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In der 1. Kreisklasse Staffel B stand am gestrigen Sonntag der 21. Spieltag an. Während der SV aus Freden den Aufstieg so gut wie klarmachen konnte, gewann der SV Mehle den wichtigen Abstiegskracher gegen den TuSpo Lamspringe II.
SV Mehle – TuSpo Lamspringe II 2:0 (1:0).
Der SV Mehle konnte im Kellerduell einen souveränen 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen TuSpo Lamspringe II eingefahren und konnte durch den Sieg die rote Laterne an den TuSpo abgeben. Von Beginn an übernahmen die Gastgeber die Kontrolle über die Partie und setzten die Gäste früh unter Druck. Bereits in der elften Minute wurde der engagierte Start belohnt: Nach einem präzisen Steckpass von Tim Bruns vollendete Nico Neumann zur verdienten 1:0-Führung. Auch in der Folge blieb Mehle spielbestimmend, verpasste es jedoch, die Führung auszubauen. Mehrere Abschlüsse aus der Distanz sowie nach Standardsituationen blieben ungenutzt, zudem fehlte in einigen Situationen die letzte Präzision im Passspiel. Defensiv ließ die Mannschaft hingegen kaum etwas zu und hielt Lamspringe II weitestgehend vom eigenen Tor fern.
Im zweiten Durchgang verlor Mehle zwischenzeitlich etwas den offensiven Rhythmus. Zu viele Angriffe wurden nicht konsequent zu Ende gespielt, zudem schlichen sich Unkonzentriertheiten im Spielaufbau ein. Dennoch blieb die Defensive stabil und ließ weiterhin nur wenig zu. In der 85. Minute sorgte schließlich Aimé Uwambaza für die Entscheidung. Nach einer starken Einzelaktion setzte er sich über die rechte Seite durch und traf mit einem platzierten Abschluss ins linke Eck zum 2:0-Endstand.
„Wir waren von der ersten Minute an spielbestimmend und konnten schnell in Führung gehen“, resümierte Mehle-Trainer Daniel Sprenger. „Defensiv standen wir über 90 Minuten sicher und haben kaum Offensivaktionen vom Gegner zugelassen.“ Trotz einiger ungenutzter Chancen zeigte sich der Coach zufrieden: „Somit war es ein verdienter Sieg, der aufgrund der Chancen auch ein, zwei Tore höher hätte ausfallen können.“
SG Bodenburg/Sehlem – SV BW Neuhof II 4:2 (1:1).
Schon im Hinspiel konnte die SG die Kirschen auf dem heimischen Klingenberg besiegen. Mit dem Erfolg bleibt die Spielgemeinschaft im Rennen um Platz vier, aktuell belegt von Gronau, der gleichzeitig den ersten Aufstiegsplatz markiert.
Die Gäste aus Neuhof erwischten den besseren Start und gingen nach einem Stellungsfehler der Defensive in Führung. Dennis Drewicz nutzte die Situation und traf per Bogenlampe über den Torwart hinweg zum 0:1. Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Im direkten Gegenzug glich Laurenz Schilling zum 1:1 aus.
Eine spielentscheidende Szene folgte in der 35. Minute, als Neuhof II nach einem groben Foulspiel mit einer roten Karte dezimiert wurde. In Überzahl übernahm Bodenburg/Sehlem zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Nach der Pause belohnte sich die Heimelf für den Aufwand. Erneut war es Schilling, der seine Mannschaft mit dem 2:1 in Führung brachte. Wenig später erhöhte Steve Pasenow nach einem Freistoß von Norman Rostalsky, bei dem der Torwart nur abklatschen konnte, per Abstauber auf 3:1.
Die Entscheidung fiel schließlich durch den überragenden Mann des Tages: Laurenz Schilling schnürte seinen Dreierpack zum 4:1, nachdem Pasenow den Ball flach in die Mitte gespielt hatte. Neuhof II kam zwar noch einmal durch Felix Ulrich, der den Ball über den Torwart hinweg zum 4:2-Endstand einschob, näher heran, mehr ließ die SG jedoch nicht mehr zu.
„Sehr verdienter Sieg in einem guten Spiel. Es waren Nuancen, die den Ausschlag gegeben haben“, resümierte Bodenburg-Sprecher Mark Winkelmann.
Mit dem Erfolg bleibt die SG Bodenburg/Sehlem im Aufstiegsrennen und hält den Druck auf die Konkurrenz im oberen Tabellendrittel aufrecht.
TSV Eberholzen – SV Ambergau Bockenem II 3:4 (2:1).
