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Nach dem perfekten Saisonstart mit zwei Siegen aus zwei Spielen kommt jetzt der erste richtige Härtetest für das Team 48 Hildesheim. Die Mannschaft von Trainer Matthias Keller ist beim Spitzenteam SCU Emlichheim gefordert.
SCU Emlichheim – Team 48 Hildesheim (Sonntag, 16 Uhr)
Wenn das Team 48 Hildesheim am Sonntag beim SCU Emlichheim antritt, treffen zwei bislang ungeschlagene Mannschaften der 2. Volleyball-Bundesliga Nord aufeinander. Beide Teams haben zum Saisonstart mit überzeugenden Leistungen aufhorchen lassen. Die Hildesheimerinnen nach dem 1:3 Sieg in Bonn und dem 3:1-Heimsieg gegen Cloppenburg, Emlichheim mit einem 3:0 gegen Ostbevern und einem knappen 3:2-Erfolg in Cottbus.
Die Partie in der traditionsreichen Vechtetalhalle, unweit der deutsch-niederländischen Grenze, verspricht somit ein echtes Spitzenspiel zu werden. Geleitet wird das Duell von Monika Blömer (1. Schiedsrichterin) und Dr. Thomas Asche (2. Schiedsrichter).
Die Gastgeberinnen aus Emlichheim gehören wie die Hildesheimerinnen zu den Topteams der Liga. Cheftrainer Axel Büring setzt auf eine Mischung aus spielerischer Qualität und taktischer Disziplin, vor allem im Außenangriff mit Nina Herrmann und Lona Volkers sowie über Lisa Louwrink auf der Diagonalposition verfügen sie über enorme Schlagkraft.
Auch Team 48-Trainer Matthias Keller weiß um die Stärke des Gegners:
Sie gelten als einer der Favoriten in der Liga. Sie sind vielleicht nicht ganz so stark von den Namen her wie im letzten Jahr, aber sie werden sehr gut trainiert und haben hervorragend ausgebildete Spielerinnen, besonders im Außen- und Diagonalangriff.
Trotz der klaren Einschätzung geht das Team aus Hildesheim selbstbewusst in die Partie. Keller betont: „Wir wollen den nächsten Schritt in der Umsetzung unserer Spielweise gehen und auch so eine Mannschaft schlagen.“ In den vergangenen zwei Wochen lag der Trainingsfokus klar auf der Annahme, einem Schlüsselbereich im Spiel der Hildesheimerinnen. „Wir haben viel Annahmetraining gemacht. Um in Emlichheim zu bestehen, brauchen wir eine sehr stabile Annahme“, so Keller weiter.
Neben der technischen Arbeit wurde auch an der taktischen Variabilität gefeilt. „Wir wollen dem Gegner unser Spiel aufzwingen“, sagt Keller, der seine Mannschaft bestens vorbereitet sieht. Allerdings gibt es eine kleine Unbekannte im Kader. Nach einem Corona-Fall, Keller selbst war in der vergangenen Woche betroffen, steht hinter dem Einsatz von Nina Laudin noch ein Fragezeichen. „Sie testet heute nochmal, wir hoffen natürlich, dass sie am Sonntag mitfahren kann“, so der Coach.
Trotz dieser kleinen Unsicherheit blickt das Team mit großer Vorfreude auf das Auswärtsspiel, das als eines der spannendsten dieser Saison gilt. „Das, was wir trainiert haben, wollen wir jetzt auch in Emlichheim umsetzen“, erklärt Keller. „Gerade Spiele unter Druck sind wichtig, um sich als Mannschaft weiterzuentwickeln.“

