Werbung
Hier könnte eure Werbung stehen!
Jetzt Kontakt aufnehmen
Die TriAsse Hildesheim haben beim dritten Wettkampf der Regionalliga Nord ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Beim Teamsprint im und rund um den Rostocker IGA-Park sicherte sich das Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den dritten Platz und durfte sich am Ende über einen verdienten Podiumsplatz freuen.
Foto Titelbild: Siegerehrung, TriAs Hildesheim auf Platz 3, v.l.n.r. Alexander Au, Sönke Droska, Enes Köse, Jonas Boltzendahl, Max Hoffmann
Beim besonderen Wettkampfformat stand nicht die Einzelleistung, sondern das Zusammenspiel der Mannschaft im Vordergrund. Für die TriAsse gingen Max Hoffmann, Sönke Droska, Enes Köse, Alexander Au sowie Regionalliga-Debütant Jonas Boltzendahl an den Start. Letzterer überzeugte bei seinem ersten Einsatz direkt mit einer starken Leistung.
Für erschwerte Bedingungen sorgte die Wassertemperatur der Warnow. Nach zwei warmen Tagen wurde ein Neoverbot ausgesprochen, wodurch die Athleten ohne Neoprenanzug ins Wasser mussten. Die verlorene Zeit sollte anschließend auf dem Rad und in den Laufschuhen wieder wettgemacht werden.
Vor allem auf der Radstrecke zeigte das Team seine Stärke. Trotz eines technisch anspruchsvollen Kurses mit vier Runden, zahlreichen Wendepunkten und engen Kurven funktionierten die Führungswechsel und die Kommunikation hervorragend. Der Lohn: die zweitschnellste Radzeit aller Mannschaften.
Beim abschließenden Lauf mobilisierten die Hildesheimer noch einmal alle Kräfte. Im Ziel leuchtete zunächst Rang drei auf der Anzeigetafel auf, ehe das Warten auf die endgültige Zeitkorrektur begann. Nach der offiziellen Bestätigung war der Jubel groß: Platz drei blieb bestehen und die TriAsse konnten sich über einen verdienten Podiumsplatz freuen.
Die Regionalliga-Saison wird bereits am 26. Juli fortgesetzt. Dann steht im niedersächsischen Stuhr die Olympische Distanz auf dem Programm, bei der die TriAsse weitere wichtige Punkte für die Ligawertung sammeln möchten.
