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Unsere Werkstatt ist als Spezialist für Reparaturen aller Art in Hildesheim bekannt.
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Am kommenden Wochenende findet der 19. Spieltag der 1. Kreisklasse Staffel A statt. Dieser wird schon eröffnet am Samstag, wenn der TuS Nettlingen auf den TuS GW Himmelsthür trifft.
TuS Nettlingen – TuS GW Himmelsthür II
Bereits am Samstag um 16:00 Uhr eröffnet der TuS Nettlingen den Spieltag mit einem Heimspiel gegen den TuS GW Himmelsthür II. Nach zuvor zwei Siegen musste Nettlingen zuletzt die erste Niederlage des Jahres hinnehmen, hat sich aber mit elf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze etwas Luft verschafft. Gegen Himmelsthür II wartet allerdings ein unangenehmer Gegner. Die letzten vier direkten Duelle gingen allesamt verloren. Für die Gäste geht es als Tabellensechster ebenfalls um viel: Der Rückstand auf die Aufstiegsplätze beträgt nur fünf Punkte. TuS-Sprecher Michael Brumm auf die Frage, weshalb die Partie schon am Samstag stattfindet:
Aufgrund von verschiedenen Veranstaltungen und Verpflichtungen vieler Spieler am Sonntag haben wir beim Gegner angefragt.
Vielen Dank nach Himmelsthür für die Zusage zur Verlegung.
Über das bevorstehende Spiel sagt Brumm:
Uns erwartet mit Himmelsthür II eine junge Mannschaft, die vermutlich sehr forsch nach vorne spielen und immer wieder das 1-gegen-1 suchen wird. Unsere Aufgabe besteht darin, defensiv wachsam zu sein und schnelle Umschaltmomente zu schaffen. Wenn uns das gut gelingt, bin ich zuversichtlich, dass wir einen Heimsieg einfahren können.
Himmelsthür-Trainer Fares Hakim zu dem Spiel gegen Nettlingen
Ab sofort nur noch Finalspiele. Wir wissen natürlich auch, dass wir immer auf unsere Personalsituation achten müssen – auch darauf, was in der Ersten passiert, wenn wir Spieler abgeben müssen. Das soll aber keine Ausrede sein. Wir sind in der Breite so gut besetzt, dass wir in jedem Spiel unseren Stempel aufdrücken wollen, was in der Hinrunde auch schon gut geklappt hat. Gegen Nettlingen ist ein Sieg Pflicht. Wenn wir oben angreifen wollen, müssen wir jetzt jedes Spiel gewinnen – das nehmen wir uns natürlich auch vor. Hohes Pressing, gute Chancenauswertung. Nettlingen ist ein schwieriger Gegner.
SG Giesen/Ahrbergen – TuS Holle-Grasdorf
Im Aufstiegsrennen steht die SG Giesen/Ahrbergen unter Druck. Mit nur einem Punkt Rückstand auf einen Aufstiegsplatz ist die Ausgangslage zwar vielversprechend, allerdings sammelt die Konkurrenz konstant Punkte. Ausrutscher darf sich die SG kaum noch erlauben.
Das Hinspiel verlief eindeutig: Mit 5:0 setzte sich Giesen/Ahrbergen klar durch und unterstrich die eigenen Ambitionen. Doch die aktuelle Form des Gegners täuscht etwas: Holle-Grasdorf hat zwar drei Niederlagen in Serie kassiert, diese jedoch zuletzt gegen starke Gegner wie Bavenstedt II und Oedelum nur knapp verloren. Entsprechend gewarnt geht die SG in die Partie. Zusätzlicher Motivationsfaktor: Nach fünf Monaten darf endlich wieder im heimischen Waldstadion gespielt werden. SG-Trainer Patrick Homann:
Die Mannschaften über uns sammeln konstant Punkte und es wird nicht einfach. Außerdem haben wir auch noch kein Duell gegen eines der Spitzenteams gewonnen, deshalb sehe ich uns in der Außenseiterrolle. Wir werden aber bis zum Schluss alles geben, um einen der Aufstiegsplätze zu erreichen. Nach fünf Monaten freut sich die Mannschaft endlich wieder im Giesener Waldstadion spielen zu können. Mit Holle-Grasdorf kommt ein Gegner, der über Ostern nur knappe Niederlagen gegen Bavenstedt II und Oedelum einstecken musste. Deshalb sind wir gewarnt und werden sie trotz unseres klaren 5:0-Hinspielerfolgs nicht unterschätzen. Ich sehe uns mit Heimrecht und der richtigen Einstellung im Vorteil und wir wollen die drei Punkte holen.
