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Als inhabergeführtes Unternehmen arbeiten wir seit 2002 in allen Fragen rund um die Themen Vorsorge, Finanzierung, Absicherung und Geldanlage.
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Die letzte Ausfahrt Richtung Aufstiegsrunde zur 2.Bundesliga hat die Eintracht verpasst. In einem temporeichen Spiel, mit viel Druck der Hausherren, unterliegt die Deutsch-Sieben in Flensborg am Ende, trotz guter Angriffsleistung, mit 39:42 (19:25) Toren.
Ohne Hendrik Hanemann, Lukas Quedenbaum und den angeschlagen Spielern Jakub Tonar sowie Florian Billepp, hatte die Eintracht dem druckvollen Angriffsspiel der Hausherren, keine Chance. Zumal die Jensen-Sieben im Angriff mit dem siebten Feldspieler agierte. Der HC lief von Beginn immer einen Rückstand hinterher. Auch die Auszeit in der 13.Spielminute der Eintracht, beim Stand von 11:6 für Flensborg, brachte nicht die erhoffte wende im Spiel. Kurz vor dem Pausenpfiff vergab Piet Möller noch ein Siebenmeter. Die Hausherren gingen mit deiner 25:19 Führung in die Pause. HC Eintracht kam mit der offensiven Spielweise der Flensborger nicht zurecht. Fast über die gesamte Spielzeit agierte der DHK mit dem siebten Feldspieler. Eintracht-Trainer Daniel Deutsch versuchte es mit verschiedenen Abwehrsystemen, aber nichts funktionierte. „Wir waren auf den siebten Feldspieler vorbereitet, aber wir haben keine Mittel dagegen gefunden. Zudem haben die Flensborger alles getroffen und ein richtig gutes Spiel abgeliefert“, sagte Deutsch nach dem Spiel. Ferner erwischten die beiden Torhüter Leon Krka und Jan Wesemann keinen guten Tag, Zudem fehlte Abwehrexperte Hendrik Hanemann krankheitsbedingt. Gerüchte, dass Hanemann wegen seines Wechsels zum EHV Aue nicht im Kader stand entbehren also jeglicher Wahrheit. (Eine Story zu den Abwanderungsgedanken einige Einträchtler folgte in Kürze).
Zurück zum Spiel: Auch nach dem Seitenwechsel gelang es Eintracht nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Nach einem 7-Meterterffer durch Piet Möller, zum zwischenzeitlichen 32:28, keimte auf Eintracht Seite noch mal Hoffnung auf. Doch in der 46.Spielminute führte Flensborg mit 36:29 Toren Auch die zweite Auszeit von Deutsch brachte nicht die erhoffte Wende im Spiel. Moral und kämpferischer Einsatz stimmten bei der Eintracht, doch am Ende reichte es nicht. Bei Schlusspfiff hieß es 42:39 für Flensborg und die letzten Hoffnungen auf einen Religationsplatz zur Aufstiegsrunde waren dahin. „Vier Niederlagen in Folge, das ist schon ein Schlag und unsere Chancen sind deutlich gesunken“, sagte Trainer Deutsch treffend.
