Der 45-jährige Routinier verpasste nur zwei Spiele und war der sichere Rückhalt der besten Defensive der Liga. In 28 Einsätzen musste er nur selten hinter sich greifen und zeigte starke und konstante Leistungen.
Abwehr
Janik Nowak
SC Drispenstedt
Der Dauerbrenner des Siebtplatzierten war eine echte Wand in der Defensive. In 27 Spielen überzeugte Nowak durch Zweikampfstärke, Präsenz und konstante Leistungen – der Fels in der Brandung seiner Mannschaft.
Valdrin Berisha
SV Türk Gücü Hildesheim
Der Abwehrchef vor Bahrololoums Kasten zeigte sich äußerst kopfball- und zweikampfstark. Nichts ließ er anbrennen, ob in der Innenverteidigung oder im defensiven Mittelfeld – ein Garant für die Meisterschaft.
Luke Harborth
FSV Algermissen
Der 23-Jährige war die Endstation für viele gegnerische Angreifer. Mit seiner aggressiven und kompromisslosen Spielweise ließ er Stürmer reihenweise verzweifeln – ein echtes Abwehrbollwerk in dieser Saison.
Der überragende Scorer der Liga kommt auf sagenhafte 37 Scorerpunkte in 27 Spielen, darunter 21 Tore. Der Offensivmann war Dreh- und Angelpunkt seines Teams und trug entscheidend zum Aufstieg bei.
Wird von seinem Coach Milano Werner als „Abräumer, Staubsauger, Zweikampfmonster und Dauerbrenner“ beschrieben. Zeigte in 28 Spielen konstant gute Leistungen und steuerte sechs Tore und sieben Vorlagen bei.
Yoiner Andres Serpa Lopez
VFV Borussia 06 Hildesheim 2
Der 23-Jährige dirigierte das Spiel von der Achterposition aus. Mit technischer Brillanz und Spielwitz sorgte er für kreative Momente und leitete viele Angriffe ein.
Tristan Werth
SV Teutonia Sorsum
Musste auf den verschiedensten Positionen in dieser Saison in die Bresche springen und zeigte stets gute Leistungen. Kommt in Sorsum auf die meisten Spielminuten.
Leon Krause
Spvgg. Hüdd.- Machtsum
Der Außenspieler des Pokalfinalisten absolvierte neben dem Torhüter die meisten Spielminuten, zeigte konstant starke Leistungen und strahlte viel Gefahr über seine Seite aus.
Angriff
Baboucarr Sarr
Mit 24 Toren sicherte er sich die Torjägerkanone und war nahezu im Alleingang für die Hälfte der Teamtore verantwortlich. Zusätzlich bereitete er acht Treffer vor – eine beeindruckende Bilanz.
Henrik PreißSV RW Ahrbergen
Mit 18 Treffern in nur 20 Spielen bewies der Stürmer seine enorme Abschlussstärke. Er war permanent gefährlich und ein entscheidender Faktor für den vierten Tabellenplatz seines Teams.
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