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Nach dem überzeugenden 3:0 Satzsieg gegen die TUSA City Girls Düsseldorf im letzten Spiel vor zwei Wochen geht es für das Team 48 jetzt auswärts nach Schwerin.
Schweriner SC II – Team 48 Hildesheim (So. 16 Uhr)
Am Sonntag wartet auf Team 48 Hildesheim eine der anspruchsvolle Auswärtsaufgabe in der zweiten Bundesliga Nord. Um 16 Uhr gastiert die Mannschaft von Trainer Matthias Keller in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund beim Schweriner SC II, dem Nachwuchsteam des deutschen Rekordmeisters.
Schwerin zeigte in dieser Saison vor allem zu Hause starke Leistungen. Sowohl gegen Osnabrück als auch gegen Ostbevern gelang ein souveräner 3:0-Erfolg. Gleichzeitig gab es aber auch einen deutlichen 0:3-Rückschlag gegen Bonn. Auswärts holte Schwerin einen 3:1-Sieg in Potsdam. Aber zu beachten ist, dass alle drei Siege gelangen gegen Teams aus der unteren Tabellenregion, die aktuell die Plätze zehn bis zwölf belegen.
Das Team 48 reist dagegen mit viel Selbstvertrauen an. Zuletzt feierten die Hildesheimerinnen einen klaren 3:0-Heimsieg gegen die TUSA City Girls Düsseldorf und spielten zuvor zu Hause im zweiten Spiel der Saison 3:1 gegen Cloppenburg. Auch auswärts zeigte Team 48 starke Auftritte. Ein 3:1-Sieg in Bonn, dazu ein knappes 2:3 gegen das Topteam aus Emlichheim. Bemerkenswert ist, gegen Bonn gewann Team 48 souverän, während Schwerin dort in drei Sätzen verlor.
Trainer Matthias Keller hebt vor allem die jüngsten Entwicklungen hervor: „Wir möchten die Leistung, die wir gegen Düsseldorf gezeigt haben, konservieren und auf dem Niveau stabilisieren.“
Mit Blick auf den Gegner warnt er jedoch vor falschen Schlüssen: „Schwerin steht an zweiter Stelle, hat jedoch ein Spiel mehr als wir und bisher eher Gegner aus der unteren Tabellenhälfte gehabt.“
Besonders hob er die Stärken der Gastgeberinnen hervor: „Es ist eine sehr junge, gut trainierte Mannschaft, die sich vor allem zu Hause hochpushen kann. Wir dürfen sie auf keinen Fall unterschätzen.“ In der Vorbereitung legte das Team den Fokus vor allem auf Intensität und Bewegung: „Unser Fokus lag die letzten zwei Wochen auf dem Spiel ohne Ball, der Bewegung zum Ball und Schnelligkeitsausdauer.“
Und die Marschroute für die Hildesheimerinnen ist klar: „Wie immer: Wir müssen unser Spiel durchziehen, uns gegenseitig unterstützen und als Team weiterentwickeln. Dann werden wir auch in Schwerin erfolgreich.“
