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Betten Raymond Hildesheim
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Seit mehr als 200 Jahren steht Betten Raymond für qualitativ hochwertige Bettwaren, Matratzen, Lattenroste und alles Weitere rund um den gesunden Schlaf.
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Die Hildesheim Invaders mussten im Spitzenspiel der GFL Nord eine deutliche Niederlage hinnehmen. Beim amtierenden Deutschen Meister Potsdam Royals unterlag das Team von Head Coach Marcus Herford mit 0:61 (0:22, 0:6, 0:30, 0:3) und kassierte damit die zweite Saisonniederlage – erneut gegen die Royals.
Als Außenseiter waren die Invaders nach Potsdam gereist, wollten dem Titelverteidiger jedoch deutlich mehr entgegensetzen als es das Endergebnis vermuten lässt. Doch die Gastgeber machten von Beginn an klar, warum sie seit Jahren zu den stärksten Mannschaften Deutschlands gehören.
Bereits im ersten Viertel setzte sich Potsdam auf 22:0 ab. Während die Royals ihre Angriffe konsequent in Punkte ummünzten, fand die Hildesheimer Offensive kaum Mittel gegen die dominante Defensive der Gastgeber. Raumgewinne blieben Mangelware, gleichzeitig nutzten die Royals nahezu jede sich bietende Gelegenheit.
Besonders bitter verlief das erste Viertel für die Invaders auch personell. Quarterback Nelson Hughes musste nach einer Schulterverletzung das Feld verlassen und konnte die Partie nicht fortsetzen. Für ihn übernahm Hendrik Scharnbacher die Spielmacherrolle und versuchte, der Offensive neue Impulse zu verleihen.
Doch auch nach dem Quarterbackwechsel blieb Potsdam das klar bessere Team. Das Fehlen von Hughes machte sich bemerkbar. Die Royals erhöhten ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf 28:0 und ließen auch nach dem Seitenwechsel nicht nach. Vor allem im dritten Viertel spielten sich die Gastgeber in einen Rausch und erzielten weitere 30 Punkte.
Auf Seiten der Invaders verhinderten immer wieder Punts, Interceptions und ungenaue Würfe einen erfolgreichen Offensivrhythmus. Auch die Defensive fand gegen die variantenreiche Potsdamer Offense kaum Lösungen. So blieb den Hildesheimern am Ende sogar der Ehrentouchdown verwehrt.
Mit dem 61:0-Erfolg unterstrichen die Potsdam Royals eindrucksvoll ihre Ambitionen in der GFL Nord. Für die Invaders gilt es dagegen, die deutliche Niederlage schnell aufzuarbeiten und den Blick nach vorne zu richten.
Nach zwei erneuten Bye-Weeks steht für die Hildesheimer das nächste Highlight auf dem Programm. Am 8. August empfangen die Invaders die New Yorker Lions Braunschweig zum Flutlicht-Derby im Friedrich-Ebert-Stadion. Kickoff ist um 19 Uhr.


