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Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
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In der Bezirksliga Staffel 4 stehen am kommenden Sonntag die Partien des dritten Spieltags an. Gepsielt wird um 15 Uhr, bis auf die Partie zwischen dem FC Eldagsen und dem MTV Almstedt, die in Eldagsen erst um 16 Uhr angepfiffen wird.
SV Türk Gücü Hildesheim – SC Harsum
Mit der Maximalausbeute von sechs Punkten und noch ohne Gegentor hat sich der SV Türk Gücü Hildesheim direkt in der Spitzengruppe der Bezirksliga festgesetzt. Am Sonntag um 15 Uhr wartet nun mit dem SC Harsum die nächste Bewährungsprobe und zugleich das erste Heimspiel der Saison. „Nach den zwei Siegen zum Auftakt sind die Jungs hochmotiviert und heiß darauf, die nächsten drei Punkte zu holen“, sagt Türk Gücüs Co-Trainer Yilmaz Erdinc. Den Gegner will er trotz dessen jüngster Niederlage keinesfalls unterschätzen: „Mit Harsum erwartet uns eine gestandene und erfahrene Bezirksliga-Mannschaft. Sie haben im letzten Spiel zwar Punkte liegen lassen, aber das hat für Sonntag überhaupt nichts zu bedeuten.“ Besonders im Fokus dürfte bei den Gästen Felix Lassan stehen, der bereits vier Saisontore erzielt hat. Nach dem überzeugenden Auftaktsieg gegen den SV Ambergau Bockenem musste Harsum zuletzt allerdings eine Niederlage gegen Newroz hinnehmen.
Für Harsums Teammanager Sven Salchow war diese Pleite „schon sehr ernüchternd“, weil seine Mannschaft gerade im ersten Durchgang zahlreiche Möglichkeiten ausgelassen hatte. „Newroz hat unsere Fehler dagegen dreimal eiskalt bestraft. Das ist natürlich bitter, weil wir über weite Strecken ein gutes Spiel gemacht haben, am Ende aber trotzdem ohne Punkte dastehen“, erklärt Salchow. Vor Türk Gücü ist der Respekt groß – auch aufgrund der Erfahrungen aus dem letzten Auswärtsspiel dort. „Da haben sie uns förmlich aufgefressen und uns mit ihrer Intensität kaum ins Spiel kommen lassen“, erinnert sich der Teammanager. Dieses Mal wolle Harsum von Beginn an dagegenhalten, die Zweikämpfe annehmen und gleichzeitig die eigene Spielidee durchziehen. Das Ziel bleibt trotz des starken Saisonstarts der Gastgeber klar: „Wir fahren dorthin, um ein Fußballspiel zu gewinnen.“
SV Ambergau Bockenem – TuS GW Himmelsthür
Der SV Ambergau Bockenem wartet nach zwei Spieltagen noch auf den ersten Saisonsieg. Nur einen Punkt konnten die „Volkis“ bislang einfahren, auch beim jüngsten Auftritt gegen die SV Alfeld tat sich die Mannschaft schwer und rettete letztlich eher glücklich einen Zähler. Im ersten Heimspiel der Saison soll am Sonntag um 15 Uhr nun die Wende gelingen. „Wir wollen natürlich den Negativtrend gegen sie zu Hause stoppen“, sagt Trainer Martin Kühn mit Blick auf den TuS GW Himmelsthür. Vor allem vor heimischem Publikum fordert er eine Steigerung: „Generell wollen und müssen wir zu Hause überzeugender auftreten als noch in der vergangenen Saison und von daher wollen wir natürlich den ersten Sieg zu Hause einfahren.“ Kühn erwartet einen „disziplinierten und kompakt stehenden Gegner“.
