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Nun steht auch in der 1. Kreisklasse Staffel B der erste Spieltag nach der Winterpause vor der Tür. Eberholzen und Freden legten zwar schon vor, sind nun aber wieder gefordert. Eberholzen empfängt Sibbesse zum Derby und einige spannende Duelle, wie das Verfolgerduell in Neuhof, stehen auf dem Programm.
MTV Almstedt II – TSV Adenstedt (Sa., 14.03., 15 Uhr)
Den 16. Spieltag eröffnen am 14.03. der MTV ALmstedt II und der TSV Adenstedt. Dabei trifft der Tabellenvierte auf den Tabellenachten. Zwischen beiden Mannschaften liegen in der Tabelle sechs Punkte.
Die Gastgeber aus Almstedt präsentieren sich in dieser Saison besonders heimstark. Fünf der bisherigen sieben Heimspiele konnte das Team für sich entscheiden. Auch das Torverhältnis spricht mit 36:22 Treffern für den MTV. Der TSV Adenstedt steht bei 27:32 Toren und möchte vor allem defensiv stabiler auftreten.
Das Hinspiel konnte Almstedt bereits für sich entscheiden. Damals setzte sich der MTV auswärts mit 2:4 durch. Nun will man es aber anders machen, sodass Spartenleiter der Adenstedter Christoph Schmundt erkärt:
Wir haben eine ordentliche Vorbereitung absolviert, dabei unsere Neuzugänge gut integrieren können. Gegen Almstedt wollen wir natürlich versuchen, 3 Punkte einzufahren, um so den Anschluss an die oberen Tabellenplätze weiter herzustellen.
Vor der Winterpause musste Almstedt allerdings einen kleinen Dämpfer hinnehmen: Gegen Neuhof gab es eine 0:1-Niederlage. Adenstedt hingegen verabschiedete sich mit einem Erfolgserlebnis in die Pause und gewann 3:0 gegen Lamspringe, nachdem zuvor bereits zwei Pflichtspielsiege in Serie gelungen waren.
In der Vorbereitung verlief es für beide Teams durchwachsen. Almstedt unterlag TSV Münchehof (2:5) und Bad Gandersheim (0:1). Trainer Marek Höweling über die Gestaltung der Vorberitung:
Die Vorbereitung lief echt gut, bis auf eine Einheit konnten wir jede Woche trainieren, egal ob Fitnessstudio, Halle oder Rasen bzw. Kunstrasen. Natürlich ärgerlich, dass von 5 geplanten Testspielen nur 2 stattfinden konnten, aber da ging es anderen Mannschaften ähnlich.
Adenstedt musste sich Burgstemmen-Mahlerten (4:6) sowie Schellerten (0:3) geschlagen geben.
Damit dürfte am Samstag ein ausgeglichenes Spiel zu erwarten sein, in dem Almstedt seine Heimstärke ausspielen will, während Adenstedt versuchen wird, wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss ans Mittelfeld mitzunehmen. Almstedt stellt sich gut auf die Partie ein und geht sie folgendermaßen an:
Ziel für Samstag ist ganz klar: Mit 3 Punkten das Fußballjahr 2026 einläuten und den Aufstiegsplatz verteidigen. Wir kennen Adenstedt und ihre Einzelspieler, darauf werden wir uns vorbereiten und gewappnet sein und Offensive unser Spiel durchziehen.
SV Ambergau Bockenem II – SV Freden (So., 15.03., 11:30 Uhr)
Am Sonntag um 11:30 Uhr kommt es zum Duell zwischen Ambergau Bockenem II und dem SV Freden. Dabei trifft der Tabellenzehnte auf den aktuellen Spitzenreiter der Liga. Der Unterschied in der Tabelle ist deutlich: Ganze 20 Punkte trennen beide Mannschaften.
Die Gastgeber aus Bockenem haben bislang ein Torverhältnis von 27:38, wobei vor allem in der Defensive immer wieder Probleme sichtbar wurden. Immerhin punktet Ambergau im eigenen Stadion im Schnit besser als in Auswärtsspielen, was im Heimspiel gegen den Favorit ein kleiner Vorteil sein könnte.
