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HCT Fußball
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Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung bieten wir Ihnen individuelle und kompetente IT-Dienstleistungen in allen Bereichen der IT-Umgebung.
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Nach dem vorgezogenen Derby zwischen TuSpo Lamspringe und dem MTV Almstedt II, das Lamspringe am Mittwoch mit 4:0 für sich entschied, stehen am Sonntag die übrigen sieben Partien des 12. Spieltags in der Kreisliga Staffel B auf dem Programm. Alle Begegnungen werden um 15 Uhr angepfiffen.
FC Stadtoldendorf – SG Wesertal
Der FC Stadtoldendorf und die SG Wesertal gehen mit zwei Siegen in Folge in das direkte Duell. Stadtoldendorf hat dabei fünf Punkte mehr auf dem Konto und steht entsprechend vor den Gästen. Wesertal hat mit Maximilian Bartsch zudem einen treffsicheren Angreifer in seinen Reihen, der bereits acht Saisontore erzielt hat.
Stadtoldendorfs Trainer David Bisset sieht seine Mannschaft nach und nach wieder besser aufgestellt. „Man sieht einfach auch, dass die Mannschaft unglaublich viel Qualität hat“, sagt Bisset. Lange Zeit musste der FC allerdings mit erheblichen Personalproblemen kämpfen. „In der schlimmsten Zeit waren neun Stammspieler von uns verletzt. Die kriegst du einfach nicht kompensiert.“
Mittlerweile kehren nach und nach Spieler zurück. „Das hilft uns momentan einfach, dass wir nicht so oft auf die Zweite und die Ü40 setzen müssen.“ Besonders die Rückkehr von Spielern wie Mehmet und Niklas Dorf soll der Offensive weitere Qualität geben. Trotz weiterhin zahlreicher Verletzungen ist Stadtoldendorf inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen.
„Wir kommen so ein bisschen ins Rollen“, sagt Bisset. Gegen Wesertal erwartet er ein offenes Spiel. „Zu Hause gehe ich davon aus, dass wir der Favorit sein sollten, wenn alles normal läuft. Wesertal ist aber auch in der Lage, uns zu Hause zu schlagen.“ Besonders freut ihn die Entwicklung der Gäste: „Ich kenne den Trainer, ich bin mit Jan Meyer befreundet. Es hat mich unglaublich gefreut, dass sie 4:0 gewonnen haben. Ich hoffe, dass Wesertal jetzt auch wieder Punkte sammelt und da unten rauskommt.“
TSV Deinsen – SV Freden
Der TSV Deinsen wartet seit fünf Spielen auf einen Punktgewinn. Der SV Freden konnte dagegen zuletzt mit einem 2:1 gegen den TSV Lenne für eine Überraschung sorgen, musste sich vier Tage später im Pokal allerdings mit 1:7 gegen Lenne geschlagen geben. In der Liga steht Freden mit 15 Punkten im Mittelfeld, während Deinsen weiter im unteren Tabellenbereich steckt.
Deinsens Spartenleiter Manuel Beining erklärt die schwierige Personalsituation der vergangenen Wochen. „Gegen Elze hatten wir nur acht Mann dabei, die bereits seit Saisonbeginn im Kader waren. Alle anderen Spieler waren reaktivierte Spieler oder Altseniorenspieler.“ Unter diesen Voraussetzungen habe die Mannschaft lange gut mitgehalten, „aber nach 60 Minuten fehlt dann unter diesen Bedingungen bei zu vielen Spielern die Kraft“.
Im Oktober sieht Beining die Situation wieder positiver. „Ab Oktober sieht es jetzt vom Kader zumindest wieder besser aus, sodass wieder mindestens 13 bis 14 Leute vom Stammkader zur Verfügung stehen sollten.“ Gegen Freden soll nun die Wende eingeleitet werden. „Wir wollen eine Aufbruchstimmung für den Rest des Jahres erzeugen.“ Anschließend warten mit dem Derby gegen Gronau und dem Duell gegen die punktgleichen Wesertaler zwei weitere wichtige Spiele.