Deutlich besser ist Himmelsthür in die neue Spielzeit gekommen. Zum Auftakt brachte der TuS den favorisierten FC Eldagsen an den Rand einer Niederlage, anschließend folgte ein 2:0-Erfolg gegen den TuS Hasede. Besonders Timothy Nicolaus präsentiert sich früh in Torlaune und steht bereits bei vier Treffern. Trainer Michael Lang sieht sein Team auf einem guten Weg: „Die Niederlage gegen Eldagsen war schnell verarbeitet und die drei Punkte gegen Hasede waren aus zweierlei Gründen sehr wichtig.“ Gleichzeitig warnt er davor, sich auf dem gelungenen Start auszuruhen. „Für uns wird es in dieser Saison keine einfachen Spiele geben, wir müssen immer Vollgas geben. Wenn wir das verinnerlichen, haben wir auch die Chance, gegen jeden Gegner zu punkten.“ In Bockenem hofft Himmelsthür zudem darauf, eine erfolgreiche Serie fortzusetzen: „Wir hätten nichts dagegen, wenn unsere Auswärtsserie gegen die Volkis auch nach Sonntag noch Bestand hat.“
SV Newroz Hildesheim – SC Drispenstedt
Ein besonderes Hildesheimer Stadtderby steht am Sonntag um 15 Uhr an: Mit dem SV Newroz Hildesheim und dem SC Drispenstedt treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sich sogar die gleiche Sportanlage teilen. Sportlich sind beide Teams ordentlich in die neue Bezirksliga-Saison gestartet. Landesliga-Absteiger Newroz musste im Sommer einen nahezu komplett neuen Kader zusammenstellen, holte zunächst ein 0:0 gegen den MTV Almstedt und setzte anschließend mit dem 3:2-Erfolg beim formstarken SC Harsum ein erstes Ausrufezeichen. „Die Stimmung nach dem Sieg in Harsum ist natürlich sehr gut. Wir haben dort gegen eine starke Mannschaft Moral und Charakter gezeigt und das gibt uns Selbstvertrauen“, sagt Trainer Slavik Siabandov. Den Aufsteiger aus Drispenstedt will er keinesfalls unterschätzen: „Sie haben eine gute Mannschaft, einzelne sehr gute Spieler und auch einen spielenden Trainer, der viel Erfahrung und Qualität mitbringt.“ Für Siabandov ist klar: „Für uns ist es ein Derby und damit ein besonderes Spiel.“
Auch der SC Drispenstedt hat bereits gezeigt, dass er in der neuen Liga mithalten kann. Zum Auftakt feierte der Aufsteiger einen 3:1-Sieg gegen den TuS Hasede, ehe die Mannschaft gegen den TSV Salzhemmendorf trotz zahlreicher Chancen unglücklich verlor. Spielertrainer Mo Siala sieht selbst aus dieser Niederlage etwas Positives: „Die Niederlage hat die Jungs noch mehr zusammengebracht, weil sie gesehen haben, was in ihnen steckt, wenn sie konsequent spielen.“ Auf das Duell mit dem Platznachbarn freut sich der SCD besonders, inklusive einer kleinen Spitze: „Klar werden wir uns in unserer Kabine umziehen“, sagt Siala mit einem Augenzwinkern. Gleichzeitig ist der Respekt vor Newroz groß. Verstecken will sich der Aufsteiger aber keinesfalls. Siala zitiert seinen Kapitän Mateusz Zollner: „Wir sind nicht im Bezirk, um mitzuspielen. Wir sind da, um zu gewinnen.“ Genau diesen Anspruch wolle Drispenstedt auch im Derby auf den Platz bringen.
TuS Hasede – TSV Giesen
Im Gemeindederby zwischen dem TuS Hasede und dem TSV Giesen könnten die Vorzeichen vor dem Anpfiff am Sonntag um 15 Uhr kaum unterschiedlicher sein. Während Giesen seiner Favoritenrolle bislang vollauf gerecht wird und nach zwei Spielen mit sechs Punkten sowie 8:2 Toren dasteht, wartet Hasede noch auf den ersten Zähler der Saison. Nach den Niederlagen gegen den SC Drispenstedt und den TuS GW Himmelsthür befindet sich die neu zusammengestellte Mannschaft noch in der Findungsphase. Gerade im Derby dürfte der TuS jedoch besonders motiviert sein, den Fehlstart zu korrigieren. Hasede-Spieler Miguel Werner zur letzten Niederlage und dem bevorstehende Spiel: „Die Niederlage war für uns bitter. Vor allem weil wir ein anderes Gesicht gegenüber dem Drispenstedt Spiel gezeigt haben. Ziemlich früh war klar, wer das erste Tor schießt, gewinnt dieses Spiel. Leider wurde es dann durch einen ausbleibenden Schiedsrichter Pfiff, nach einer Kopfverletzung, entschieden. Wir schauen aber positiv nach vorne und sind fokussiert auf das Spiel am Sonntag. Giesen ist klarer Favorit in diesem Spiel. Dennoch haben Derbys immer ihre eigenen Gesetze.
