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Über 26 Jahre Erfahrung im Bereich Präzisions- und Zerspanungstechnik.
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In der Handball-Regionalliga Nord mussten die beiden Hildesheimer Kreisvertreter TuS Grün-Weiß Himmelsthür und SV Alfeld am Wochenende klare Niederlagen hinnehmen. Während Himmelsthür vor heimischer Kulisse chancenlos blieb, konnte Alfeld beim Tabellenzweiten nur zu Beginn mithalten.
Foto Titelbild: Celine Schrader
MTV Großenheidorn – SV Alfeld 34:23 (16:10).
Beim Tabellenzweiten hielt die SVA lediglich in der Anfangsphase mit, verlor anschließend jedoch zunehmend den Zugriff.
Bis zur Mitte der ersten Halbzeit präsentierten sich die Alfelder defensiv stabil und konnten das Spiel offen gestalten. Danach häuften sich jedoch technische Fehler, die Großenheidorn konsequent über Tempogegenstöße bestrafte. Innerhalb weniger Minuten setzte sich der Gastgeber ab und ging mit einer komfortablen 16:10-Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Der MTV erhöhte das Tempo weiter und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Alfeld hatte zudem mit personellen Problemen zu kämpfen und konnte die Ausfälle nicht kompensieren. Positiv aus Sicht der Gäste: A-Jugend-Spieler Mathis Harms feierte sein Regionalliga-Debüt und trug sich per Siebenmeter in die Torschützenliste ein.
Am Ende stand eine deutliche Niederlage, mit der die Alfelder weiter tief im Tabellenkeller stecken. Der Fokus richtet sich nun auf das anstehende Kreisduell gegen Himmelsthür.
SV Alfeld: Fynn Thorge Risch (6 Treffer), Sören Lange (4), Pascal Schuldes (3), Joris von Losch, Leon Dombrowkski und Malte Hansemann (je 2), Nando Gernoth, Mathis Harms, Marlon Janik und Knut Friedemann Stasch (je 1).
TuS GW Himmelsthür – TSV Burgdorf II 23:40 (15:19).
Der TuS Grün-Weiß Himmelsthür hat gegen den Spitzenreiter TSV Burgdorf II eine herbe 23:40 (15:19)-Heimniederlage hinnehmen müssen. Vor gut gefüllten Rängen an der Fohlenkoppel zeigte sich früh, dass die Bundesligareserve spielerisch und körperlich überlegen war.
Himmelsthür fand von Beginn an kaum Zugriff auf das schnelle und robuste Spiel der Gäste. Dennoch blieb der Rückstand zur Pause mit vier Treffern noch im Rahmen. Hoffnung keimte kurz nach Wiederanpfiff auf, als der TuS noch einmal verkürzen konnte.
Doch danach riss der Faden komplett. Offensiv gelang über mehrere Minuten kaum noch etwas, während Burgdorf mit einem schnellen Lauf davonzog und die Partie frühzeitig entschied. Besonders bitter für den TuS: Rückraumspieler Justus Krumwiede verletzte sich am Sprunggelenk und wird dem Team voraussichtlich mehrere Wochen fehlen.
In der Schlussphase spielte der Tabellenführer seine individuelle Klasse konsequent aus und erhöhte das Ergebnis deutlich.
TuS GW Himmelsthür: Maximilian Hollstein (7 Treffer), Florian Most und Simon Oertel (je 3), Dennis Bartels, Christopher Kollmann und Ben Hardy Ehlers (je 2), Keanu Brandes, Florian Stechel, Justus Krumwiede und Maximilian Ahrenbeck (je 1).


