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Primär Pflege
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Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
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Diese Begegnung gab es lange Zeit nicht mehr. Der VfV Borussia 06 Hildesheim gewann ein Testspiel gegen den SV Bavenstedt am Mittwochabend mit 3:2.
Sie sind die beiden großen Konstanten im Hildesheimer Fußball. Der VfV 06 ist seit Jahren das Flagschiff. Der SV Bavenstedt ist die Nummer zwei, diesen Status will der SV Newroz Hildesheim den Bavenstedter streitig machen. Der VfV spielte in der Regionalliga und aktuell in der Oberliga. Bavenstedt ist seit fast 20 Jahren fester Bestandteil der Landesliga. Letztmalig trafen beide Teams in der Saison 2008/2009 in der Oberliga aufeinander. Testspiel vermieden beide Klubs in der Folge. Der Grund: Angst vor Verletzungen. Die Rivalität zwischen beiden Teams war immer noch vorhanden. Das sich beide Teams dennoch auf dem Platz messen können, bewiesen die Spieler am Mittwochabend. VfV-Sportdirektor Omar Fahmy und Bavenstedts Trainer Dennis Kleinschmidt hatten das Testspiel kurzerhand verabredet. Das Match fand auf dem Kunstrasenplatz auf der Dieter-Bettels-Anlage statt. Beide Teams gingen wirklich freundschaftlich miteinander um. Es war ein faires Spiel, ohne nennenswerte Fouls. „Das war ein guter Test gegen einen starken Gegner“, sagte VfV-Trainer Marc Vucinovic später. Übrigens stand der Coach alleine an der Linie. Kollege Marcel Hartmann hatte einen beruflichen Termin und Sportdirektor Fahmy ebenfalls. Der VfV ging in der ersten Halbzeit mit 2:0 in Führung. Mohammad Baghdadi, der im linken Mittelfeld ran durfte, traf zum 1:0 und Torjäger Finn Kiszka legte nach. Kurz vor der Pause kamen die Bavenstedter, die mutig mitspielten, zum Anschlusstreffer. Rudi Hasso überwand VfV-Torwart Kilian Neufeld. Dann ging es in die kurze Halbzeitpause. Keiner der Beteiligten wollte kalt werden.

Bei Minustemperaturen sahen die fast 100 Zuschauer noch zwei Tore. Beide Trainer wechselten munter das Personal. Der VfV war weiterhin die spielbestimmende Mannschaft. Das 3:1 von Can Gökdemir war die logische Folge nach 80 Minuten. In der Schlussphase wurde aber auch der Landesligist für seine offensive Spielweise belohnt: Mark Büsing traf mit einem Heber zum 3:2-Endstand. Während Bavenstedts Trainer Kleinschmidt mit dem Spieler seiner Mannschaft zufrieden war, guckte Vucinovic (Titelfoto rechts) etwas sorgenvoll drein. „Wir haben nicht gut verteidigt“, sagte der Coach. Allerdings gibt es Gründe dafür. Beim Oberligisten fallen derzeit die Abwehrspieler Nikos Elfert, Sean Redemann und Niklas Rauch aus. Mit einer Rückkehr der drei ist nicht zeitnah zu rechnen. Bis zum Sonntag liegen vor Vucinovic und Hartmann noch einige Arbeit. Der VfV ist am Sonntag in der Oberliga bei MTV Eintracht Celle zu Gast.

