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Betten Raymond Hildesheim
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Seit mehr als 200 Jahren steht Betten Raymond für qualitativ hochwertige Bettwaren, Matratzen, Lattenroste und alles Weitere rund um den gesunden Schlaf.
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Da war mehr drin! Der SV Bavenstedt musste sich am heutigen Samstag trotz guter Leistung beim 1. FC Wunstorf mit 2:0 (1:0) geschlagen geben.
Mit nur 14 Spielern musste Cheftrainer Michael Jarzombek die Reise nach Wunstorf antreten. Zwei gelbgesperrte Spieler sowie kurzfristige Ausfälle wie Louis Garbelmann und Tristan Heine führten dazu, dass in Wunstorf die beiden Offensivspieler Luis Baule und Ruslan Rzaiev im defensiven Mittelfeld aufliefen.
Der Gastgeber startete druckvoll und erwischte eine zehnminütige Druckphase, die mit einem Kopfball gegen den Pfosten endete. Da hatte Bavenstedt Glück. „Wir mussten uns erst finden. Dann waren wir richtig gut im Spiel, hatten Zugriff im Mittelfeld und gute Abstände“, so Jarzombek. Baule kam fortan zu zwei guten Torgelegenheiten, die allerdings ungenutzt blieben. Besser machte es auf der anderen Seite dann Wunstorf. Nach einem langen Einwurf war Bavenstedt kurz unsortiert, sodass Jos Homeier zur Führung traf (19.). Bavenstedt spielte in der Folge munter nach vorne. Aaron Wedekind scheiterte mit einem Schuss aus 18 Metern, Max Wasl bugsierte den Ball über das Tor. „Wir haben den Gegner gut attackiert und schnörkellos nach vorne gespielt“, lobte Jarzombek sein Team. Kurz vor der Pause verpassten zwei Spieler einen Querpass, ehe es für Jarzombek zur ersten spielentscheidende Szene kam. Ein Wunstorfer-Verteidiger, der schon die Gelbe Karte hatte, trat im Liegen zwei Mal nach, doch die Schiedsrichter übersahen die Szene. „Das war sehr bitter und eine klare weitere Gelbe Karte“, bewertete der Bavenstedt-Trainer die Situation.
Nach dem Seitenwechsel kam es dann noch bitterer. In einer ungefährlichen Situation begann Bavenstedt-Spieler Noah Sander ein Foul im Strafraum und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Homeier trat an, Raeck ahnte die Ecke, konnte den Ball aber nicht parieren – 2:0 (49.).
Im Anschluss kam es dann zur zweiten spielentscheidenden Szene. Bavenstedt kombinierte sich in den Strafraum, ehe ein Wunstorfer-Verteidiger, der Gelb vorgewarnt war, über den Ball stolperte und diesen mit der Hand berührte. Doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Bavenstedt stemmte sich gegen die drohende Niederlage und hatte im zweiten Durchgang sechs Abschlüsse zu verzeichnen. Doch der Torschrei blieb an diesem Nachmittag aus, sodass es die dritte Niederlage in Folge setzte.