Der SV Freden reist dagegen mit starken Zahlen an. Mit einem Torverhältnis von 46:13 stellt das Team nicht nur die beste Defensive der Liga, sondern auch die zweitbeste Offensive. Besonders zu Hause zeigt sich der Tabellenführer konstant: Alle sieben Heimspiele konnte man gewinnen. Auswärts gewann man sechs der 8 Spiele.
Das Hinspiel entschied der SV Freden bereits knapp mit 1:0 für sich. Auf das Hinspiel bezieht sich Ambergau-Trainer Darius Guder folgendermaßen:
Wir wollen gegen Freden wie im Hinspiel wieder mutig auftreten. Im Hinspiel haben wir durch ein spätes Tor leider 1:0 verloren. Das Ziel ist auf jeden Fall im Volkersheimer Parkstadion mindestens einen Punkt zu behalten.
Vor der Winterpause musste Ambergau noch eine deutliche 0:5-Niderlage gegen Adensen hinnehmen. Freden hingegen war schon wieder im Ligabetrieb aktiv und präsentierte sich unter der Woche in guter Form und gewann mit 3:6 bei Eberholzen. Trainer Andreas Weber-Seegert lobt seine Mannschaft und hebt den guten Start in die Rückrunde hervor. Aufgrund der engen Terminierung, wird man Freitag das Abschlusstraining ansetzen, bevor es nach Ambergau geht. Andreas Weber-Seegert gibt Einblick in die Spielvorbereitung:
Wir werden das Spiel in Ambergau wie jedes Spiel angehen. Voll konzentriert und wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. […] Wir wollen den Schwung von Eberholzen natürlich mitnehmen und den nächsten Dreier einfahren. Das geht aber auch nur wenn wir alles abrufen.
Die Vorbereitung verlief für Ambergau allerdings schwierig. Gegen Innerstetal eine 9:0-Niederlage, gegen Bornum eine 3:1-Niederlage und ebenfalls eine 3:1-Niederlage gegen Ochtersum II. Trainer Darius Guder findet klare Worte für die Vorbereitung seiner Mannschaft:
Ich bin mit der Vorbereitung nicht wirklich zufrieden. Wir haben alle drei Testspiele verloren und keine guten Leistungen gezeigt. Zum Glück ist die Trainingsbeteiligung zum Ende der Vorbereitung nochmal angestiegen und am Freitag haben wir nochmal einen Mannschaftsabend bei dem fast alle dabei sind.
SV BW Neuhof II – TSV Gronau (So., 15.03., 12:30 Uhr)
Im oberen Tabellendrittel kommt es am Sonntag zum Duell zwischen dem Tabellenzweiten Neuhof und dem Tabellenfünften Groanu. Zwischen beiden Teams liegen sieben Punkte, dennoch verspricht die Partie ein spannendes Aufeinandertreffen.
Neuhof präsentiert sich in dieser Saison besodners defensivstark. Mit einem Torverhältnis von 32:18 stellt die Mannschaft eine der stabileren Abwehrreihen der Liga. Auch das Hinspiel entschied Neuhof bereits mit 2:0 für sich.
Die Gastgeber verabschiedeten sich zudem mit einem Erfolgserlebnis in die Pause: Gegen Almstedt gab es einen knappen 1:0-Sieg. Insgesamt konnte Neuhof zuletzt drei Siege in Serie feiern und geht entsprechend selbstbewusst in die Partie. Auch die Vorbereitung verlief erfolgreich: Siege gegen Herta Equord (4:1), Eldagsen II (3:0) und Giften (3:1) unterstreichen die Form. Neuhofs Timo Bauerschaper:
Die Vorbereitung verlief insgesamt sehr durchwachsen. Auch wir konnten zu Beginn nicht auf den Platz und mussten auf Alternativen zurückgreifen. Leider mussten auch wir bereits in der Vorbereitung auf wichtige Spieler verzichten. Alles in allem soll das keine Ausrede sein. Die Testspiele allerdings waren sehr ordentlich.
