Werbung
Hier könnte eure Werbung stehen!
Jetzt Kontakt aufnehmen
Der SV Newroz Hildesheim hat seinen Titel beim KEHRWIEDER-Cup 2025 verteidigt. Im Finale gewann der Landesligist gegen den SV Bavenstedt mit 3:0.
Das Finale um den KEHRWIEDER-Cup zwischen den Landesligisten SV Newroz Hildesheim und dem SV Bavenstedt war eine einseitige Angelegenheit. Kein Wunder, mussten die Bavenstedter doch mit einer Rumpfelf antreten. Nur wenige Spieler aus dem Landesligakader konnten eingesetzt werden. Verletzungsbedingt musste Bavenstedt sein Team mit Spieler aus der II. Mannschaft auffüllen. Daher übernahm auch Dennis Martin, der Trainer der II. Mannschaft das Coaching. Auch der neue Newroz-Trainer Maxi Dentz konnte nicht auf seine Stammelf zurückgreifen. Beide Teams mussten den vergangenen Vorbereitungswochen Tribut zollen. Und so dauerte es bis zur 42. Minute ehe Innenverteidiger Daniel Rotenberg den Favoriten in Führung brachte. Newroz hatte erwartungsgemäß deutlich mehr vom Spiel, die Bavenstedter verteidigten clever und konnten das Spiel zumindest ergebnistechnisch lange Zeit offen gestalten. In der Schlussphase schlug der SVN dann doch noch einmal doppelt zu. Retwan Defli per Elfmeter und Leucien Tejeda sorgten mit zwei Stürmertreffern für den 3:0-Endstand. Bei der Siegerehrung nahmen die Hildesheimer den Pokal von Daniel Rothert (Verlagshaus Gebrüder Gerstenberg). Zum besten Spieler des Turniers wurde Bavenstedts Max Wasl verdientermaßen gewählt. Bester Torschütze wurde Björn Masur von der TuSpo Schliekum und zum besten Torwart wurde Newroz-Keeper Antonio Brandt gewählt. Der hielt zwar fünfmal zu Null, bekam aber auch herzlich wenig zu tun. Seine Freiheiten nutzte Brandt wie gewohnt und agierte als Initiator vieler guter Angriffe. Damit ist der KEHRWIEDER-Cup 2025 Geschichte. Insgesmat fast 2000 Zuschauer schauten sich die Spiele an den sechs Tagen in Ochtersum an. Der Ausrichter VfR Germania kann mit der Turnierwoche mehr als zufrieden sein.

