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Als inhabergeführtes Unternehmen arbeiten wir seit 2002 in allen Fragen rund um die Themen Vorsorge, Finanzierung, Absicherung und Geldanlage.
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Handball-Drittligist HC Eintracht Hildesheim ist am Sonnabend auswärts gefordert. Die Mannschaft von Trainer Daniel Deutsch gastiert bei der zweiten Vertretung des SC DHfK Leipzig. Anwurf der Partie ist um 18.30 Uhr.
Die Leipziger stehen aktuell mit 4:40 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Auch wenn der Klassenerhalt rechnerisch noch möglich ist, beträgt der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz sieben Punkte bei noch acht ausstehenden Spielen. Dennoch zeigte die Formkurve der Sachsen zuletzt leicht nach oben. Nach zuvor 0:32 Punkten gelang Ende Januar ein 25:21-Heimsieg gegen Oranienburg. Es folgte ein 37:31-Auswärtserfolg bei der HSG Eider Harde. Zuletzt gab es allerdings zwei Niederlagen: ein 31:34 in Altenholz sowie ein 36:38 im Heimspiel gegen die HSG Ostsee N/G.
Gefährlichster Spieler im Leipziger Kader ist Rückraumspieler Franz Häcker, der mit 149 Treffern zu den besten Torschützen der Liga gehört. Auch Nick Volmert, Ben Kremen und Casper Gauer sorgen aus dem Rückraum für Gefahr. Ergänzt wird die Offensive unter anderem durch Janne Arvid Pietrusky, Nils Zimmermann und Jan Brix. Im Tor steht mit Leopold Huber ein Keeper, der auch schon zum Kader der ersten Leipziger Mannschaft gehörte. Das Hinspiel gewann der HC Eintracht Hildesheim deutlich mit 35:23.
Die Eintracht reist mit Rückenwind nach Leipzig. Am vergangenen Spieltag feierte das Team einen 35:27-Heimsieg gegen die HG Hamburg-Barmbek. Trainer Daniel Deutsch zeigte sich danach zufrieden: Man habe souverän gewonnen und wieder etwas mehr Normalität ins Spiel gebracht.
Personell gibt es noch kleinere Fragezeichen. Ob Jakub Tornar rechtzeitig fit wird, ist noch offen. Piet Möller konnte krankheitsbedingt unter der Woche nicht trainieren, ein Einsatz am Sonnabend scheint aber möglich.
In der Tabelle richtet Deutsch den Blick nicht nach oben. Um den aktuell zweitplatzierten EHV Aue noch einzuholen, müsste dieser mehrfach Punkte lassen, während die Eintracht alle verbleibenden Spiele gewinnt.
Leipzig erzielt im Schnitt rund 30 Tore pro Spiel, kassiert mit durchschnittlich 36 Gegentreffern jedoch auch die meisten Tore der Liga. Für die Eintracht wird es daher darauf ankommen, aus einer stabilen Abwehr heraus einfache und schnelle Tore zu erzielen und den Leipziger Rückraum möglichst gut zu kontrollieren.


