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Die Aufrechterhaltung Ihrer ambulanten Wohnsituation ist unsere Kernaufgabe!
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Nur wenige Minuten trennten den PSV Grün-Weiß Hildesheim von einer echten Sensation: Im Nachholspiel am Mittwochabend verlangte der Tabellenvorletzte dem Spitzenreiter Eintracht Braunschweig alles ab. Am Ende setzte sich der Favorit jedoch spät mit 1:0 durch.
Dabei erwischten die Gäste aus Braunschweig zunächst den besseren Start in die Partie und kamen früh zu einer guten Möglichkeit zur Führung. Doch der PSV ließ sich davon nicht beeindrucken und fand im Anschluss immer besser ins Spiel. In dieser Phase waren die Gastgeber sogar das gefährlichere Team und erspielten sich mehrere gute Chancen. „Da hätten wir in Führung gehen müssen“, ärgerte sich der sportliche Leiter Nico Gerken über die ausgelassenen Möglichkeiten.
Ab etwa der 35. Minute übernahm dann wieder der Tabellenführer mehr und mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Braunschweig den Druck deutlich, ließ Ball und Gegner laufen und kam zu mehr Ballbesitz. Dennoch hielt der PSV kämpferisch stark dagegen und setzte immer wieder Nadelstiche über Konter. „Wir haben mutig dagegengehalten und hatten auch einige Konterchancen“, so Gerken.
Als vieles bereits auf eine Punkteteilung hindeutete, schlug der Favorit doch noch zu: In der 86. Minute erzielte Celina Klebe den entscheidenden Treffer zum 0:1 aus Sicht der Hildesheimerinnen.
Entsprechend enttäuscht, aber auch stolz zeigte sich Gerken nach dem Abpfiff: „Sehr ärgerliche Niederlage, auch wenn es in Summe nicht unverdient war. Den Punkt hätten wir gerne mitgenommen. Wir haben uns sehr gut verkauft und eine gute kämpferische Leistung hingelegt.“

