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Der TuSpo Lamspringe hat für die kommende Kreisliga-Saison gleich fünf Neuzugänge vorgestellt.
Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga und dem Trainer-Beben um Mark Braun richtet der TuSpo Lamspringe den Blick wieder nach vorne. In der kommenden Saison geht der Verein aus dem Waldstadion in der Kreisliga an den Start und das unter der Leitung von Ayman El-Trabulsi. Der neue Coach soll den Umbruch begleiten und mit einer neu formierten Mannschaft möglichst schnell wieder Stabilität in den Verein bringen.
Dafür hat der TuSpo nun fünf Neuzugänge präsentiert. Einer davon ist Ziar Vater, der vom TSV Deinsen nach Lamspringe wechselt. Der Neuzugang fühlt sich beim TuSpo offenbar direkt wohl und erklärt seinen Wechsel mit den Worten: „Entschieden habe ich mich, weil man mich freundlich aufgenommen hat, jeder respektvoll miteinander umgeht und die Bedingungen stimmen.“ Auch sportlich hat Vater klare Vorstellungen: „Meine Ziele sind, mit der Mannschaft zurück in die Bezirksliga aufzusteigen und eine gute Saison auch für mich selbst hinzulegen.“
Auch auf der Torwartposition hat sich der Bezirksliga-Absteiger verstärkt. Lennox Meier kommt vom MTV Almstedt und soll künftig im Waldstadion zwischen den Pfosten stehen. Für Meier ist der TuSpo kein unbekannter Verein. „Ich bin seit klein auf beim TuSpo dabei. Das Umfeld passt perfekt sowie die super Gemeinschaft und die Verbindung zur Damenmannschaft“, erklärt der Schlussmann. Persönlich will er sich weiterentwickeln und sich in Lamspringe etablieren. Auch er formuliert ein klares Ziel: „Mit dem Verein möchte ich wieder aufsteigen und viele Erfolge sammeln.“
Der dritte Neuzugang heißt Youssif Soumahoro. Er wechselt aus Osnabrück nach Lamspringe und konnte bereits zum Ende der Rückrunde in der zweiten Mannschaft des TuSpo überzeugen. Nun soll er auch im Kreisliga-Kader eine Rolle spielen. Soumahoro möchte sich schnell einleben und sagt zu seinem Wechsel: „Ich möchte mich in den neuen Ort integrieren und mit dem Team Erfolge feiern.“
Mit Nauras Ismail bekommt der TuSpo zudem einen jungen Spieler dazu, der sein erstes Jahr im Herrenfußball bestreitet. Ismail spielte zuvor unter anderem beim JFV Flenithi Süd, in Bad Gandersheim und bei der SV Alfeld. Beim TuSpo möchte er nun die nächsten Schritte machen. „Ich habe mich für den TuSpo entschieden, weil ich die Spieler sympathisch finde und mir das Training Spaß macht“, sagt Ismail. Seine Ziele sind klar: fußballerische Weiterentwicklung, mehr Spielpraxis und eine erfolgreiche Saison mit dem Verein.
Komplettiert wird das Quintett von Radwan Kilaho, der von Eintracht Northeim zum TuSpo wechselt. Der flexible Offensivspieler ist im Waldstadion kein Unbekannter, wurde unter anderem beim JFV Flenithi Süd ausgebildet und kennt den Verein bereits aus der Vergangenheit. „Ich habe schon einmal für diesen Verein gespielt. Ich finde, die Mannschaft und der Verein haben ein professionelles Auftreten und einen sehr starken Zusammenhalt. Deshalb habe ich mich für TuSpo entschieden“, erklärt Kilaho. Auch er blickt ambitioniert auf die neue Spielzeit: „Mein Ziel mit dem Verein ist natürlich an erster Stelle, wieder in die Bezirksliga aufzusteigen. Meine persönlichen Ziele sind es, mich weiterzuentwickeln und viele Tore zu schießen.“




