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Autohaus Hermann in Hildesheim
Am vergangenen Samstag bekam es der TuS GW Himmelsthür mit dem MTV Großenheidorn zu tun. Dabei entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, indem sich der Gastgeber erst in den letzten Sekunden geschlagen geben musste.
Foto Titelbild von Celine Schrader
In einem hochspannenden und bis zur letzten Sekunde offenen Spiel musste sich TuS GW Himmelsthür am Samstag knapp mit 32:33 (16:15) gegen den Tabellendritten MTV Großenheidorn geschlagen geben.
Die Gastgeber erwischten einen guten Start, boten dem Gegner durchgehend Paroli und konnten sich im Laufe der ersten Halbzeit, nach anfänglichem Rückstand, immer wieder leichte Vorteile verschaffen. Vor allem Florian Most zeigte sich treffsicher und führte sein Team gemeinsam mit Miximilian Hollstein und Justus Krumweide zu einer knappen 16:15-Halbzeitführung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie hart umkämpft. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, indem sich kein Team entscheidend absetzen konnte. Himmelsthür überzeugte weiterhin im Angriff, während Großenheidorn vor allem durch Julius Bausch und Joel Wolf konstant Druck ausübte.
In der Schlussphase spitzte sich die Begegnung dramatisch zu: Nach dem 32:32-Auslgeich durch Maximilian Ahreneck nur wenige Sekunden vor Spielende schien zumindest ein Unentschieden sicher. Doch mit der letzten Aktion des Spiels gelang Großenheidorn der entscheidende Treffer zum 32:3 Entstand.
Trotz der bitteren Niederlage zeigte sich Himmelsthür eine starke Leistung und bewies über weite Strecken Kampfgeist und Offensivqualität. Besonders hervorzuheben sind Florian Most (6 Tore), Maximilian Hollstein (5 Tore) und Maximilian Ahrenbeck (5 Tore).
Nun gilt es, die positiven Ansätze mitzunehmen und im nächsten Spiel wieder anzugreifen, ehe man im nächsten Spiel bei einem direkten Konkurrenten, der SG Achim/Baden gefordert ist.

