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Als inhabergeführtes Unternehmen arbeiten wir seit 2002 in allen Fragen rund um die Themen Vorsorge, Finanzierung, Absicherung und Geldanlage.
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Die Eintracht Hildesheim hat den Schwung aus dem wichtigen Auswärtssieg in Braunschweig mitgenommen und im direkten Duell gegen den Tabellennachbarn SG Zweidorf/Bortfeld einen deutlichen 27:18 Heimsieg gefeiert.
Titelbild: Aaron Keuntje
Vor heimischem Publikum legte das Team aus der Domstadt vor allem in der zweiten Halbzeit eine konzentrierte und dominante Vorstellung hin. Die Mannschaft von Trainer Philipp Wäger startete motiviert in die Partie, um die Punkte in der eigenen Halle zu behalten. Die Entschlossenheit zeigte sich früh und bereits in der 15. Minute erspielten sich die Gastgeberinnen eine 6:3 Führung. Mit drei Toren Vorsprung und einem Stand von 11:8 ging es in die Halbzeitpause. Besonders Antonia Westland zeigte sich treffsicher vom Siebenmeterpunkt und aus dem Rückraum.
Bis zur Pause blieb die Partie umkämpft. Zweidorf/Bortfeld verkürzte mehrfach, doch Eintracht fand stets die passende Antwort. Fenya Bergmann traf wichtige Würfe, während auch Jana Gruetzner und Celine Sperling Akzente setzen konnten. Mit einer 11:8-Führung ging es in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel drehte Eintracht dann richtig auf. Innerhalb weniger Minuten bauten die Gastgeberinnen den Vorsprung kontinuierlich aus. Über 15:8 und 18:8 setzte sich Hildesheim deutlich ab und profitierte dabei von einer stabilen Defensive sowie konsequent ausgespielten Angriffen.
Antonia Westland war mit neun Treffern beste Werferin der Partie, davon drei sicher verwandelte Siebenmeter eintracht bothfeld. Auch Fenya Bergmann (5 Tore) und Celine Sperling (3 Tore) überzeugten offensiv. Auf Seiten der Gäste stemmte sich vor allem Nele Zakrzewski mit sieben Treffern, alle fünf Siebenmeter sicher verwandelt, gegen die Niederlage. In der Schlussviertelstunde verwalteten die Hildesheimerinnen den Vorsprung aber souverän. Zwar kam Zweidorf/Bortfeld noch einmal auf 16:25 heran, doch näher ließen die Hildesheimerinnen die Gäste nicht mehr herankommen. Den Schlusspunkt setzte Sophie Hollenbach mit dem Treffer zum 27:18-Endstand.
Damit knüpfte Eintracht Hildesheim an die starke Leistung der vergangenen Woche in Braunschweig an und konnte ein wichtiges Zeichen im Abstiegskampf setzen.
