Giesener Kaderathleten

Sie dürfen pritschen und baggern

25. März 2021, 08:44 Uhr

Die NWVV-Kaderathleten mit Trainer Martin Richter (Mitte) in der Giesener Sporthalle. Foto: Maximilian Willke

Eigentlich ist der Sport aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin stark eingeschränkt. Doch einige wenige Volleyballer dürfen in Giesen aktuell noch trainieren. 

Sport treiben in Zeiten von Corona ist nicht einfach. Entweder man gehört einem Profiteam an und darf aufgrund regelmäßiger Testungen trainieren und spielen oder man darf aufgrund der Altersregeln, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren dürfen bekanntlich trainieren, Sport treiben. Für fast alle anderen gilt: Individualtraining, also sich selber fit halten so gut es eben geht. 
Es gibt allerdings eine kleine Ausnahme, wie die Giesener Mehrzweckhalle einige Tage die Woche zeigt. Dort trainieren Kaderathleten des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes unter der Anleitung von Trainer Martin Richter. Allerdings auch unter strengen Auflagen wie der stellvertretene Abteilungsleiter der Giesener Volleyballer Claas Blume verrät:

Die Jungs müssen sich regelmäßig testen lassen und dürfen nur kontaktlos trainieren, aber immerhin dürfen sie trainieren.
Claas Blume

Richter, Trainer der 'Superzweiten' in der 3. Liga, gibt mit Maske die Kommandos. Zwei Felder sind aufgebaut, jeder Spieler hat also ein ganzes Feld für sich. Auch auf die Bälle wird penibel geachtet. Es wird jeweils mit separaten Bällen trainiert:

Es ist viel Individualtraining, aber immerhin besser als nichts.
Claas Blume
 

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