Der TSV Gronau steht mit einem Torverhältnis von 36:24 offensiv ebenfalls ordentlich da und fühlt sich besonders in der Fremde wohl. Fünf Siege aus acht Auswärtsspielen sprechen für gewisse Auswärtsstärke. Vor der Pause gelang ein 3:2-Sieg gegen Wehrstedt, wodurch Gronau aus den letzten fünf Pflichtspielen beachtliche 13 Punkte holen konnte.
In der Vorbereitung lief es für die Gäste jedoch durchwachsen. Einer deutlichen 2:5-Niederlage gegen den VfL Giften folge ein torloses Remis gegen Ligakonkurrenten Wehrstedt. Die Vorbereitung lief laut Andrej Morast eher suboptimal, da man witterungsbedingt nicht wirklich trainieren konnte. Im Hinblick auf das Spiel bei Neuhof erwähnt er, dass es ein schweres Spiel werden wird, man aber dennoch versuchen würde, mindestens einen Punkt mitzunehmen.
Neuhofs Timo Bauerschaper gibt Einblicke in seine Erwartungen an das kommende Aufeinandertreffen mit dem TSV Gronau:
Wir wollen natürlich gegen Gronau direkt zum Auftakt, auf heimischen Geläuf, punkten. Mit welchem Personal, wird sich dann zeigen. Am Ende entscheidet vermutlich auch die Tagesform. Im Hinspiel hatten wir ordentlich zu kämpfen und haben sehr glücklich drei Punkte aus Gronau mitgenommen.
TuSpo Lamspringe II – VfL Adensen-Hallerburg (So., 15.03., 13 Uhr)
Auf dem Papier scheint die Rollenverteilung vor der Partie zwischen Lamspringe und Adensen klar zu sein. Während Lamssprige aktuell auf dem 14. Tabellenplatz steht, reist der Tabellendritte aus Adensen mit deutlich besseren Voraussetzungen an. Ganze 22 Punkte trennen beide Mannschaften vor der Partie.
Ein Blick auf die Statistik unterstreicht den Unterschied zusätzlich: Lamspringe weist mit einem Torverhältnis von 12:42 die schwächste Offensive sowie die zweitschwächste Defensive der Liga auf. Adensen hingegen stellt mit 49 erzielten Toren die beste Offensive der Liga und verfügt mit Luka Skop über den aktuellen Top-Torjäger, der bereits 14 Saisontore erzielen konnte und haben einen weiteren Toptorschützen, mit Micha Ruben Werz, in ihren Reihen, der bereits 13 Saisontore erzielen konnte.
Besonders schwer tut sich Lamspringe bislang auf heimischem Patz. Vor eigener Kulisse gelang noch kein Sieg, stattdessen stehen zwei unentschieden zu Buche, bei nur vier erzielten Heimtoren. Adensen hingegen präsentiert sich auch auswärts solide und sammelte bislang 13 Punkte aus acht Auswärtsspielen.
Auch das Hinspiel konnte Adensen mit 4:1 für sich entscheiden.
Mit unterschiedlichen Ergebnissen verabschiedeten sich bedie Teams in die Winterpause. Lamspringe musste eine 0:3-Niederlge gegen Adenstedt hinnehmen, während Adensen mit einem 5:0-Erfolg gegen Ambergau II gewinnen konnte.
In der Vorbereitung konnte Lamspringe allerdings Selbstvertrauen sammeln und gewann mit 3:1 gegen Heberbörde/Wetteborn. Adensen musste hingegen eine 1:2-Niederlage gegen TuSpo Grünenplan hinnehmen.
Die Favoritenrolle liegt klar bei Adensen/Hallerburg. So formuliert Trainer Florian Gross im Hinblick auf das kommende Spiel:
Die Vorbereitung lief soweit nach Plan. Wir wollen natürlich mit 3 Punkten ins neue Jahr starten, wissen aber auch das es auf tiefem Boden gegen einen unangenehmen Gegner eine konzentrierte Mannschaftsleistung braucht!“
Dennoch wird Lamspringe vor heimischer Kulisse versuchen den Tabellendritten Punkte abzunehmen. So Lamspringe-Spieler Timo Wunnenberg:
„Trotzdem freuen wir uns darauf diesen Sonntag in die Rückrunde zu starten, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Adensen ist eine spielstarke Mannschaft. Wie schon im Hinspiel, werden wir mit Kampf und Leidenschaft versuchen dagegen zu halten. Wir wollen die Punkte in Lamspringe behalten!
