kräfte freisetzen.“
Holenbergs Trainer Michael Lotze erwartet derweil eine anspruchsvolle Aufgabe: „Wir wollen unbedingt punkten. Dazu müssen wir Torchancen herausspielen und sicherlich unsere Chancenverwertung verbessern. Deinsen wird uns auf heimischem Platz vor Probleme stellen, auf die wir Antworten finden müssen, um unserer Favoritenrolle gerecht werden zu können.“
TSV Lenne – SSV Elze
Ein echtes Verfolgerduell steht in Lenne an. Der Tabellensechste empfängt den Vierten aus Elze, der derzeit die Mannschaft der Stunde ist. Der SSV hat die vergangenen fünf Spiele allesamt gewonnen und reist entsprechend mit viel Selbstvertrauen an. Lenne liegt lediglich drei Punkte dahinter.
Lenne-Trainer Sören Eilers muss allerdings erneut personell etwas improvisieren: „Durch Verletzung, Urlaub und andere Verpflichtungen fallen einige Stammkräfte aus. Allerdings haben wir gegen Eschershausen auch gezeigt, dass wir dort als Einheit zusammenstehen, und das müssen wir auch am Sonntag gegen Elze.“
Vor dem Gegner hat Eilers Respekt: „Elze kommt mit einem Lauf und einer sehr gefährlichen Offensive. Aber wir haben ein Heimspiel und wollen die drei Punkte in Lenne behalten.“
Auch Elze weiß um die Schwere der Aufgabe. Co-Trainer Timo Hauptmann sieht Lenne aufgrund der bisherigen Entwicklung und der Erfahrung aus höheren Spielklassen sogar in der Favoritenrolle: „Wir fahren nach Lenne mit einigen Siegen im Gepäck, fünf an der Zahl, sodass wir jetzt auch mit einem guten Gefühl ins Auswärtsspiel gehen. Die Jungs können da befreit aufspielen.“
Man sehe Lenne als Favoriten, wolle diesem aber „ein Bein stellen“ und es den Gastgebern so schwer wie möglich machen. „Wenn wir da sogar was holen könnten, wäre das natürlich bombastisch.“
SG Wesertal – SV Freden
Für die SG Wesertal geht es gegen den SV Freden darum, den Anschluss nicht zu verlieren. Das Schlusslicht hat aus acht Spielen erst drei Punkte geholt. Freden konnte dagegen am vergangenen Spieltag nach drei Niederlagen in Folge wieder einen Sieg feiern und möchte nun direkt nachlegen.
Wesertals Trainer Jan Meier nimmt seine Mannschaft trotz der bisherigen Bilanz in die Pflicht: „Die Tabelle lügt nicht: drei Punkte aus acht Spielen und dieses Torverhältnis, das ist momentan bitter und absolut nicht das, was wir wollen. Aber genau deshalb ist jetzt Schluss mit Kopf in den Sand stecken.“
Im Training sehe er Woche für Woche, dass die Mannschaft mehr könne, als die Zahlen aktuell hergeben. „Am Sonntag zuhause gegen Freden ist der Moment, das endlich zu zeigen. Freden steht klar besser da, keine Frage, aber Tabellen spielen nicht Fußball, das machen wir am Sonntag um 15 Uhr auf unserem Platz.“
Freden-Trainer Andreas Weber-Seegert will seinerseits den nächsten Dreier einfahren: „Wir wollen nachlegen am Sonntag und drei Punkte holen. Auch wenn Wesertal unten drin steht, werden wir sie auf keinen Fall unterschätzen. Wir werden auch in diesen Spielen alles reinwerfen müssen, um da zu bestehen.“
TSV Föhrste – MTV Almstedt II
Der Tabellenfünfte TSV Föhrste empfängt den zwölftplatzierten MTV Almstedt II. Während Föhrste mit 16 Punkten bislang eine gute Saison spielt, rutschte Almstedt durch vier Niederlagen in Folge auf den zwölften Platz ab.
Föhrstes Co-Trainer David Paasche freut sich auf die Begegnung: „Ein Spiel, auf das wir uns freuen. Gute Truppe mit einem sympathischen Spielertrainer. Viel Qualität, auch wenn zuletzt die Ergebnisse nicht optimal waren.“ Für Föhrste gehe es darum, an die Leistung aus dem Freden-Spiel anzuknüpfen.
