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Betten Raymond Hildesheim
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Seit mehr als 200 Jahren steht Betten Raymond für qualitativ hochwertige Bettwaren, Matratzen, Lattenroste und alles Weitere rund um den gesunden Schlaf.
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Der SV Bavenstedt hat am 4. Spieltag der Landesliga den ersten Saisonsieg eingefahren. Beim Aufsteiger SG v. 1874 setzte sich die Mannschaft von Trainer Michael Jarzombek mit 3:0 (1:0) durch. Rudi Hasso brachte die Gäste früh in Führung und legte nach der Pause seinen zweiten Treffer nach. Max Wasl sorgte anschließend per Kopf für den Endstand.
Bavenstedt erwischte einen guten Start und ging bereits in der neunten Minute in Führung. Hasso bekam den Ball im Strafraum und schob ihn ins lange Eck. „Im Anschluss haben wir so ein bisschen das Heft übernommen“, berichtete Jarzombek. Allerdings verhinderten einige unnötige Ballverluste rund um die Mittellinie einen noch besseren Spielfluss.
Trotz der Führung ließ Bavenstedt weitere gute Möglichkeiten liegen. Einen Freistoß von Noah Warnebold parierte der SG-Torhüter stark, zudem konnte Max Wasl den Ball freistehend vor dem Torhüter nicht im Netz unterbringen. „Wir haben uns hier und dort immer um den verdienten Lohn in der ersten Halbzeit gebracht, weil wir nicht zielstrebig und genau genug waren“, so Jarzombek.
Erschwerend kamen für die Gäste zwei verletzungsbedingte Wechsel hinzu. Luis Baule musste nach einem unglücklichen Kontakt am Knöchel ausgewechselt werden, zur Pause meldete sich zudem Ruslan Rzaiev mit Oberschenkelproblemen ab. „Wir haben mittlerweile wieder sieben Verletzte beziehungsweise Angeschlagene im Kader“, sagte Jarzombek, der deshalb immer wieder auf verschiedenen Positionen umstellen muss.
Nach dem Seitenwechsel blieb Bavenstedt zunächst konzentriert und erhöhte in der 59. Minute. Erneut war Hasso zur Stelle und traf aus dem Strafraum zum 2:0. Zehn Minuten später folgte bereits die Entscheidung: Nach einer starken Flanke von Cedric Jahnel an den ersten Pfosten köpfte Waslzum 3:0 ein.
In der Schlussphase hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können. Jahnel traf im Eins-gegen-eins nur die Latte, Wasl scheiterte zweimal am Torhüter und auch Ibrahim Houban hatte nach einem gelungenen Dribbling Pech, als sein Abschluss auf der Linie von einem Abwehrspieler geklärt wurde.
Auch defensiv zeigte sich Bavenstedt stabil. Nachdem aufgrund einer Verletzung von Leon Falke bereits zum dritten Mal in Folge ein anderer Torhüter zwischen den Pfosten stand, zeigte dessen Vertreter Leo Braun eine starke Leistung. „Unser Torwart hat es sehr, sehr gut gemacht und sehr viel Ruhe ausgestrahlt“, lobte Jarzombek.
„Aufgrund unserer Leistung heute ist es ein sehr, sehr verdienter Sieg. Die Höhe ist auch in Ordnung“, bilanzierte der Bavenstedter Trainer. „Wir sind jetzt erstmal sehr, sehr glücklich darüber, dass wir drei Punkte eingefahren und vor allen Dingen zu null gespielt haben.“ Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht: Am kommenden Samstag wartet mit dem 1. FC Wunstorf bereits „eine Top-Mannschaft“ und laut Jarzombek ein Favorit auf den Aufstieg.