Wir wollen mutig sein, sie ärgern und am Ende etwas Zählbares mitnehmen.“
Giesen will dagegen seinen perfekten Saisonstart ausbauen. Mit Marco Czauderna, der bereits dreimal getroffen hat, verfügt der TSV zudem über einen der formstärksten Offensivspieler der ersten Spieltage. Trainer Laurin Paris warnt trotz der unterschiedlichen Starts davor, Hasede zu unterschätzen: „Ein Derby ist immer etwas Geiles! Wir wissen, was Hasede drauf hat. Sie haben es letzte Saison in der Hinrunde gezeigt.“ Seine Marschroute ist klar: zunächst defensiv stabil stehen und dann geduldig auf die eigene Chance warten. „Daher erstmal die Null halten und irgendwann das Führungstor erzielen. Neun Punkte nach drei Spielen wäre hervorragend.“
SCM Bodenwerder – SV RW Ahrbergen
Für den SCM Bodenwerder und den SV RW Ahrbergen geht es am Sonntag um 15 Uhr um die ersten Punkte der neuen Bezirksliga-Saison. Besonders Bodenwerder musste als Aufsteiger aus dem Holzmindener Kreis bislang Lehrgeld zahlen. Nach zwei Niederlagen und 2:9 Toren steckt der SCM früh im Kampf um den Klassenerhalt. Trainer Alessandro Sartari findet nach dem jüngsten Spiel gegen Almstedt klare Worte: „Man muss klar sagen, dass wir auch gegen Almstedt in der Höhe verdient verloren haben.“ Vor allem gegen den Ball und im Spiel nach vorne müsse seine Mannschaft zulegen. „Man merkt einfach, dass Mannschaften wie Almstedt und Giesen nicht nur über gute Einzelspieler verfügen, sondern auch die Erfahrung im Bezirk haben. Da müssen wir uns schnell dran gewöhnen.“ Gegen Ahrbergen setzt Sartari deshalb vor allem auf die Grundtugenden: „Wir müssen über viel Leidenschaft und viel Einsatzbereitschaft zu Hause versuchen, unsere Punkte einzufahren.“
Auch der SV RW Ahrbergen ist noch ohne Zähler, hatte allerdings erst eine Gelegenheit, Punkte zu sammeln. Zum Auftakt setzte es eine deutliche 0:4-Niederlage gegen den TSV Salzhemmendorf, unter der Woche war der Aufsteiger anschließend spielfrei. Trainer Kevin Horst will das erste Ergebnis nicht überbewerten und erwartet nun eine Reaktion seiner Mannschaft. „Die Niederlage am vergangenen Sonntag war natürlich alles andere als optimal. Wir können das Ergebnis aber gut einsortieren, haben klar besprochen, woran es lag und was es besser zu machen gilt.“ Auch die bisherigen Auftritte Bodenwerders spielen für seine Vorbereitung nur eine untergeordnete Rolle. Man selbst sah sich zuletzt im Supercup der beiden Kreismeister aus Hildesheim und Holzminden, wo man sich 3:1 geschlagen geben musste. „Das letzte Spiel gegen Bodenwerder sagt sicherlich so gut wie gar nichts aus.“ Entscheidend sei vielmehr die eigene Leistung: „Am Sonntag geht es dann darum, die Worte in Taten umzusetzen und eine deutliche Reaktion zu zeigen.“
VfL Borsum – TuSpo Schliekum
Früh in der Saison stehen der VfL Borsum und die TuSpo Schliekum bereits unter Zugzwang. Während Borsum am ersten Spieltag noch spielfrei war und anschließend deutlich mit 0:3 gegen den TSV Giesen verlor, wartet Schliekum nach zwei Partien weiterhin auf den ersten Punkt. Am Sonntag um 15 Uhr bietet das direkte Duell beiden Mannschaften die Gelegenheit, einen Fehlstart zu verhindern und erstmals richtig in der neuen Spielzeit anzukommen.
Für Schliekum waren die ersten beiden Aufgaben allerdings auch alles andere als einfach. Zum Auftakt unterlag die TuSpo der SV Alfeld mit 1:3, anschließend folgte ein 0:2 gegen den stark gestarteten SV Türk Gücü Hildesheim. Trainer Daniel Bothe lässt sich von der bisherigen Ausbeute jedoch nicht aus der Ruhe bringen: „Der Start in die Saison verlief natürlich nicht wie erwünscht. Die Stimmung im Team ist nach wie vor gut und wir vertrauen auf unsere Stärken.“ Nun soll in Borsum möglichst schnell Zählbares her, damit sich die TuSpo nicht schon früh im Tabellenkeller festsetzt. „Wir werden alles reinlegen, damit der Knoten am Wochenende platzt“, kündigt Bothe an. Ähnlich sieht die Situation beim VfL aus: Nach der deutlichen Niederlage gegen Giesen will Borsum im ersten Heimspiel der Saison eine Reaktion zeigen. Damit treffen zwei Teams aufeinander, für die am Sonntag vor allem eines zählt: der erste Saisonsieg.