SG Wehrstedt/Salzdetf. – SV Betheln-Eddinghausen (So., 15.03., 14 Uhr)
Am Sonntag trifft die SG Wehrstedt/Salzdetf. als Tabellensiebter auf den SV Betheln-Eddinghausen, der aktuell den elften Tabellenplatz belegt. Zwischen beiden Mannschaften liegen derzeit zehn Punkte.
Wehrstedt steht mit einem Torverhältnis von 37:29 im gesicherten Mittelfeld der Tabelle und konnte vor allem zu Hause überzeugen. Vier Heimsiege aus acht Spielen sprechen für eine solide Heimleistung. Anteil daran hat mit Sicherheit Wehrstedts Toptorjäger Patrick Jahns, der bereits 13 Saisontore markieren konnte.
Betheln hingegen tut sich in der Fremde bislang schwer und wartet auswärts noch auf den ersten Sieg – lediglich drei Unentschieden konnten bislang geholt werden.
Das Hinspiel entschied Betheln allerdings mit 3:0 für sich. Wehrstedt-Trainer Jan Bergmann über das Hinspiel und das Ziel für das kommende Rückspiel:
Das Hinspiel gegen Betheln ist sicherlich das schlechtestes Spiel in der ganzen Saison gewesen, sind da auch unter die Räder gekommen und haben da definitiv was gutzumachen. Wir wollen natürlich gut in die neue Jahreshälfte starten, zu Hause im Heimspiel gas geben und natürlich die drei Punkte zu Hause behalten. Wir wissen natürlich auch um die Qualitäten, die Betheln auch mit sich bringt: Gerade das schnelle Umschaltspiel, sie sind in der offensive gut besetzt.
Vor der Winterpause musste Wehrstedt eine knappe 2:3-Niederlage gegen Gronau hinnehmen, während Betheln sich mit einem 1:1 gegen Bodenburg/Sehlem trennte. In der Vorbereitung spielte Wehrstedt zunächst 0:0 gegen Gronau, muste sich anschließend jedoch mit 4:6 gegen die SG Lenne/Wangelnstedt II geschlagen geben. Der Verein organisierte jedoch zudem ein Trainingslager in Dänemark, wo man auf Kunstrasen trainieren konnte und zusätzlich weitere Tests abhalten konnte.
Betheln hingegen unterlag im Testspiel Emmerke mit 1:3, sodass Trainer Malte Petzold die Vorbereitung seiner Manschaft insgesamt mit der Note 4+ bewertet:
Nur ein Testspiel – 1:3 Niederlage am Dienstag gegen Emmerke.
Gute Ansätze in der ersten Halbzeit, Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit.
Die Gastgeber gehen damit leicht als Favorit in das Spiel, werden jedoch gewarnt sein, nachdem Betheln bereits das Hinspiel für sich entscheiden konnte. So formuliert Malte Petzold das Ziel für die Partie:
Ein Unentschieden würde ich als Punktgewinn bewerten.
SG Bodenburg/Sehlem – SV Mehle (So., 15.03., 14 Uhr)
Die SG Bodenburg/Sehlem empfängt am Sonntag den SV Mehle zum Duell Sechster gegen Dreizehnter. Zwischen beiden Teams liegen 14 Punkte.
Bodenburg verfügt mit einem Torverhältnis von 41:35 eine der stärksten Offensiven der Liga und konnte auch zu Hause bereits vier Siege aus acht Spielen feiern. Mehle hingegen kämpft vor allem defensiv mit Problemen und stellt mit 43 Gegentoren aktuell die schwächste Defensive der Liga. Auch auswärts läuft es für die Gäste bislang nicht rund: Ein Sieg in der Fremde steht noch aus.
