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Der Handballer Leon Dombrowski wechselt innerhalb der Regionalliga von der SV Alfeld zum Ligakonkurrenten TuS GW Himmelsthür.
Titelbild: Instagram TuS GW Himmelsthür Handball
Dieser Transfer sorgt für Aufmerksamkeit: Mit Leon Dombrowski wechselt ein Spieler direkt zwischen zwei Ligakonkurrenten. Der 19-Jährige verlässt die SV Alfeld und schließt sich dem TuS Grün-Weiß Himmelsthür an, wo er künftig das Trio am Kreis komplettieren soll. Damit verstärken sich die Himmelsthürer ganz gezielt bei einem direkten Liga- und Lokal-Konkurrenten und setzen ein klares Zeichen im Kampf um die Plätze in der Liga.
Für Dombrowski ist es zugleich eine Rückkehr in ein bekanntes Umfeld. Seine handballerische Ausbildung begann er in der Jugend von Eintracht Hildesheim, ehe es ihn in der B-Jugend in die „Reckenschmiede“ nach Burgdorf zog. Dort sammelte er über zwei Jahre hinweg wertvolle Erfahrungen in der A-Jugend-Bundesliga.
In den vergangenen beiden Jahren gehörte Dombrowski bei der SV Alfeld zum festen Bestandteil des Teams in der Regionalliga und konnte trotz seines jungen Alters bereits wichtige Erfahrungen im höherklassigen Herrenbereich sammeln. Immer wieder zeigte er in der Abwehr im Mittelblock seine Klasse und setzte aber auch im Angriff am Kreis immer wieder Akzente.
Neben seiner Rolle auf dem Spielfeld soll sich der Neuzugang auch abseits des Feldes einbringen und den Verein als Jugendtrainer unterstützen. Erste Efahrungen kann er in diesem Bereich ebenfalls bei den Alfeldern vorweisen, die dem jungen Kreisläufer neben der sportlichen Komponente als Spieler, auch als Jugendtrainer ins Vereinsleben eingebunden hatten.
Jetzt folgt also ein Transfer, der die Dynamik innerhalb der Liga einmal mehr unterstreicht und dessen Auswirkungen mit Spannung zu beobachten sein werden. Wenn beide Mannschaften die Liga halten sollten, wird Dombrwoski schon im nächsten Jahr auf seine alten Mitstreiter treffen. Für den Hildesheimer Handball wäre das auf jeden Fall wünschenswert. Noch liegt der volle Fokus von Dombrowski aber bie den Alfeldern, mit denen am kommenden Samstag gegen Achim/Baden eine richtungsweisende Partie vor der Tür steht.

