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Für die Oberliga-Handballer der SG Börde steht am Samstag ein wichtiges Spiel an.
Die Vorzeichen vor dem Spiel am Samstag sind klar: Wenn die SG Börde den Klassenerhalt schaffen will, müssen dringend zwei Punkte her. Mit 7:23-Punkten rangieren die Börde-Adler noch immer auf dem 13. Tabellenplatz, welcher einen Abstieg bedeuten würde. Da die direkte Konkurrenz in diesem Kalenderjahr auch schon Punkte sammelte, steht das Team von Coach Dennis Bühn unter Zugzwang. Doch auch für die Gastgeber der HSG Heidmark sieht es ähnlich aus. Mit 10:20-Punkten steht die HSG nur einen Platz vor den Börde-Handballern und konnte aus den letzten drei Spielen ebenfalls eins gewinnen. Mit Jan Gerhard Wagner haben die Heidmarker den 12. besten Torschützen, mit 73 Toren in 14 Spielen, in ihren Reihen.
Mut machen kann der SG der Hinspielerfolg in eigener Halle. Im Oktober des letzten Jahres setzte man sich mit 36:32 in heimischer Halle durch. Zudem zeigten sich die Börde-Adler unter ihrem Neu-Coach gefestigter und musste bisher, bis auf den Heimsieg gegen Rotenburg, nur knappe Niederlagen hinnehmen. Das Kellerduell verspricht also eine Menge Spannung und Kampf, da hinzukommt, dass das heimschwächste auf das auswärtsschwächste Team trifft. Anwurf im Sportzentrum Fallingbostel ist um 19:30 Uhr.