Freden-Trainer Andreas Weber Seegert hofft derweil, dass der Sieg gegen Lenne seiner Mannschaft zusätzliches Selbstvertrauen gegeben hat. „Wir haben wirklich kämpferisch überzeugt. Ich hoffe, dass die Truppe das mitgenommen hat für die restlichen Spiele der Hinrunde, dass wir da wirklich alles immer auf dem Platz lassen müssen.“
Mit 15 Punkten sieht Weber Seegert seine Mannschaft im Soll. „Wir haben uns als Saisonziel vorgenommen, einen Platz im Mittelfeld zu sichern. Ein Platz unter den ersten zehn ist das Ziel.“ In Deinsen erwartet er allerdings eine unangenehme Aufgabe. „Deinsen ist ein kleiner Platz und da geht viel hin und her, schnell und hektisch. Es ist immer viel Emotion dabei.“
Entsprechend müsse seine Mannschaft gut vorbereitet sein: „Wir werden versuchen, die Jungs gut einzustellen und gehen positiv an die ganze Sache ran. In der Vergangenheit haben wir uns immer sehr schwergetan, in Deinsen zu spielen.“
TSV Lenne – TSV Gronau
Der TSV Lenne steht auf Platz vier und empfängt den Tabellenletzten TSV Gronau. Nach der überraschenden Niederlage gegen Freden konnte sich Lenne im Pokal wenige Tage später mit einem 7:1-Erfolg revanchieren. Gegen Gronau geht die Mannschaft damit als klarer Favorit in die Partie.
Trainer Sören Eilers fordert vor allem mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Tor. „Wir müssen einfach unsere Torchancen nutzen. Wir hatten nicht nur Ballbesitz, sondern fünf bis sechs Torchancen, die wir fahrlässig liegen gelassen haben. Da müssen wir einfach konzentrierter und gieriger sein.“
Zudem will Lenne seine Heimserie fortsetzen. „Es ist ein Heimspiel und da wollen wir weiter ohne Punktverlust bleiben.“ Trotz der Tabellenkonstellation warnt Eilers vor dem Gegner: „Der Sieg von Gronau gegen Holenberg sollte Warnung genug sein.“
Gronaus Trainer Andrej Morast blickt derweil selbstkritisch auf die jüngste Niederlage gegen Wesertal zurück. Nach dem 3:2 gegen Holenberg habe seine Mannschaft den Gegner unterschätzt. „Obwohl wir die gewarnt haben, haben wir Sonntag den Gegner unterschätzt und gegen Wesertal verloren, die waren Vorletzter.“
In Lenne soll die Mannschaft wieder an die Leistung gegen Holenberg anknüpfen. „Tief stehen, wirklich alle Zweikämpfe annehmen, die es geht, und dann versuchen, Nadelstiche zu setzen und zumindestens vielleicht einen Punkt zu holen.“ Morast weiß um die schwierige Ausgangslage: „Ansonsten sieht das nicht gut aus. Da sind wir natürlich selber schuld, weil wir Sonntag auf Deutsch gesagt verkackt haben gegen den Tabellenvorletzten Wesertal.“
TSV Föhrste – VfL Adensen-Hallerburg
Ein Duell zweier Mannschaften aus dem oberen Tabellenbereich steigt in Föhrste. Der TSV steht mit 19 Punkten auf Rang sieben, der VfL Adensen-Hallerburg ist mit 22 Punkten Dritter. Föhrste musste sich zuletzt knapp TuSpo Lamspringe geschlagen geben, während Adensen-Hallerburg als erste Mannschaft den Tabellenführer SV 06 Holzminden bezwingen konnte.
