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Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung bieten wir Ihnen individuelle und kompetente IT-Dienstleistungen in allen Bereichen der IT-Umgebung.
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Am 24. Spieltag der 1. Kreisklasse Staffel B stehen die vier Aufsteiger so gut wie fest, weil der MTV Almstedt II gegen Eberholzen patzte. Im Keller bleibt es durch Niederlagen weiter spannend.
TuSpo Lamspringe II – SG Wehrstedt/Salzdetf. 0:2 (0:1).
Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich über weite Strecken ein eher ruhiges Spiel mit wenigen klaren Torchancen. Die Gäste hatten zwar mehr Ballbesitz und bestimmten das Geschehen optisch, fanden gegen kompakt stehende Hausherren zunächst aber kaum Durchschlagskraft im letzten Drittel. Gefährliche Strafraumszenen blieben auf beiden Seiten zunächst Mangelware. Erst kurz vor der Pause wurde es entscheidend: In der 43. Minute brachte Ermin Sadiku die SG mit einem sehenswerten Schlenzer zum 1:0 in Führung und setzte damit den wichtigen Akzent unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Wehrstedt/Salzdetfurth die aktivere Mannschaft und kontrollierte die Partie weiterhin. Die endgültige Entscheidung fiel in der 63. Minute: Nach einer Freistoß von Patryk Bajerski traf der eingewechselte Tim Rose per Kopf zum 2:0-Endstand. Lamspringe II bemühte sich zwar um den Anschluss, kam jedoch kaum zu zwingenden Möglichkeiten, sodass die Gäste den Vorsprung souverän über die Zeit brachten. Unterm Strich stand ein verdienter Auswärtssieg für die SG Wehrstedt/Salzdetfurth.

MTV Almstedt II – TSV Eberholzen 1:2 (0:1).
Der MTV Almstedt II hat sein Heimspiel gegen den TSV Eberholzen trotz guter Ausgangslage noch mit 1:2 (1:0) verloren. Dabei starteten zunächst die Gastgeber als favorisierte Mannschaft deutlich besser in die Partie. Almstedt erspielte sich vor allem im ersten Durchgang ein klares Chancenplus und ging in der 19. Minute verdient in Führung: Nach einem Steckpass wurde der Ball von der Grundlinie zurückgelegt, wo Leonard Markert konsequent zum 1:0 vollendete. „Mit dem 1:0 waren wir gut bedient“, gab der TSV-Trainer Daniel Gnebner zu. Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch das Bild. Eberholzen kam mit mehr Entschlossenheit aus der Kabine, agierte aggressiver in den Zweikämpfen und arbeitete sich zunehmend in die Partie hinein. Gleichzeitig verpasste es Almstedt trotz weiterer Möglichkeiten, die Führung auszubauen und das Spiel vorzeitig zu entscheiden. In der Schlussphase drehte der TSV Eberholzen die Begegnung dann komplett. Zunächst traf Nico Tschätsch in der 86. Minute per direktem Freistoß zum 1:1-Ausgleich. Nur drei Minuten später folgte der späte Knockout: Nach einem Steckpass von Tschätsch blieb Fiete Sattler vor dem Tor eiskalt und erzielte den 2:1-Siegtreffer für die Gäste. Durch die Niederlage ist der Abstand auf den vierten Aufstiegsplatz für Almstedt größer geworden.
VfL Adensen-Hallerburg – SG Bodenburg/Sehlem 5:3 (1:3).
Der VfL Adensen-Hallerburg hat gegen die SG Bodenburg/Sehlem ein verrücktes Spiel mit 5:3 (1:3) nach 0:3-Rückstand noch komplett gedreht. „Was hier heute abgegangen ist, war der komplette Wahnsinn“, brachte es Trainer Florian Gross nach Abpfiff auf den Punkt. Dabei begann die Partie aus Sicht der Gastgeber zunächst ernüchternd. Adensen-Hallerburg war zwar spielbestimmend und hatte deutlich mehr Ballbesitz, wurde jedoch immer wieder eiskalt ausgekontert. Laurenz Schilling brachte die SG in der 17. Minute in Führung, Norman Rostalski erhöhte in der 36. Minute. Kurz vor der Pause legte Steve Pasenow sogar das 0:3 nach (45.). Doch der VfL meldete sich noch vor dem Halbzeitpfiff zurück: Micha Ruben Werz verkürzte mit einem Flachschuss auf 1:3 und leitete damit die Aufholjagd ein.
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber deutlich die Schlagzahl. Malte-Fabian Schöll traf in der 60. Minute nach einem Freistoß am ersten Pfosten zum 2:3. Nur wenige Minuten später fiel der Ausgleich: Werz setzte zunächst einen Ball an die Latte, reagierte im Nachsetzen am schnellsten und köpfte zum 3:3 ein (65.). In der Folge spielte nur noch Adensen-Hallerburg. Vor allem Werz war kaum zu stoppen, traf mehrfach Aluminium und drängte unermüdlich auf den Führungstreffer. In der 81. Minute war es dann soweit: Sein drittes Tor brachte erstmals die Führung für den VfL. Den Schlusspunkt setzte Werz schließlich in der Nachspielzeit selbst. Nach einem tiefen Pass blieb er vor dem Tor eiskalt und schnürte mit dem 5:3 seinen Viererpack und krönte damit eine spektakuläre Aufholjagd. „Riesenkompliment an mein Team. Nach dem 0:3 sah es nicht gut aus. Aber wir haben nie aufgesteckt“, freute sich Gross nach dem Spiel.
