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Die Aufrechterhaltung Ihrer ambulanten Wohnsituation ist unsere Kernaufgabe!
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Am 23. Spieltag der Oberliga hat der 1. FC Sarstedt das Kellerduell gegen HSC Hannover deutlich verloren. PSV konnte dagegen beim FC Pfeil Broistedt ein Remis erkämpfen.
FC Pfeil Broistedt – PSV GW Hildesheim 3:3 (0:0).
Zweites Remis in Folge für den Tabellenvorletzten PSV GW Hildesheim, die damit vier Punkte Vorsprung bei einem Spiel weniger auf das Tabellenschlusslicht aus Sarstedt haben. Beim Tabellenachten entwickelte sich wie in den vergangenen Aufeinandertreffen ein umkämpftes Duell. Die Gäste hatten mehr vom Spiel, doch die Durchschlagskraft im letzten Drittel fehlte. In der 23. Minute hatte PSV die beste Möglichkeit, als Sophie Wendland nur die Latte traf. Die zweite Halbzeit startete für PSV denkbar günstig. Annika Jost nutzte einen Fehler aus und traf zur Führung (49.). Sechs Minuten später glich Broistedt allerdings nach einem Eckball aus. Gianna Beier stellte auf 1:1, ehe die eingewechselte Lucie Kraft mit ihrem ersten Ballkontakt die Partie drehen konnte (56.). Vier Minuten später erhöhte Denise Gregor sogar noch auf 3:1. Doch PSV zeigte eine Reaktion. In der 65. Minute verkürzte Jonna Bögershausen nach einem Fehler auf 3:2. In der dritten Minute der Nachspielzeit war es erneut Bögershausen, die nach einem Angriff über die rechte Seite für den umjubelten Ausgleichstreffer sorgte. Kurz danach hatte PSV sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, doch wieder war die Latte im Weg. Am Ende ein leistungsgerechtes Remis.
1. FC Sarstedt – HSC Hannover 1:6 (0:2).
Nach der 1:9-Packung musste sich Sarstedt im Kellerduell erneut deutlich geschlagen geben und taumelt damit Richtung Landesliga. Im Spiel gegen HSC Hannover sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Anfangsphase mit wenig Chancen auf beiden Seiten, ehe die Gäste einen Fehlpass in der Sarstedter-Defensive nutzten und durch Saskia Tamara Engelhardt zur Führung trafen (26.). Sieben Minuten später verlor Sarstedt erneut im Spielaufbau den Ball und Sandra Gregarek erhöhte auf 0:2. Sarstedt kam mutig aus der Kabine, musste dann aber mit dem ersten Angriff von Hannover das dritte Gegentor hinnehmen. Wieder war Gregarek zur Stelle, ehe drei Minuten später Celine Schröder mit ihrem Treffer zum 0:4 für die Entscheidung sorgte. Tamara (70.) und Julia Rolf (89.) schraubten das Ergebnis auf 1:6 in die Höhe. Für das zwischenzeitliche 1:5 war Catarina Haberstroh verantwortlich. Sarstedts Kapitänin Sara Kocak:
Es war ein Rabenschwarzer Tag für uns und wir kommen leider da nicht mehr raus. Nun haben wir noch 3 Saisonspiele und somit ist es relativ klar, dass wir auf dem letzten Platz landen werden.
Eine Saison die leider zum Vergessen ist.
Mit Hannover 96 II, Eintracht Northeim und Lehrte hat Sarstedt ein schweres Restprogramm vor sich.