Föhrstes Co-Trainer David Paasche sieht vor allem die Chancenverwertung als Ansatzpunkt. „Wir müssen mindestens 1:0 in Führung gehen. Wir hatten zwei Hundertprozentige, die eigentlich beide reingehen können oder müssen.“ Gleichzeitig ärgert ihn die defensive Ausbeute: „Wir kriegen zwei Tore, eine direkte Ecke, einen nach Ecke. Das darf einfach nicht passieren.“
Nach einer starken vergangenen Rückrunde und einem guten Start in die neue Saison sieht Paasche aktuell eine kleine Delle. Gegen Adensen-Hallerburg wartet nun allerdings ein besonders schwieriger Gegner. „Es ist offensichtlich, dass sie eine der heißesten Mannschaften momentan sind. Dementsprechend große Herausforderung.“
Föhrste möchte trotzdem zu Hause ungeschlagen bleiben. „Ziel ist auf jeden Fall, zu Hause weiter ungeschlagen zu bleiben. Es wäre auch Quatsch zu sagen, dass man nicht versucht zu gewinnen.“ Dafür müsse die Mannschaft wieder deutlich wacher auftreten. „Es muss Intensität sein, Wachheit und auch Konsequenz, um selbst die Chancen auf einen Sieg zu haben.“
Adensens Coach Florian Gross sieht die taktische Disziplin als Grundlage für den Erfolg gegen Holzminden. „Jeder hat jeden unterstützt und dann kann man in einem Spiel auch einen großen Gegner schlagen.“ Gegen Föhrste erwartet er die nächste enge Begegnung: „Wir erwarten ein ausgeglichenes Spiel, wo es auf Kleinigkeiten und die bessere Tagesform ankommen wird.“
Für seine Mannschaft gelte deshalb: „Wir müssen von der ersten Minute an hellwach sein.“ Die Tabellensituation spiele in der Vorbereitung dagegen keine große Rolle.
SV 06 Holzminden – MTSV Eschershausen
Der SV 06 Holzminden musste zuletzt gegen Adensen-Hallerburg die erste Niederlage der Saison hinnehmen. An der Tabellenführung hat sich dadurch nichts geändert. Gegen den Tabellenzehnten MTSV Eschershausen will der Spitzenreiter nun zurück in die Erfolgsspur. Eschershausen ist allerdings seit drei Spielen ungeschlagen.
Holzmindens Trainer Maximilian Schatte sieht keinen Grund, an einer positiven Reaktion seiner Mannschaft zu zweifeln. „Ich kenne meine Mannschaft und wir haben das Spiel bereits sehr selbstkritisch aufgearbeitet.“ Gleichzeitig weiß Schatte, dass weitere Ausrutscher im Kampf um die Saisonziele vermieden werden sollen: „Wenn wir unser Saisonziel erreichen wollen, dürfen wir uns nicht mehr viele Ausrutscher erlauben.“
Nun müsse die Mannschaft wieder an die Leistungen aus der bisherigen Saison anknüpfen. „Wir müssen wieder an die Leistungen ab Spieltag zwei anknüpfen und bereit sein, wieder den einen Schritt mehr zu machen.“
Den Blick richtet Schatte weiterhin auf die lange Saison. „Das Rennen mit Holenberg beziehungsweise die Saison ist noch lang und es kann noch viel passieren.“ Gegen Eschershausen hilft ihm seine Erfahrung mit dem kommenden Gegner: „Der Vorteil ist, dass ich Eschershausen aus den letzten Jahren kenne, im Gegensatz zu den meisten Hildesheimer Mannschaften. Daher wissen wir ganz gut, was uns erwartet.“
Für das Heimspiel gibt es für Schatte dennoch eine klare Vorgabe: „Da wir ein Heimspiel haben, zählt nichts anderes als ein Sieg.“
SV Alfeld II – TSV Holenberg
Die zweite Mannschaft des SV Alfeld hat sich zuletzt mit guten Ergebnissen ins Tabellenmittelfeld vorgearbeitet. Mit dem TSV Holenberg wartet nun allerdings ein Gegner, der ebenfalls gut unterwegs ist und inzwischen punktgleich mit Tabellenführer Holzminden auf Rang zwei steht. Holenberg geht damit als Favorit in die Partie.
Alfelds Trainer Sven Jakob erwartet ein anderes Spiel als zuletzt gegen Eschershausen. „Holenberg wird selbst versuchen, das Spiel machen zu wollen und wird nicht wie Eschershausen hinten drinstehen und nur auf Konter lauern.“ Seine Mannschaft müsse deshalb kompakt verteidigen und selbst Nadelstiche setzen.
