Vier Jahre mehr

Coup! GRIZZLYS feiern langfristige Vertragsverlängerung!

Maximilian Willke
16. Dezember 2019, 21:57 Uhr

Foto: Maximilian Willke

Da ist GRIZZLY-Manager Sascha Kucera ein echter Coup gelungen. Er kann einen absoluten Leistungsträger langfristig an den Volleyball-Bundesligisten binden. 

Verlängerung für vier Jahre

Foto: Maximilian Willke

Die Helios GRIZZLYS Giesen zeigen sich weiter auf einem guten Weg was die Etablierung in der Volleyball-Bundesliga angeht. Manager Sascha Kucera ist ein echter Coup gelungen. Er verlängerte den laufenden Vertrag von Mittelblocker Magloire Mayaula gleich um vier Jahre.
Neben Chef-Trainer Itamar Stein sowie den Spielern Timon Schippmann und Jan Röling ist der Kongolese damit bereits der dritte Spieler aus dem aktuellen Kader, der einen Vertrag für die kommende Saison besitzt. Der 26-jährige wechselte nach dem Aufstieg der Giesener vom Liga-Konkurrenten Volleyball Bisons Bühl zu den GRIZZLYS und steht aktuell in seiner zweiten Saison. In der laufenden Saison wird der kongolesische Nationalspieler als bester Blockspieler in den Statistiken der 1. Volleyball Bundesliga geführt und ist für die GRIZZLYS schon heute ein wichtiger Erfolgsfaktor auf dem Feld.

Kucera zeigt sich erfreut

Für GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera ist die Vertragsverlängerung ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, wie er in der Pressemitteilung zitiert wird: „Ich freue mich sehr, dass Mayaula für 4 weitere Jahre bei den GRIZZLYS unterschrieben hat! Er war und ist ein absoluter Leistungsträger und verkörpert die Werte der GRIZZLYS zu 100%! Mit der langfristigen Vertragsunterzeichnung bereits zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir ein Zeichen setzen für die Zukunft der GRIZZLYS. Maya hatte sehr viele Angebote anderer namhafter Vereine -auch aus der Bundesliga- Dass er bei uns bleibt zeigt auch, wie wohl er sich in Hildesheim fühlt. Somit hat neben Timon, Jan und Cheftrainer Itamar nun ein weiterer Spieler einen Vertrag für die kommende Saison. Auch wenn die aktuelle Saison natürlich noch läuft, bin ich längst am Basteln der Vision 2.2.“

Autor: Maximilian Willke

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