Die Rückrunde in der Bezirksliga steht vor der Tür, und der TuS GW Himmelsthür bereitet sich intensiv darauf vor.

Das Tabellenschlusslicht ist seit dem 22. Januar in die Rückrundenvorbereitung. Zuvor absolvierten die Spieler mindestens drei individuelle Laufeinheiten, aktuell stehen vier Trainingseinheiten pro Woche auf dem Plan.

„In der Wintervorbereitung ist man grundsätzlich auf schwierige Wetter- und Platzverhältnisse eingestellt und auch darauf, auf Alternativprogramme zurückzugreifen“, erklärt Trainer Ali Genc. „In diesem Jahr ist die Situation jedoch besonders herausfordernd, da es aktuell keine klare Aussicht gibt, wann wir wieder regulär auf dem Platz trainieren können und ob die geplanten Testspiele stattfinden.“

Um die Spieler trotzdem optimal vorzubereiten, setzt Himmelsthür auf abwechslungsreiche Alternativprogramme, die fußballspezifische Ausdauer, Schnelligkeitsausdauer, Schnellkraft und Athletik abdecken. Durch Halleneinheiten oder Training in der Hilsoccer Arena wird zudem sichergestellt, dass der Ball regelmäßig am Fuß ist. „An Alternativprogrammen mangelt es bei uns nicht“, betont Genc. „Trotzdem hoffen wir, bald wieder auf dem Fußballplatz stehen zu können.“

Neben der körperlichen Fitness spielt auch die mentale Stärke der Mannschaft eine zentrale Rolle. „Unbeirrt von äußeren Herausforderungen soll das Ziel immer klar vor Augen bleiben. Dazu gehört, den Glauben niemals zu verlieren und den Teamgeist weiter zu stärken“, so der Trainer.

Schon am 22.02. soll der TuS GW Himmelsthür mit dem ersten Spiel gefordert sein. Ob das Spiel beim VfL Borsum allerdings angeht, steht auf einem anderen Blatt. Mit dem PSV GW Hildeshei und dem VfV Borussia 06 Hildesheim II sollen vorher noch zwei Freundschaftsspiele absolviert werden.