Präsentiert von:
Primär Pflege
Primär Pflege
Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
Am 29. Spieltag der Landesliga landetet der SV Bavenstedt einen wichtigen 1:2 (1:0)-Auswärtssieg beim BW Tündern.
Die Bavenstedter kamen in Tündern überhaupt nicht gut ins Spiel. Schon in der Anfangsminute kamen die abstiegsbedrohten Gastgeber zu zwei richtig guten Torchancen, die aber kläglich vergeben wurden. In der 14. Minute war es dann aber soweit, als Lukas Kramer bei einer Flanke seinen Mitspieler Alex Manka fand, der zur verdienten Führung einschob. „Wir hatten uns viel vorgenommen, können aber mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden sein. Wir sind gefühlt eingeschlagen auf dem Feld. Hatten zwar mehr Ballbesitz, doch genau das wollte Tündern, die sehr bissig aufgetreten sind“, so Bavenstedter-Coach Michael Jarzombek. Lediglich Bavenstedts Luis Baule kam im ersten Durchgang zu einer guten Tormöglichkeit. Mit dem 1:0-Pausenrückstand war Bavenstedt gut bedient.
In der zweiten Halbzeit zeigte Bavenstedt ein anderes Gesicht und war das bessere Team. In der Drangphase fiel dann auch der Ausgleichstreffer. Nach einem verlängerten Einwurf bugsierte Ruslan Rzaiev den Ball am zweiten Pfosten über die Linie (54.). Vier Minuten später schickte der Schiedsrichter einen Tündern-Spieler nach einer Beleidigung mit Rot vom Feld. „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen. Wie sie in der zweiten Halbzeit zurückgekommen sind, war toll. Viel mutiger und leidenschaftlicher“, lobte Jarzombek sein Team.
In Überzahl tat sich Bavenstedt allerdings zunächst schwer. Tündern konzentrierte sich nur noch auf die Defensive. In der Schlussphase kam die Jarzombek-Elf dann auch zu Möglichkeiten. In der 90. Minute war es dann auch soweit, als sich Rudi Hasso stark durchsetzte und den umjubelten 1:2-Siegtreffer erzielte. Jarzombek:
Das waren wieder Big Points für uns. Wir haben jetzt 44 Punkte, mit denen wir sehr glücklich und zufrieden sein können. Jetzt warten vier Kracherspiele auf uns.