SV Betheln-Eddinghausen – TSV Adenstedt 3:0 (0:0).
Der SV Betheln-Eddinghausen hat das Heimspiel gegen den TSV Adenstedt mit 3:0 (0:0) gewonnen und damit einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf gemacht. Nach einer zuletzt schwierigen Phase mit vier Niederlagen in Serie präsentierten sich die Gastgeber deutlich stabiler und übernahmen von Beginn an die Spielkontrolle. Betheln hatte mehr Ballbesitz und bestimmte das Geschehen, konnte sich im ersten Durchgang jedoch nur wenige zwingende Abschlüsse erarbeiten. Die Gäste standen tief, verteidigten kompakt und kamen ihrerseits lediglich zu vereinzelten, eher ungefährlichen Torabschlüssen. So ging es torlos in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel erhöhte die Heimelf spürbar das Tempo und kam mit deutlich mehr Zielstrebigkeit aus der Kabine. Bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff traf Niklas Harborth mit einem wuchtigen Schuss aus rund 20 Metern zur verdienten Führung (48.). Auch im weiteren Verlauf blieb Betheln die spielbestimmende Mannschaft. In der 57. Minute erhöhte Raphael Seidel nach Vorlage von Dominik Wulf auf 2:0 und stellte die Weichen endgültig auf Heimsieg. In der Schlussphase ließ die Konzentration bei den Gastgebern phasenweise etwas nach, wodurch Adenstedt kurzzeitig zu mehr Räumen kam. Ein Gegentor fiel jedoch nicht, stattdessen sorgte erneut Harborth nach Vorarbeit von Wulf in der 88. Minute für den 3:0-Endstand. Unterm Strich stand ein verdienter Sieg für Betheln-Eddinghausen, das insbesondere im zweiten Durchgang seine Überlegenheit konsequent in Tore ummünzte und damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfuhr.
SV Ambergau Bockenem II – SV BW Neuhof II 3:3 (0:0).
Nach einer zunächst ereignisarmen ersten Halbzeit nahm die Partie im zweiten Durchgang deutlich Fahrt auf. Die Gastgeber gingen in der 63. Minute durch Leon Karim Ratz nach einem Standard mit 1:0 in Führung. Nur fünf Minuten später glich Felix Schmidt für Neuhof zum 1:1 aus (68.), ehe Jan Giffey-Hartmann in der 70. Minute nach einer Ecke erneut für Bockenem zur 2:1-Führung traf. Die Gäste antworteten jedoch prompt: Dirk Radke erzielte in der 75. Minute per Fernschuss den 2:2-Ausgleich. Auch auf das 3:2 durch Giffey-Hartmann nach einem Foulelfmeter (80.) fand Neuhof eine Antwort. In der Schlussminute verwandelte Maximilian Voll einen Strafstoß nach Foul an Friedrich Wettberg zum 3:3-Endstand (90.). „Nach dem Spielverlauf heute hat denke ich niemand damit gerechnet, dass wir auf dem Nachhauseweg aufsteigen. Wir waren über 90 Minuten die schlechtere Mannschaft und haben viel vermissen lassen“, sagte Neuhof-Coach Timo Bauerschaper. Gleichzeitig überwog jedoch die Freude über den feststehenden Wiederaufstieg. „Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, jeder Spieler hatte seinen Anteil. Jetzt wollen wir den zweiten Tabellenplatz nicht mehr hergeben.“ Durch den Punktgewinn steigen die Kirschen damit nach dem Abstieg im letzten Jahr direkt wieder auf.
SV Freden – SG Sibbesse/Westfeld 3:0 (1:0).
Trotz des bereits festehenden Aufstiegs konnte der SV Freden das Heimspiel souverän mit 3:0 für sich entscheiden. Damit steht auch zwei Spieltage vor Saisonende schon fest: Der SV Freden ist Meister der 1. Kreisklasse Staffel B. Für die SG Sibbesse/Westfeld bleibt es weiterhin eng im Kampf um den Klassenerhalt.
Tore: 1:0 Nick-Elvin Lorenz (45+3.), 2:0 Dustin Jeckstadt (60.), 3:0 Kevin Ekkert (76.).
TSV Gronau – SV Mehle 4:0 (2:0).
Die Gronauer wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und haben einen in der Höhe verdienten 4:0-Heimsieg eingefahren. „Ein Pflichtsieg, damit wir weiter um den Aufstieg mitspielen können. Wir sind zufrieden“, so der Co-Trainer von Gronau Andrej Morast. Nach einem zerfahrenen Beginn hatte Gronau die Parti im Griff. Ein verwandelter Elfmeter von Sebastian Schmull (21.) und ein Treffer von Kenneth Keminer (38.) brachten die Gronauer auf die Siegerstraße. Die Gäste gaben jedoch nie auf, doch ein Treffer wollte nicht her. Für die Entscheidung sorgte dann kurz vor Schluss ein Doppelschlag von Ahmed El Aalim (85.) und Lukas Ansorge (88.) zum 4:0-Endstand. „Ich muss ehrlich sagen, Mehle hat bis zur letzten Minute nicht aufgegeben. Wir sind durch den Sieg weiter oben dran und wollen natürlich jetzt den Aufstieg nächste Woche klarmachen“, so Morast abschließend.