Almstedts Spielertrainer Marek Höweling weiß um die Qualitäten des Gastgebers: „Föhrste befindet sich nicht ohne Grund auf Platz fünf. Sie haben einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielern, was ihnen sehr zugutekommt.“
Ein besonderes Augenmerk legt Höweling auf Föhrstes Topscorer Toni Ivankovic: „Wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Spiels wird sein, vor allem Toni Ivankovic nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen, etwas aus Föhrste mitzunehmen.“
SV 06 Holzminden – TuSpo Lamspringe
Der Tabellenführer empfängt den Tabellensiebten aus Lamspringe. Die Rollen scheinen auf den ersten Blick klar verteilt: Holzminden hat bislang erst sieben Gegentore kassiert und stellt damit die beste Defensive der Liga. Auf den Bezirksliga-Absteiger aus Lamspringe wartet entsprechend eine schwierige Aufgabe.
Holzmindens Trainer Maximilian Schatte sieht Lamspringe dennoch nicht als gewöhnlichen Tabellen-Siebten: „Lamspringe gehörte für mich vor der Saison als Absteiger zu den Mitfavoriten um den Aufstieg, bisher scheinen sie sich aber noch nicht so gefunden zu haben.“
Seine Mannschaft wolle die weiße Weste auf heimischem Platz behalten. „Wir haben ein Heimspiel und wollen unsere weiße Weste behalten, sind aber trotz des momentanen Tabellenplatzes von Lamspringe gewarnt und lassen uns davon nicht beirren und wissen um ihre Qualitäten.“
SV Alfeld II – VfL Adensen-Hallerburg
Der VfL Adensen-Hallerburg reist als Tabellendritter zum SV Alfeld II, der aktuell auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz steht. Die Gäste sind damit auf dem Papier favorisiert, allerdings erwartet die Alfelder eine Mannschaft, deren Leistungsvermögen zuletzt nicht immer von der Tabelle widergespiegelt wurde.
Adensen-Hallerburgs Trainer Florian Gross warnt deshalb vor dem Gastgeber: „Mit Alfeld II erwartet uns eine sehr spielstarke Mannschaft, deren Leistungsvermögen sich aktuell nicht in der Tabelle widerspiegelt! Wir müssen wieder an unser Maximum gehen, um zu punkten!“ Die Partie verspricht damit trotz der unterschiedlichen Tabellenpositionen ein offenes Duell.
Alfeld-Coach Sven Jacob: „Wir erwarten vermutlich den stärksten Aufsteiger unserer Liga. Die Jungs machen einen sehr guten Eindruck, gewinnen ihre Spiele teils sehr souverän und schlagen etablierte Kreisligisten. Wir sind auf jeden Fall gewarnt vor einer sehr starken Offensive. Wir wissen aber auch, dass in der Liga jeder jeden schlagen kann, sodass wir sagen können, wir wollen auch so in das Spiel reingehen. Das ist unser ganz klarer Anspruch. Wir haben gut trainiert, die Mannschaft ist nahezu vollständig.
TSV Kirchbrak – MTSV Eschershausen
Zwei Mannschaften aus dem Mittelfeld treffen in Kirchbrak aufeinander. Beide Teams haben aktuell zehn Punkte auf dem Konto, wobei Kirchbrak noch eine Partie weniger absolviert hat. Beide Mannschaften stehen bislang eher für eine defensive beziehungsweise offensiv nicht ganz so durchschlagskräftige Spielweise.
Kirchbraks Trainer Heiko Schröer erwartet ein Duell auf Augenhöhe: „Auf jeden Fall für uns ein ganz wichtiges Spiel. Ein Gegner auf Augenhöhe, der uns in den letzten Jahren immer wieder vor schwierige Aufgaben gestellt hat.“
Eschershausen sei eine Mannschaft, die „mit Herz und Leidenschaft den Fußball versteht und diesen auch auf den Platz bringt“. Gerade in dieser Saison sei es wichtig, gegen einen solchen Gegner zu punkten, „um nicht weiter unten reinzurutschen beziehungsweise auf Abstand zu kommen“.
Personell habe sich die Situation im Vergleich zur Vorwoche etwas entspannt. Schröer ist deshalb optimistisch: „Ich bin guter Dinge, dass wir eine gute Performance auf den Platz kriegen und am Ende des Tages eine gute Möglichkeit auf den Dreier haben.“
Die Zielsetzung ist für den TSV klar: „Wir spielen zu Hause, da muss der Dreier her, gibt’s gar kein Vertun. Und wenn wir unsere Ziele erreichen wollen, dann ist ein Dreier zu Hause gegen Eschershausen Pflicht, egal in welcher Formation.“