SV Alfeld – VfR Germania Ochtersum
Nach dem starken Auftaktsieg gegen die TuSpo Schliekum musste sich die SV Alfeld unter der Woche mit einem 1:1 gegen den SV Ambergau Bockenem zufriedengeben. Vor allem nach der Pause steigerte sich die Mannschaft deutlich und hätte sich nach Ansicht von Trainer Dennis Scholz auch mehr als einen Punkt verdienen können. „Wir haben in der Halbzeit ein paar Dinge angesprochen und an einigen Stellschrauben gedreht und es in der zweiten Hälfte dann deutlich besser gemacht“, erklärt Scholz. Nun wartet am Sonntag um 15 Uhr mit dem VfR Germania Ochtersum ein Landesliga-Absteiger, der nach der überraschenden 0:1-Auftaktniederlage gegen Türk Gücü zuletzt ein deutliches Ausrufezeichen setzte und den hoch gehandelten FC Eldagsen mit 3:1 bezwang. Scholz sieht die Gäste deshalb leicht vorne: „Für mich ist Ochtersum in dieser Partie grundsätzlich der Favorit, aber wir wissen auch, was wir können.“ Zudem füllt sich der Alfelder Kader wieder, wodurch dem Trainer mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Ochtersum reist mit neuem Selbstvertrauen nach Alfeld. Nach dem Fehlstart gegen Türk Gücü zeigte der VfR gegen Eldagsen, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Trainer Stefan Staar erwartet dabei erneut eine Partie, in der beide Teams Fußball spielen wollen. „Gegen Alfeld hat es in den letzten Jahren immer Spaß gemacht zu spielen, da sie mitspielen und sich nicht hinten reinstellen.“ An der eigenen Spielidee soll sich deshalb nichts ändern: „Wir werden versuchen, weiterhin so Fußball zu spielen wie in den letzten Spielen und schauen mal, was dabei rauskommt.“ Scholz verweist derweil auf die Ausgeglichenheit der Liga: „In dieser Liga kann aus meiner Sicht fast jeder jeden schlagen.“ Entsprechend lautet das Ziel für die SV Alfeld, mit einem konzentrierten Auftritt die drei Punkte zu Hause zu behalten.
FC Eldagsen – MTV Almstedt
Mit zwei völlig unterschiedlichen Auftritten ist der FC Eldagsen in die neue Bezirksliga-Saison gestartet. Dem knappen 4:3-Erfolg gegen den TuS GW Himmelsthür folgte eine 1:3-Niederlage beim Landesliga-Absteiger VfR Germania Ochtersum. Die Mannschaft von Ex-VfV-Trainer Marcel Hartmann zählt dennoch zu den hoch gehandelten Teams der Liga und verfügt mit Fabian Carduck, der bereits viermal getroffen hat, über einen der gefährlichsten Angreifer der bisherigen Saison. Vor dem ersten Heimspiel am Sonntag um 16 Uhr sieht Hartmann vor allem defensiv Verbesserungsbedarf. „Wenn du sorglos verteidigst, stehst du am Ende oft mit leeren Händen da. Leider haben wir echt doofe Gegentore bekommen und das müssen wir abstellen, sonst wird’s gegen jeden Gegner schwer.“ Gegen Almstedt soll vor allem an die bessere zweite Hälfte aus dem Ochtersum-Spiel angeknüpft werden.
Der MTV Almstedt reist dagegen noch ungeschlagen und ohne Gegentor nach Eldagsen. Nach dem torlosen Remis gegen den SV Newroz Hildesheim zum Auftakt überzeugte die Mannschaft beim 4:0 gegen Aufsteiger SCM Bodenwerder. Frerk Bode steuerte dabei einen Doppelpack bei. Die defensive Stabilität der Almstedter ist auch Hartmann nicht entgangen: „Almstedt hat bisher noch kein Gegentor bekommen, das spricht für ihre Kompaktheit und gute Arbeit gegen den Ball.“ Gleichzeitig warnt er vor dem Tempo der Gäste in der Offensive und erwartet „eine robuste Mannschaft mit guter Energie“. Für Eldagsen bietet das erste Heimspiel der Saison nun die Chance, die Niederlage in Ochtersum unmittelbar zu korrigieren und sich gegen einen bislang sehr stabilen Gegner zu behaupten.