Jakob sieht die Liga insgesamt sehr ausgeglichen. „Da vorne sind diese zwei, ich hatte sogar eher gedacht, drei Mannschaften, die sich da absetzen. Sonst ist das alles sehr, sehr ausgeglichen in der Liga und so spielt es sich halt größtenteils auch im Mittelfeld ab.“
Für Alfeld geht es vor allem darum, den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter zu vergrößern. „Wir müssen halt versuchen, weiter zu punkten, weiter Punkte zu erkämpfen, zu erspielen, um den Abstand zu den letzten drei immer weiter zu vergrößern.“
Holenbergs Trainer Michael Lotze will den jüngsten 6:1-Erfolg gegen Kirchbrak derweil nicht überbewerten. „Wir wollen uns weiter kontinuierlich verbessern und auch aus den Fehlern gegen Kirchbrak lernen.“ Die Konkurrenz mit Holzminden ist für Lotze dabei ein zusätzlicher Ansporn: „Holenberg und Holzminden verbindet eine große Konkurrenz, aber auch viel Respekt voreinander. Wir wollen immer besser als Holzminden sein und freuen uns schon sehr auf das direkte Kräftemessen.“
Mit Niklas Bergmeier hat Holenberg inzwischen bereits den vierten Spieler im Kader, der in dieser Saison einen Hattrick erzielt hat. Dennoch sieht Lotze noch Verbesserungspotenzial: „Vielleicht sollten wir auch in der Breite noch torgefährlicher werden. Die Chancenverwertung gegen Kirchbrak lässt sich verbessern.“
TSV Kirchbrak – SSV Elze
Der TSV Kirchbrak wartet inzwischen seit sechs Spielen auf einen Sieg und steht mit elf Punkten im unteren Tabellenbereich. Mit dem SSV Elze kommt nun der Tabellenfünfte, der sich mit 21 Punkten im oberen Bereich festgesetzt hat. Besonders Till David sorgt mit zwölf Saisontoren für Gefahr.
Kirchbraks Trainer Heiko Schröer richtet den Blick trotz der schwierigen Ausgangslage nach vorne. „Wir wissen um unsere Situation und wissen, was im Moment geht und was nicht geht.“ Mit elf Punkten stehe man „mitten im Abstiegskampf“, entsprechend wichtig wäre ein Erfolg zu Hause.
Vor dem offensivstarken Gegner hat Schröer Respekt, sieht aber auch Ansatzpunkte. „Ob Elze jetzt 38 Tore geschossen hat oder nicht, interessiert uns herzlich wenig. Sie haben immerhin auch 36 gefressen. Das scheint eine Mannschaft zu sein, die sehr wild agiert. Vorne viel Bums, aber hinten auch nicht wirklich sattelfest.“
Kirchbrak will deshalb die eigenen Stärken nutzen und gleichzeitig Schwächen des Gegners ausmachen. „Wir werden uns gut vorbereiten und zusehen, dass wir unsere Stärken gezielt einsetzen und die Schwächen des Gegners so schnell wie möglich erkennen und dann für uns auch nutzen.“
Elzes Trainer Sven Pohl sieht seine Mannschaft aktuell vor allem mental stabil. „Wir lassen uns aktuell auch von Rückständen nicht aus der Bahn werfen. Auch gegen Deinsen haben wir an unsere Chance geglaubt.“
Mit 21 Punkten ist Pohl zufrieden, ordnet die aktuelle Situation aber vor dem Hintergrund der vergangenen Saison ein. „Wir wissen aber, dass wir aus einer schwierigen letzten Saison kommen.“ Das Ziel bleibe deshalb, kontinuierlich Punkte zu sammeln.
Offensiv sieht Pohl sein Team gegenüber der vergangenen Saison verbessert. „Wir sind offensiv wesentlich gefährlicher als letzte Saison. Das können wir zurzeit auf mehrere Schultern verteilen und sind so dementsprechend variabler.“






