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Die Landesliga-Fußballerinnen des SV Ambergau Bockenem treiben ihre Kaderplanung für die neue Saison weiter voran und haben mit Karolina Stzukowska, Alina Bothe und Lilli Frömke gleich drei junge Neuzugänge vorgestellt. Alle drei Spielerinnen sollen frische Impulse setzen und bringen trotz ihres jungen Alters bereits viel Potenzial mit.
Titeilbild: V.l.n.r. Harms, Frömke und Probst. Foto: SV Ambergau Bockenem
Für das Torwartteam wechselt die 16-jährige Karolina Stzukowska aus der Jugend der SV Alfeld nach Bockenem. Die Nachwuchskeeperin trainiert bereits seit einiger Zeit mit der Mannschaft und hat sich nach Vereinsangaben schnell integriert. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Das höhere Niveau motiviert mich, mich weiterzuentwickeln und viel von der Mannschaft und den Trainern zu lernen“, sagt Stzukowska. Persönlich möchte sie sich spielerisch verbessern, möglichst viel Einsatzzeit sammeln und beschreibt sich selbst als ehrgeizige, lernbereite und kämpferische Torhüterin.
Auch Alina Bothe schließt sich den Landesliga-Damen an. Die 17-Jährige spielte bereits seit 14 Jahren beim SV Bockenem 07 und bleibt ihrer Heimat damit treu. Künftig soll sie die Offensive verstärken. Über den Wechsel sagt Bothe: „Ich wurde von Sarah angeschrieben, ob ich nicht mal Lust auf ein Probetraining habe. Es hat mir sofort viel Spaß gemacht und ich habe mich mit den Spielerinnen wohlgefühlt.“ Für ihre erste Landesliga-Saison hat sie klare Ziele: Sie möchte sich weiterentwickeln, ein fester Bestandteil der Mannschaft werden und gemeinsam mit dem Team erfolgreich sein.
Komplettiert wird das Trio durch Lilli Frömke, die vom VfV Hildesheim in den Ambergau wechselt. Die vielseitig einsetzbare Spielerin fühlt sich sowohl im Mittelfeld als auch in der Innenverteidigung zuhause und konnte in den ersten Trainingseinheiten bereits mit Spielintelligenz und Spielverständnis überzeugen. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Mein Ansporn ist es, mich sportlich weiterzuentwickeln und Teil eines ambitionierten Teams zu sein“, erklärt Frömke. Ausschlaggebend für den Wechsel seien die ambitionierten Ziele des Vereins und das freundliche Umfeld gewesen.