TV DE Hotteln – SV Emmerke
Mehr Abstiegskampf geht kaum: Tabellenletzter gegen Drittletzter, nur drei Punkte Differenz und Hotteln hat sogar noch ein Spiel weniger absolviert. Die Partie hat damit klar den Charakter eines klassischen Sechs-Punkte-Spiels.
Für den SV Emmerke ist die Ausgangslage zusätzlich brisant: Fünf Niederlagen in Folge haben die Mannschaft tief in den Tabellenkeller rutschen lassen. Besonders auswärts läuft es überhaupt nicht – noch kein einziger Sieg steht zu Buche. Mit einem Erfolg könnte sich Emmerke jedoch etwas Luft verschaffen und den direkten Konkurrenten auf Distanz halten.
Emmerker-Trainer Oliver Jörns:
Die Stimmung im Team ist sehr angespannt… Es zählt nur der Sieg.
FC Ruthe – SV Bavenstedt II
Das Topspiel des Spieltags steigt in Ruthe. Der Tabellenzweite empfängt den Tabellenvierten. Neide Teams stehen aktuell auf einem Aufstiegsplatz und wollen diesen unbedingt verteidigen.
Das Hinspiel war bereits ein echter Kracher: Ruthe setzte sich auswärts in einer hitzigen Partie mit 3:2 durch. Auch diesmal ist ein intensives Duell zu erwarten. Besonders beeindruckend: Ruthe ist im Jahr 2026 noch ohne Gegentor und scheint defensiv extrem stabil zu stehen. Nach zwei Unentschieden gelang zuletzt der erste Sieg.
Doch auch Bavenstedt II reist mit Selbstvertrauen an. Die Mannschaft ist ebenfalls noch ungeschlagen, zeigte zuletzt aber eine gewisse Anfälligkeit in der Defensive – sechs erzielten Treffern stehen fünf Gegentore gegenüber.
Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf dem Duell der Torjäger: Aiman Hoballah (13 Treffer) gegen Timon Westendorf (11 Treffer).
Ruthe-Trainer Hakan Kocak:
Der Sieg gegen Harsum war sehr wichtig, auch für die Köpfe der Jungs. Wir haben endlich mal wieder gezeigt, was wir können, und waren von Minute 1 an präsent in allen Belangen. Das Gleiche wollen wir gegen Bavenstedt wiederholen. Auch wenn wir wissen, dass es schwer wird, werden wir wie in jedem Spiel voll auf Sieg gehen und auf Kurs bleiben wollen.
Bavenstedts Trainer Christopher Sikora:
Personell sieht es soweit gut aus, da gibt es aktuell nicht viel zu sagen. Für das Spiel in Ruthe nehmen wir uns vor, von Anfang an voll da zu sein und nicht wieder die ersten Minuten zu verschlafen – so wie zuletzt gegen Holle. Ruthe ist einer der stärksten Gegner der Liga, aber wir wollen trotzdem unser Spiel durchziehen, weil wir uns vor niemandem verstecken müssen. Die Jungs sind heiß und haben richtig Bock auf das Spitzenspiel.

SC Harsum II – VfL Giften
Für den SC Harsum II steht ein Spiel mit besonderer Motivation an: Das Hinspiel ging deutlich mit 0:5 verloren, entsprechend groß ist der Wunsch nach Wiedergutmachung.
Tabellarisch geht Harsum mit einem Polster von sieben Punkten auf Giften in die Partie und befindet sich im gesicherten Mittelfeld. Unter der Woche musste die Mannschaft allerdings einen emotionalen Rückschlag verkraften: Im Kreispokal-Viertelfinale schied man nach Elfmeterschießen gegen einen klassentieferen Gegner aus.
Giften hingegen kämpft weiterhin um den Klassenerhalt und hat vor allem auswärts massive Probleme. Sechs Spiele, sechs Niederlagen, kein einziger Punkt.
Harsum Jörn Boonen:
Das Viertelfinal-Aus gegen Kreisligist Deinsen war schon bitter. Aber jede Reise hat ein Ende. Wir haben uns nichts vorzuwerfen, haben alles reingeschmissen. Es hätte auch andersherum ausgehen können. Schade, aber in Ordnung und vertretbar. Jetzt müssen wir in der Liga das Beste daraus machen. Gegen Giften haben wir etwas gutzumachen – mein erster Gedanke war direkt das Hinspiel, das wir 0:5 verloren haben. Wir wollen ein ganz anderes Gesicht zeigen. Wenn wir uns so präsentieren wie am Montag, dann bin ich sehr guter Dinge, dass wir gerade zu Hause Punkte gegen Giften holen.
