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Wir suchen folgende Fachkräfte: Exam. Pflegefachkraft, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in
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Keinen Sieger gab es im Landesligaderby zwischen dem SV Newroz Hildesheim und dem SV Bavenstedt. Am Ende sahen 250 ein gerechtes 1:1-Unentschieden.
Am Dienstagabend stand das Landesligaderby zwischen dem SV Newroz Hildesheim und dem SV Bavenstedt auf dem Programm. Die Vorzeichen waren klar, der SV Newroz braucht im Abstiegskampf jeden Punkt und so wurde es ein umkämpftes Derby, das in den ersten 45 Minuten vor etwas 250 Zuschauern nur wenige Höhepunkte hatte. Nach einer halben Stunde hatten beide Teams ihre besten Chancen. Zunächst traf Newroz-Stürmer Retwan Defli nach einem Diagonalball von Keanu Brandt nur den Pfosten und wenige Augenblicke später drosch Bavenstedts Rudi Hasso den Ball aus kurzer Distanz über das Tor. Kurz vor der Halbzeitpause behinderte Bavenstedts Ruslan Rzaiev im eigenen Strafraum Defli und Schiedsrichter Rene Voigt entschied auf Strafstoß für die Hausherren. „Ich kann mich da nicht aus der Verantwortung nehmen, den Elfer kann man geben“, sagte Wittkowski nach dem Spiel und zeigte sich als fairer Sportsmann. Defli übernahm selbst die Verantwortung und verwandelte sicher zur Führung für Newroz.
Die Bavenstedter wollten den Drispenstedter gbg-Sportpark aber nicht kampflos verlassen und kämpften sich in der zweiten Halbzeit zurück. Die Gäste hatten nun etwas mehr vom Spiel. Nach einer Stunde forderten die Gäste einen Elfmeter, aber Keanu Brandt hatte SVB-Stürmer Max Wasl meiner einer astreinen Grätsche gestoppt. In der 64. Minute jubelten die Gäste dann doch. Nach einer Ecke verlängerte ein Newroz-Spieler den Ball im eigenen Strafraum und Bavenstedts Sandro Padial köpfte das Leder unbedrängt zum Ausgleich ins Tor. „Das verteidigen wir wie eine Schülermannschaft“, ärgerte sich Newroz-Torwart Antonio Brandt nach dem Spiel. In der Folge gingen beide Team nicht „all in“ und so endete das Stadtduell mit einem leistungsgerechten Unentschieden. „Wir mussten frühzeitig umstellen, weil Dominik Karaca verletzt ausgewechselt werden musste. Dadurch ging etwas die Ordnung verloren. Das hat man am Ende gemerkt. Wir können in der aktuellen Situation mit dem Punkt leben. Jetzt kommen die Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, da müssen wir punkten“, sagte Newroz-Trainer Adem Cabuk nach dem Spiel.
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Sein Team bleibt Tabellen-13. und damit in Abstiegsgefahr. Der SV Bavenstedt rangiert weiterhin auf Platz sieben. „Wir sind noch lange nicht gesichert und wir wollen weiter punkten, damit wir uns noch ein, zwei Plätze verbessern können. Das Unentschieden heute haben wir uns redlich verdient“, sagte Wittkowski hinterher. Der Bavenstedter Jubel war am Ende deutlich stärker zu hören, weil der Punkt für den SV Newroz vielleicht doch eher zu wenig ist.

