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Betten Raymond Hildesheim
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Seit mehr als 200 Jahren steht Betten Raymond für qualitativ hochwertige Bettwaren, Matratzen, Lattenroste und alles Weitere rund um den gesunden Schlaf.
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Ex-Profi Justin Eilers hat den SV Newroz Hildesheim bereits in der Winterpause verlassen. Über den Abgang des Angreifers hatte Sportnews Hildesheim bereits berichtet. Nun hat sich Eilers in einem Artikel der Braunschweiger Zeitung erstmals ausführlicher zu seiner Zeit beim Landesligisten geäußert.
Demnach seien seine Erwartungen an den Verein nicht erfüllt worden. Gegenüber der Braunschweiger Zeitung erklärte Eilers, die Vereinsführung habe auf ihn insgesamt keinen professionellen Eindruck gemacht. Unter anderem bemängelte er fehlende infrastrukturelle Voraussetzungen: „Es gibt kein eigenes Trainingsgelände. Ich glaube, ich habe ganz Hildesheim und Hannover kennengelernt in Sachen Sportplätze“, wird Eilers zitiert.
Sportlich sei mit seiner Verpflichtung offenbar eine hohe Erwartungshaltung verbunden gewesen. Laut Eilers habe ihn der Vereinspräsident im Laufe der Hinrunde auf seine Torquote angesprochen. „Der Präsident kam dann auf mich zu, nach dem Motto, ich hätte zur Hinrunde schon 30 Tore schießen sollen“, schilderte der Angreifer der Braunschweiger Zeitung. Tatsächlich kam der Stürmer, der beim SV Newroz die Nachfolge von Mahdi Biso (31 Saisontore in der Vorsaison) angetreten hatte, in der laufenden Spielzeit auf vier Treffer.
Das Gespräch habe letztlich zur Trennung geführt. Auf Nachfrage äußerte sich auch der Vorstand des SV Newroz Hildesheim zu den Vorgängen. Demnach sei die Entscheidung rein sportlicher Natur gewesen. „Obwohl Herr Eilers gewillt war, auch die Rückrunde für uns aufzulaufen, haben wir uns vereinsseitig für eine Beendigung der Zusammenarbeit entschieden“, heißt es in der Stellungnahme.
Zudem betont der Verein, dass die strukturellen Rahmenbedingungen von Beginn an transparent kommuniziert worden seien. Die Erwartung von 30 Toren in der Hinrunde weist der Vorstand zurück. Gleichzeitig stellt Newroz klar: „Ebenso wenig waren lediglich vier Treffer ausreichend. Entscheidend war auch der insgesamt fehlende sportliche Impact auf das Spiel und die Mannschaft.“