Der TSV Eberholzen hat trotz dreimaliger Führung eine bittere 3:4 (2:1)-Niederlage gegen SV Ambergau Bockenem II hinnehmen müssen. Im Duell der Tabellennachbarn im unteren Mittelfeld setzte sich Bockenem spät durch und klettert damit auf Rang neun, während Eberholzen auf Platz zehn zurückfällt.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung. In der zehnten Minute nahm Jannis Jacobs den Ball stark mit und traf sehenswert rechts oben in den Winkel zum 1:0. Doch die Gäste antworteten: Nach einer Parade des Keepers war Lars Bugiel in der 26. Minute zur Stelle und verwertete den zweiten Ball zum 1:1. Kurz vor der Pause schlug Eberholzen erneut zurück. Nach einem Einwurf zog Niklas Mahnkopf aus rund 20 Metern ab und traf traumhaft rechts oben in den Knick zur 2:1-Halbzeitführung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein offener Schlagabtausch. In der 72. Minute glich David Schmalstieg mit einem platzierten Abschluss ins rechte untere Eck zum 2:2 aus. Doch die Antwort der Hausherren folgte direkt: Nur eine Minute später brachte Tim Haustein den TSV wieder mit 3:2 in Front.
In der Schlussphase überschlugen sich dann die Ereignisse. Thoren-Tjarck Weder sorgte in der 80. Minute mit einem satten Abschluss für den erneuten Ausgleich, ehe er nur zwei Minuten später eiskalt nachlegte und den Ball links am Torwart vorbei zum 3:4-Siegtreffer einschob. In einem furiosen Spiel mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten behielten die Gäste am Ende die Oberhand. „Ärgerliche Niederlage. Wenn man dreimal führt, muss man mindestens einen Punkt holen“, ärgerte sich TSV-Trainer Daniel Gnebner nach Abpfiff. „Für die Zuschauer war es ein gutes Spiel mit vielen Toren. Wir hätten gerne drei Punkte heute geholt.“
TSV Adenstedt – SG Wehrstedt/Salzdetf. 4:0 (3:0).
Der TSV Adenstedt hat für eine Überraschung gesorgt und die SG Wehrstedt/Salzdetfurth deutlich mit 4:0 (3:0) besiegt. Für die Gäste wäre mit einem Sieg sogar der Sprung auf den ersten Aufstiegsplatz vier möglich gewesen, stattdessen setzte es eine klare Niederlage.
Die Gastgeber erwischten einen perfekten Start in die Partie. Bereits in der achten Minute brachte Christopher Schmundt den TSV früh in Führung. Adenstedt blieb die spielbestimmende Mannschaft und legte in der 30. Minute nach, erneut war es Schmundt, der auf 2:0 erhöhte. Nur zwei Minuten später sorgte Fabian Fuhl mit dem 3:0 für eine komfortable Halbzeitführung.
Auch nach dem Seitenwechsel ließ Adenstedt nichts anbrennen. Defensiv stand die Mannschaft stabil und ließ den Gästen über die gesamten 90 Minuten hinweg keine klaren Torchancen. In der 70. Minute setzte Schmundt schließlich den Schlusspunkt und schnürte mit seinem dritten Treffer den Dreierpack zum 4:0-Endstand.
„Hochverdienter Sieg aufgrund einer geschlossenen Teamleistung. Der Gegner blieb über 90 Minuten ohne klare Torchance“, resümierte TSV-Sprecher Dennis Hiller. Besonders hob er zwei Akteure hervor: „Hussein Kawar war überragend in der Defensive und Christoph Schmundt mit seinen drei Toren natürlich entscheidend.“
Mit einer überzeugenden Vorstellung sichert sich der TSV Adenstedt so die drei Punkte und setzt ein starkes Zeichen gegen einen Aufstiegsaspiranten.
SV Freden – TSV Gronau 3:0 (1:0).
Der SV Freden hat im Topspiel ein klares Zeichen gesetzt und den TSV Gronau mit 3:0 (1:0) besiegt. Mit dem Erfolg baut der Tabellenführer seinen Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz auf 15 Punkte aus, bei noch fünf ausstehenden Spielen ist der Aufstieg damit so gut wie sicher.
Die Partie begann jedoch alles andere als deutlich. Gegen einen gut organisierten Gegner tat sich Freden zunächst schwer. „Insgesamt ein sehr zähes Spiel“, resümierte Trainer Andreas Weber-Seegert. Dennoch gingen die Gastgeber in der 21. Minute in Führung: Nach einer Ecke reagierte Kevin Ekkert am schnellsten, nutzte einen schlecht geklärten Ball und schob aus rund acht Metern zur 1:0-Führung ein. Auch in der Folge blieb es eine umkämpfte Begegnung. Freden hatte durch George Omar und Wolfgang Kruse weitere gute Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht nutzen. Gleichzeitig blieb Gronau gefährlich, sodass die Hausherren laut Weber-Seegert „auch froh sein können, dass wir keinen Ausgleich kassieren“.
Nach dem Seitenwechsel übernahm der Tabellenführer zunehmend die Kontrolle. In der 60. Minute sorgte ein starker Angriff für die Vorentscheidung: Matti Bantje setzte George Omar mit einem präzisen Steckpass in Szene, der frei vor dem Torwart die Ruhe bewahrte und zum 2:0 einschob.
