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Als inhabergeführtes Unternehmen arbeiten wir seit 2002 in allen Fragen rund um die Themen Vorsorge, Finanzierung, Absicherung und Geldanlage.
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Am Sonntag steht zum zweiten Mal das höchstspielende Frauenderby in Hildesheim auf dem Programm. Um 17:30 Uhr empfängt Aufsteiger SG Börde Handball den Absteiger Eintracht Hildesheim. Die Vorzeichen versprechen erneut Spannung pur.
Schon das Hinspiel hatte alles, was ein Derby braucht: Ein intensives, körperbetontes, aber faires Spiel, das Eintracht am Ende hauchdünn mit 30:29 für sich entschied. Entsprechend offen ist auch die Ausgangslage für das Rückspiel.
Die SG Börde sorgt als Aufsteiger bislang für ordentlich Aufsehen. Mit 12:12 Punkten steht das Team aktuell auf Rang sechs der Tabelle und hat sich schneller als erwartet in der Oberliga etabliert. Eintracht Hildesheim rangiert mit 7:17 Punkten auf Platz zehn, befindet sich also mitten im Kampf um den Klassenerhalt.
Im Vorfeld des Derbys waren jeweils zwei Spielerinnen beider Teams im Handball-Podcast von Sportnews Hildesheim zu Gast. Für Eintracht nahmen Fenya Bergmann und Eyleen Schulz bei Tommy und André Platz, für die SG Börde waren Laura Snoek und Lena-Marie Holstein dabei.
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Eintracht setzt auf gewachsene Abläufe
Fenya Bergmann und Eyleen Schulz blickten dabei offen auf die bisherige Saison zurück:
„Wir hatten im Sommer einen krassen Umbruch. Das hat am Anfang Zeit gebraucht“, erklärte das Eintracht-Duo. Nach den ersten Spielen seien zudem noch zwei bis drei Spielerinnen dazugekommen. „Bestimmte Abläufe und Angewohnheiten müssen sich erst entwickeln. Mittlerweile haben wir gut zusammengefunden und haben definitiv Spaß.“
Nun habe man das System gefunden und wolle in der Rückrunde „noch so viele Punkte holen wie möglich“, mit dem klaren Ziel, den Abstieg zu vermeiden. Für Sonntag hoffen die Eintracht-Spielerinnen auf eine gute Stimmung und ein enges Spiel: „Das Hinspiel war sehr körperlich, aber fair – genau so ein Spiel wollen die Zuschauer auch wieder sehen.“ Gleichzeitig wissen sie um die Schwere der Aufgabe: „Bei Börde zu spielen ist immer unangenehm. Sie haben viele starke und laute Fans.“ Am Ende, so Bergmann und Schulz, entscheide „die Mannschaft, die mehr in den Topf wirft“.
Börde stolz auf starken Saisonstart
Auch bei der SG Börde fällt das Zwischenfazit sehr positiv aus. „Butter bei die Fische: Keiner hätte damit gerechnet, dass wir schon zwölf Punkte haben“, sagten Laura Snoek und Lena-Marie Holstein. Das klare Ziel bleibt weiter der Klassenerhalt gewesen. „Wir sind stolz auf uns.“
Zuletzt habe man auch gelernt, mit Niederlagen umzugehen. „Das gehört dazu und tut uns vielleicht sogar ganz gut“, ergänzten die Beiden. Das Tabellenmittelfeld sei extrem eng, weshalb es bis zum Saisonende spannend bleibe.
Spielerisch sieht sich die SG Börde gut vorbereitet: „Wir sind nicht die körperlichste Mannschaft, haben viele kleinere Spielerinnen – das ist in der Oberliga ein anderes Niveau.“ Dennoch habe sich das Team gut eingegroovt. „Wir haben starke Trainer, die uns auf jedes einzelne Spiel sehr gut vorbereiten.“ Entscheidend am Sonntag sei eine stabile Abwehr, um über Ballgewinne ins Tempospiel zu kommen.
Alles angerichtet für ein heißes Derby
Die Voraussetzungen für ein intensives und stimmungsvolles Derby sind damit gegeben. Offene Karten, zwei Teams mit unterschiedlichen Ausgangslagen und ein Hinspiel, das gezeigt hat, wie eng es zwischen beiden Mannschaften zugeht. Anwurf ist am Sonntag um 17:30 Uhr in Söhlde.