Das Hinspiel ging deutlich an Bodenburg, die sich mit einem beachtlichen 3:10 durchsetzen. Mehle-Trainer Daniel Sprenger bezieht sich auf das Hinspiel und zieht sogar positive Erkenntnisse:
Bodenburg hat das Hinspiel klar gewonnen. Jeder der auf die Tabelle schaut geht davon aus, dass Bodenburg/Sehlem das Spiel zu Hause gewinnt. Aber genau da könnte unsere Chance liegen. Wir müssen alles geben. Vielleicht können wir dann für eine kleine Überraschung sorgen.
Vor der Winterpause trennte sich Bodenburg mit 1:1 von Betheln, nachdem zuvor vier Niederlagen in Folge zu Buche standen. Mehle holte ein torloses Unentschieden gegen Sibbesse. In der Vorbereitung konnte Bodenburg mit einem 6:2-Erfolg gegen Wohldenberg Selbstvertrauen tanken, während Mehle einen deutlichen 6:1-Sieg gegen Rösing/Barnten/Emmerke feierte und sich zudem 3:3 von Eitzum/Rheden/Brüggen trennte. Bodenbugrs Mark Winkelmann blickt auf die Vorbereitung und auf das kommende Heimspiel gegen Mehle:
Wie alle haben wir mit erschwerten Trainingsbedingungen zu tun gehabt, haben aber das beste draus gemacht und immer wieder Alternativen angeboten. Leider haben einige ihre Verletzungen noch nicht auskurieren können, so dass wir gar nicht sagen können, wie es Kadertechnisch am Sonntag aussieht. Wenn wir oben nochmal angreifen wollen, ist ein Heimsieg gegen Mehle absolute Pflicht, ohne natürlich den Gegner zu unterschätzen.
Die Gastgeber gehen damit leicht favorisiert in die Partie, wollen ihre Offensivstärke erneut unter Beweis stellen und den nächsten Heimsieg einfahren.
TSV Eberholzen – SG Sibbesse/Westfeld (So., 15.03., 14 Uhr)
Am Sonntag trifft der Tabellenneunte TSV Eberholzen auf die SG Sibbesse/Westfeld, die aktuell auf Rang zwölf stehen. Zwischen beiden Mannschaften liegen neun Punkte.
Eberholzen zeigt sich in diese Saiosn vor allem zu Hause deutlich stärker und sammelte dort bereits 13 ihrer 19 Punkte. Sibbesse hingegen hat auswärts große Probleme: In der Fremde wartet das Team noch auf den ersten Sieg, holte lediglich ein Unentschieden und konnte bislang sogar noch kein einziges Auswärtstor erzielen.
Das Hinspiel verlief eindeutig – Eberholzen setzte sich deutlich mit 5:0 durch.
Allerdings war Eberholzen bereits unter der Woche gefordert und musste eine 3:6-Niederlage gegen den Tabellenführer aus Freden hinnehmen, sodass sie mit etwas verkürzter Regenerationszeit in die Partie gehen müssen. Eberholzen-Trainer Daniel Gnebner über das vergangene Spiel gegen Freden und was er nun von Sibbesse erwartet:
Sibbesse wird wieder ganz anderes Spiel. Ich erwarte, dass wir von der 1. bis zur 90. min alles reinwerfen und wir den Derbysieg holen.
Sibbesse trennte sich vor der Pause torlos vom SV Mehle. Die Favoritenrolle liegt damit bei Eberholzen, die ihre Heimstärke erneut nutzen wollen. Dennoch ermutigt Sibbesse-Trainer Roman Woyciechowski seine Mannschaft und fordert:
Eine andere Herangehensweise als im Hinspiel, das muss abgehakt sein. Wir müssen daran denken, dass wir auch Freden Paroli geboten haben, gegen Bodenburg gewonnen haben und uns im Laufe der Hinserie stabilisiert haben. Wir müssen uns auf ein sauschwieriges Spiel einstellen, was wir von der ersten Sekunde an annehmen müssen.