Giften-Trainer Sergej Gross:
Es wird sicher ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Wir wissen, dass Harsum körperlich und kämpferisch ein harter Brocken sein kann. Deshalb gilt: jede Chance konsequent nutzen, um endlich etwas Zählbares auswärts mitzunehmen. Unser Team ist motiviert und wird wieder alles geben.
TuS Hoheneggelsen – SSV Förste
Die Lage beim TuS Hoheneggelsen ist ernst. Drei Niederlagen zum Jahresstart, ein Torverhältnis von 1:13. Die Mannschaft ist denkbar schlecht aus der Winterpause gekommen und steckt tief im Tabellenkeller fest. Als Vorletzter beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Hotteln nur einen Punkt, bei einem Spiel mehr.
Mit der SSV Förste kommt nun ein formstarker Gegner. Zwei Siege zum Jahresauftakt sprechen eine klare Sprache. Dennoch dürfte das Hinspiel Warnung genug sein: Nach einer 3:0-Halbzeitführung verspielte Förste noch den Sieg und musste sich mit einem spektakulären 4:4 begnügen.
TuS-Trainer Dominik Peter:
Die Stimmung könnte besser sein, wie die Tabelle zeigt. Nichtsdestotrotz wollen wir punkten – wie im Hinspiel, in dem wir nach einem 0:3 zur Halbzeit am Ende noch ein 4:4 erkämpfen konnten.
Wir müssen über die vollen 90 Minuten unsere Leistung abrufen. 45 ordentliche Minuten reichen einfach nicht aus, und daran müssen wir arbeiten.
Förste-Trainer Patrick Harnisch über das torreiche Remis im Hinspiel und die Marschroute:
Wenn du so fragst, könnte das Spiel auf unserer Habenseite gerne wieder so torreich enden – nur auf der anderen Seite nicht. Allerdings war das Hinspiel eines der schmerzhaftesten Punktverluste der Hinrunde, und ich hoffe stark, dass wir unsere Hausaufgaben nicht nur gemacht, sondern auch verinnerlicht haben. Wir werden den Tabellenvorletzten auf keinen Fall unterschätzen und alles, was möglich ist, in die Waagschale werfen, um uns eine kleine Serie zu erarbeiten. Leider müssen wir dabei auf zwei bis drei wichtige Spieler verzichten.
SG Schellerten/Oedelum/Ottbergen – VfR Germ. Ochtersum II
Zum Abschluss wartet ein echtes Gipfeltreffen: Tabellenführer gegen Tabellendritten. Die SG Schellerten/Oedelum/Ottbergen stellt die beste Offensive der Liga, während Ochtersum II mit zu den defensivstärksten Teams gehört.
Das Hinspiel endete mit einem spektakulären 5:3-Erfolg für die SG. Gleichzeitig eines der besten Saisonspiele des Tabellenführers. Beide Mannschaften sind mit zwei Siegen ins Jahr gestartet und präsentieren sich in starker Form.
Für die SG könnte das Spiel richtungsweisend sein: Mit einem Sieg wäre ein großer Schritt Richtung Aufstieg gemacht.
SG-Trainer Stefan Bohnenpoll:
Wir sind mit der aktuellen Tabelle natürlich sehr zufrieden. Dennoch merken wir, dass es aktuell noch etwas holprig ist und der Rhythmus nach der langen Winterpause fehlt.
Mit Ochtersum kommt aus meiner Sicht die vermutlich härteste Aufgabe auf uns zu. Der VfR hat seit dem Hinspiel keine Niederlage mehr kassiert, spielt tollen Fußball und gehört definitiv nächstes Jahr in die Kreisliga. In Ochtersum haben wir unser bestes Saisonspiel gemacht. Wenn wir eine ähnliche Leistung abrufen können, sind drei Punkte möglich. Wir können bei einem Erfolg am Sonntag einen riesigen Schritt Richtung Meisterschaft machen.
VfR-Trainer Florian Preußner:
Die SG ist Tabellenführer, beste Mannschaft der Liga, Favorit auf die Meisterschaft und hat uns im Hinspiel richtig vorgeführt – mehr muss ich nicht sagen. Für solche Spiele trainiert man und genau dafür spielt man Fußball. Auswärts beim Tabellenführer – mehr geht nicht. Wer da nicht zu 100 Prozent vorbereitet und motiviert ist und wer da nicht voll Bock auf Fußball hat, der ist fehl am Platz. Ich bin mir aber sicher, dass die Mannschaft nach einer trainingsfreien Woche über Ostern nun frisch und ausgeruht eine gute Leistung am Sonntag abliefern wird.