Den Schlusspunkt setzte Freden in der 90. Minute. Nach einer Ecke von Kevin Ekkert war Samuel Muhsal am zweiten Pfosten zur Stelle und köpfte zum 3:0-Endstand ein.
„Haben uns sehr schwer getan, aber am Ende ein verdienter Sieg über 90 Minuten“, so Weber-Seegert. Mit diesem Erfolg untermauert der SV Freden seine Spitzenposition eindrucksvoll und steht kurz vor dem Aufstieg.
SV Betheln-Eddinghausen – VfL Adensen-Hallerburg 2:5 (0:2).
Der VfL Adensen-Hallerburg hat einen wichtigen 5:2 (2:0)-Auswärtssieg beim SV Betheln-Eddinghausen eingefahren. Durch den Erfolg klettert der VfL auf Platz drei und baut den Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz fünf, aktuell die SG Wehrstedt/Salzdetfurth, auf vier Punkte aus. Für Betheln bleibt die Lage im Abstiegskampf angespannt, der Vorsprung auf Schlusslicht TuSpo Lamspringe II beträgt nur noch zwei Punkte.
Von Beginn an dominierte der VfL die Partie. „Es ging von der ersten Minute an nur in eine Richtung“, erklärte Trainer Florian Gross nach Abpfiff. Folgerichtig fiel in der 21. Minute die Führung: Nach einem Foul an Luka Skop verwandelte dieser selbst den fälligen Strafstoß zum 0:1. Nur wenige Minuten später legte Skop nach und erhöhte in der 29. Minute auf 0:2. Weitere Chancen blieben ungenutzt, sodass es mit diesem Ergebnis in die Pause ging.
Direkt nach Wiederanpfiff setzte Adensen den nächsten Nadelstich. In der 46. Minute wurde erneut Luka Skop per Steckpass in Szene gesetzt und traf zum 0:3. Betheln zeigte jedoch Moral und kam nach einem durchgerutschten Eckball durch Abdulnenaf Akyol in der 55. Minute auf 1:3 heran.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: In der 64. Minute stellte Skop mit einer starken Einzelleistung den alten Abstand wieder her und schnürte damit seinen Viererpack. Doch erneut verkürzte Betheln. Timo Beneke traf in der 67. Minute nach einer Ecke am ersten Pfosten zum 2:4.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Malte Schöll, der nach einem starken Sololauf zum 2:5-Endstand traf. „Insgesamt ein hochverdienter Sieg nach einer spielerisch überzeugenden Leistung“, resümierte Gross, der jedoch auch die Chancenverwertung ansprach: „Es wurden von uns noch einige Chancen liegen gelassen.“
Mit dem klaren Erfolg untermauert der VfL Adensen-Hallerburg seine Ambitionen im oberen Tabellendrittel, während der SV Betheln-Eddinghausen weiterhin um den Klassenerhalt kämpfen muss.
SG Sibbesse/Westfeld – MTV Almstedt II 1:4 (0:0).
Nach zuletzt zwei Niederlagen wahrt Almstedt mit dem Auswärtssieg ihre Chancen im Aufstiegsrennen, der Rückstand auf Platz vier beträgt aktuell fünf Punkte. Für die SG bleibt die Lage im Tabellenkeller angespannt, nur zwei Zähler trennen sie vom Schlusslicht TuSpo Lamspringe II.
Von Beginn an dominierte der MTV die Partie deutlich. „War von Anfang an ein Spiel auf ein Tor“, erklärte Spielertrainer Marek Höweling. Dennoch blieb es zur Pause torlos, obwohl sich die Gäste zahlreiche hochkarätige Chancen erspielten. Noah Schön, Pascal Ernst und Jarno Vornkahl ließen beste Möglichkeiten ungenutzt, während Sibbesse lediglich vereinzelt über Konter gefährlich wurde.
Nach dem Seitenwechsel belohnte sich Almstedt II schließlich für den Aufwand. In der 60. Minute traf Christopher Schach nach einer Ecke per Volleyabnahme zur verdienten 1:0-Führung. In der Schlussphase nahm die Partie dann noch einmal Fahrt auf. Nach einem Querpass von Jannis Schaper erhöhte Pascal Ernst in der 80. Minute auf 2:0.
Kurz darauf kam Sibbesse noch einmal heran. Lars Klingebiel verwandelte in der 84. Minute einen Strafstoß zum 2:1. Doch die Gäste hatten die passende Antwort parat: David Koziol sorgte mit einem Doppelschlag in der 86. und 88. Minute für die endgültige Entscheidung.
„Alles in allem ein verdienter Sieg für uns, der noch höher hätte ausfallen können“, resümierte Höweling. Mit dem Erfolg bleibt der MTV Almstedt II im Rennen um die Aufstiegsplätze, während die SG Sibbesse/Westfeld weiterhin um den Klassenerhalt kämpfen muss.






