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Action, Bewegung und Erholung: Im Badeparadies findet jeder Besucher, was er sucht.
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Am 19. Spieltag der Frauen-Oberliga konnte weder der 1. FC Sarstedt noch PSV GW Hildesheim punkten und mussten sich geschlagen geben.
1. FC Sarstedt – TSV Limmer 0:1 (0:1).
Mit drei angeschlagenen Spielerinnen ging es für Tabellenschlusslicht Sarstedt zu Hause gegen den siebtplatzierten TSV Limmer. Nach der Auswärtsniederlage gegen Broistedt sollten endlich die ersten drei Punkte im neuen Jahr her. Allerdings gelang es den Sarstedterinnen in Halbzeit eins nicht wirklich Druck auf den Spielaufbau des TSV Limmer aufzubauen. Durch schwierige Platzverhältnisse, aber auch Fehler im Sarstedter Spiel drückte Limmer die Pietsch-Elf immer weiter in die eigene Hälfte. In der 40. Minute fand eine hereingeschlagene Ecke schließlich den Kopf von Nele-Victoria Aufurth. Die Spielerin des TSV stand komplett frei und konnte den Ball ins Tor köpfen. Limmer ging somit mit einer verdienten Führung in die Pause.
In der zweiten Halbzeit versuchte Sarstedt noch einmal mutiger nach vorne zu spielen, um den Ausgleich zu erzielen. Jedoch kamen sie zu keinen nennenswerten Torchancen und Limmer konnte die 0:1-Führung über die Zeit bringen. Die Sarstedterin Sara Kocak nach dem Spiel:
Leider hat uns die Durchschlagskraft nach vorne gefehlt, sodass wir erneut eine Niederlage hinnehmen mussten.


SV Wendessen – PSV Grün-Weiß Hildesheim 3:0 (0:0).
Nach dem Punktgewinn gegen Göttingen ging es für PSV an diesem Wochenende zum Tabellensechsten SV Wendessen. In Halbzeit eins konnte sich das Team von Christopher Padrok einige Chancen erspielen, die jedoch ungenutzt blieben. Zudem wurde eine vermeintliche Notbremse des SV Wendessen nach knapp 25 Minuten nur mit einer gelben Karte bestraft, was den Spielerlauf sicher deutlich hätte verändern können. Somit musste sich das Team des PSV mit einer torlosen ersten Hälfte zufriedengeben.
Den besseren Start nach Wiederanpfiff erwischte dann der SV Wendessen, der in der 47. Minute nach Eckball in Führung gehen konnte. Trotz des Rückstandes spielte PSV weiter mutig nach vorne und konnte auch zum Ausgleich kommen, welcher jedoch wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen wurde. Kurz darauf waren es dann aber wieder die Spielerinnen des SV Wendessen, die nach 66 Minuten auf 2:0 erhöhen konnten. Den Schlusspunkt setzte dann Christiane Sturm, die fünfzehn Minuten vor Schluss zum 3:0-Endstand traf.
Trotz der Niederlage findet Nico Gerken, sportlicher Leiter des PSV, positive Worte nach dem Spiel:
Trotz der Niederlage haben die kämpferische Leistung und unser Spiel in der ersten Halbzeit gestimmt.
Am nächsten Spieltag kommt es dann zum Derby in der Frauen-Oberliga, bei dem PSV den 1. FC Sarstedt empfängt.

