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Als inhabergeführtes Unternehmen arbeiten wir seit 2002 in allen Fragen rund um die Themen Vorsorge, Finanzierung, Absicherung und Geldanlage.
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Der HC Eintracht Hildesheim hat im Kampf um die Teilnahme am DHB-Pokal einen Rückschlag hinnehmen müssen. Bei der 23:27 (11:15)-Niederlage beim Stralsunder HV ließ die „Deutsch-Sieben“ zu viele hochkarätige Chancen ungenutzt und konnte in den entscheidenden Momenten nicht die nötige Konsequenz auf die Platte bringen.
Von Beginn an fanden die Hildesheimer nicht in ihren Rhythmus. Vor allem in der Defensive offenbarte das Team Unsicherheiten, die die Gastgeber eiskalt ausnutzten und sich schnell eine 4:0-Führung erspielten. Bereits in der fünften Minute sah sich Trainer Daniel Deutsch gezwungen, eine frühe Auszeit zu nehmen. In der Folge kam die Eintracht zwar besser ins Spiel, doch im Angriff fehlte weiterhin die nötige Effizienz. Besonders bitter: Piet Möller scheiterte gleich zweimal vom Siebenmeterpunkt. Tjark Jonas verkürzte in der 28. Minute per Strafwurf auf 12:10, doch Stralsund setzte kurz vor der Pause noch einmal nach und ging mit einer 15:11-Führung in die Kabine.
Auch nach dem Seitenwechsel zeigte die Eintracht Moral und hielt den Rückstand in Schlagdistanz. Kapitän Philipp Wäger brachte sein Team in der 38. Minute auf 17:15 heran und ließ die Hoffnung wieder aufleben. Doch als Stralsunds Corvin Troschke in der 45. Minute auf 21:16 erhöhte, schien die Partie zu kippen. Eine weitere Auszeit von Deutsch zeigte jedoch Wirkung: In der 50. Minute traf Möller vom Siebenmeterpunkt zum 21:20-Anschluss, und die Gäste waren plötzlich wieder voll im Spiel.
Die Gastgeber behielten in der Schlussphase jedoch die Nerven und stellten wenig später wieder auf drei Tore Abstand. Zwar gelang es den Hildesheimern in der 59. Minute noch einmal auf 25:23 zu verkürzen, doch zu mehr reichte es nicht mehr.
Entsprechend enttäuscht zeigte sich Trainer Daniel Deutsch nach dem Spiel:
Wir haben heute nicht ins Spiel gefunden und unsere spielerische Qualität nicht auf das Spielfeld gebracht. Bei derart vielen Fehlversuchen im Angriff hatten wir heute keine Chance, etwas Zählbares mitzunehmen. Wir haben eine sehr starke Mannschaft, aber wir haben es in der Rückrunde leider nicht wie gewünscht umsetzen können.
