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Wasserparadies
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Action, Bewegung und Erholung: Im Badeparadies findet jeder Besucher, was er sucht.
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Die Sportfreunde Söhre empfangen am Samstag um 19:30 Uhr den HC Empor Rostock in der Steinberghalle. Die Rollen sind klar verteilt: Während Rostock als Tabellensechster im gesicherten Mittelfeld steht, kämpfen die Söhrer weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz um dringend benötigte Punkte.
Foto Titelbild von Fotograf Gerhard Peisker
Das Team von Trainer Sascha Bertow ist seit vier Spielen ohne Punkt. Am vergangenen Wochenende setzte es bei der HSG Eider Harde eine 30:32-Niederlage. Dabei war Söhre vor allem in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, ehe man nach der Pause deutlich nachließ.
Yannik Ihmann ärgerte sich im Nachgang über die verpasste Chance:
Die Niederlage gegen Eider Harde war sehr ärgerlich, weil durchaus mehr drin gewesen wäre. Wir hatten große Probleme mit ihrer offensiven 5:1-Abwehr in der zweiten Halbzeit und konnten uns nur noch wenige klare Chancen erspielen. Auch die Umstellung auf den siebten Feldspieler hat es leider nicht besser gemacht. Am Ende fehlte uns die Zeit, um das Spiel noch zu drehen.
Mit Rostock wartet nun eine Mannschaft, die zuletzt drei Heimspiele in Serie gewinnen konnte und auch das Hinspiel deutlich für sich entschied. Die Gäste gehen daher als Favorit in die Partie. Dennoch zeigt sich Ihmann kämpferisch:
Gegen Rostock wird es enorm wichtig sein, über 60 Minuten ein konstantes Spiel ohne große Schwächephasen zu zeigen. Wir müssen unsere Abwehr dicht bekommen, damit wir den Rostocker Angriff vor Probleme stellen. Im Hinspiel hatten wir vor allem mit ihrer Abwehr Probleme. Sie zentrieren viel ins Zentrum und lassen eher Würfe von außen zu. Eine breite Spielanlage wird wichtig sein, um die Abwehr auseinanderzuziehen – und gleichzeitig eine gute Chancenverwertung.
Für die Sportfreunde ist die Marschroute klar: Die Saison neigt sich dem Ende entgegen, jeder Punkt zählt im Abstiegskampf. In eigener Halle soll gegen den favorisierten Sechsten ein mutiger Auftritt her.


