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Die Aufrechterhaltung Ihrer ambulanten Wohnsituation ist unsere Kernaufgabe!
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Der 22. Spieltag der Oberliga Frauen stellt die Teams aus der Region vor große Herausforderungen. Sowohl der 1. FC Sarstedt als auch der PSV GW Hildesheim gehen als Außenseiter in ihre Partien – während Sarstedt beim Tabellenführer antreten muss, wartet auf den PSV eine schwere Auswärtsaufgabe bei einem Topteam. Im Abstiegskampf zählt dennoch jeder Punkt.
Eintracht Braunschweig – 1. FC Sarstedt (So., 14:00 Uhr)
Auf den 1. FC Sarstedt wartet am Sonntag eine echte Mammutaufgabe. Das Schlusslicht reist zum Tabellenführer Eintracht Braunschweig. Die Rollen sind damit klar verteilt. Bereits das Hinspiel ging deutlich mit 0:5 verloren.
Für Sarstedt wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner. Fünf Spiele bleiben noch, um den Klassenerhalt zu schaffen. Der Rückstand auf den Vorletzten PSV GW Hildesheim beträgt aktuell zwei Punkte, allerdings hat Sarstedt bereits ein Spiel mehr absolviert. Auch der HSC Hannover ist mit fünf Punkten Vorsprung schon etwas enteilt, hat zudem noch ein Nachholspiel in der Hinterhand.
Besonders im Fokus steht Braunschweigs Torjägerin Lyn Meyer, die mit 24 Saisontoren mehr Treffer erzielt hat als die gesamte Sarstedter Mannschaft zusammen.
Sarstedts Kapitänin Sara Kocak beschreibt die aktuelle Situation so:
Wir haben in den Spielen immer wieder gute Ansätze. Allerdings reicht es meist nicht über 90 Minuten, da sind die anderen Mannschaften ein wenig cleverer. Wir haben leider nach wie vor in jedem Spiel eine weitere Verletzte. Wir versuchen dies aber zu kompensieren und unser Spiel zu spielen. Den Ergebnissen zu urteilen, ist Braunschweig gerade nicht so gut drauf wie gewohnt. Deshalb versuchen wir natürlich alles was in unserer Macht steht Braunschweig zu ärgern.“
Mit Blick auf die Trainingsarbeit ergänzt sie:
Die Trainingseinheiten werden nun schon auf einen großen Spaßfaktor aufgebaut. Dennoch trainieren wir immer wieder punktuell unsere Fehler.
Und die Marschroute für Sonntag ist klar:
Wir haben am Sonntag nichts zu verlieren, somit heißt es Spaß haben und frei aufspielen.
Hannover 96 II – PSV GW Hildesheim
Auch der PSV GW Hildesheim steht vor einer schwierigen Aufgabe. Die Mannschaft reist zum Tabellenfünften Hannover 96 II und geht ebenfalls als Außenseiter in die Partie. Das Hinspiel ging mit 1:3 verloren.
Mit Nele-Marie Wilhelmy und Fenja Schulte verfügen die Gastgeberinnen über zwei äußerst torgefährliche Spielerinnen, die die Defensive des PSV vor große Herausforderungen stellen dürften.
PSV-Trainer Chris Padrok ordnet die Bedeutung der Partie ein:
Aktuell stehen wir zwar nur einen Tabellenplatz vor dem Abstiegsrang, aber das Spiel gegen Hannover 96 II ist für uns noch kein „Muss-Sieg“. Die entscheidenden Partien kommen danach, wenn wir auf direkte Konkurrenten treffen. Natürlich wollen wir trotzdem ein gutes Spiel zeigen und etwas Zählbares mitnehmen.
Zur Personallage sagt er:
Personell sieht es aktuell ganz gut aus, sodass wir mit einem stabilen Kader in die Partie gehen können.
Und mit Blick auf das Hinspiel ergänzt er:
Die Niederlage aus dem Hinspiel war sicherlich auch zum Teil den Umständen geschuldet. Gerade deshalb gehen wir mit klaren Ziel und Fokus in die Begegnung am Wochenende.

