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Nach dem Derby-Erfolg der SG Börde gegen Eintracht Hildesheim sind beide Teams in der Handball-Oberliga der Frauen am Wochenende erneut gefordert und stehen dabei vor schwierigen Auswärtsspielen.
Foto Titelbild von Fotografi Adrian Spieler
Eintracht Hildesheim – HSG Heidmark (Samstag, 18:00 Uhr)
Für die Hildesheimerinnen läuft das Jahr 2026 bislang alles andere als rund. Drei Niederlagen in Serie haben das Team von Trainer Philipp Wäger auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz abrutschen lassen. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt lediglich zwei Punkte. Entsprechend groß ist der Druck, dringend Zählbares einzufahren.
Mit der HSG Heidmark kommt allerdings ein echtes Topteam nach Hildesheim. Die Gäste stehen auf dem dritten Tabellenplatz und sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Bereits das Hinspiel verlief deutlich: Mit 31:16 setzte sich Heidmark klar durch. Für Eintracht wartet somit eine schwere Aufgabe, bei der vor allem Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit gefragt sein werden.
SC Germania List – SG Börde Handball (Samstag, 20:00 Uhr)
Auch die SG Börde steht vor einer hohen Hürde. Der Tabellenfünfte reist zum Siebten SC Germania List. Während die Gastgeberinnen zuletzt zwei Niederlagen in Folge hinnehmen mussten, befindet sich der Aufsteiger aus Börde mit zwei Siegen am Stück im Aufwind.
Das Hinspiel ging allerdings klar an Germania List, die sich damals deutlich mit 38:23 durchsetzte. Für die Börde-Frauen bietet sich nun die Chance zur Revanche. Doch dafür wird eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten notwendig sein.


